Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik

Profil

Aufgrund der Einführung liberalisierter Marktstrukturen in der Energieversorgung muss die bislang oftmals technisch dominierte Sicht in Unternehmen der Energiebranche mit wirtschaftswissenschaftlicher Kompetenz verbunden werden. Von Fach- und Führungskräften in der Energiewirtschaft werden somit zunehmend integriert wirtschaftlich-technische Fähigkeiten verlangt. Besonders gilt dies in den Bereichen der innovativen Energietechnologien und der Nachhaltigkeit von Energieerzeugung, -versorgung und -anwendung.

Termine und Fristen

Bewerbungsfrist 
Masterprüfungsausschuss
31.08. zum Wintersemester
28.02. zum Sommersemester
International applicants/
Internationale Bewerbungen
Application deadline
Einschreibung
Studierendensekretariat
15.10. zum Wintersemester
15.04. zum Sommersemester
Umschreibung
Studierendensekretariat
31.10. zum Wintersemester
30.04. zum Sommersemester
Wintersemester
Sommersemester
01.10. – 31.03.
01.04. – 30.09.
VorlesungszeitZur Übersicht
SemestertermineWintersemester
Sommersemester

Studienaufbau und -inhalte

Zugang zum Studium

ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN

  • Bachelor- oder Diplom-Abschluss in einem mindestens sechssemestrigen Studiengang in den Bereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Informationstechnologie oder Wirtschaftswissenschaft
  • dieser wurde mit insgesamt mindestens 180 ECTS-Leistungspunkten absolviert.
  • Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen

BEWERBUNG

INTERNATIONAL APPLICATIONS

Vertiefungsbereiche

  • Energieversorgungstechnik
  • Elektrische Antriebe
  • Energiegewinnung und Energienutzung
  • Energietechnische Systeme und Komponenten
  • Optimierungsmethoden und Informationssysteme
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Ökonomie

Berufsfelder

Es gibt ein steigendes Interesse in den Unternehmens­bereichen Energieversorgung und -beratung, das die Fachrichtung Energiemanagement besonders bedeutend für die Zukunft macht.
Als mögliche Einsatzfelder sind zu nennen:

  • Berechnung der Wirtschaftlichkeit eines technischen Vorhabens,
  • Klärung der Finanzierung,
  • Planung und Sicherung einer reibungslosen und kostengünstigen Produktion,
  • Planung und Betrieb von Energieversorgungssystemen,
  • Optimierung der Nutzung von Anlagen und von Arbeitsabläufen,
  • Bewertung von laufenden Projekten,
  • Produktplanung,
  • Marketing hochwertiger technischer Güter und Systeme in den Bereichen Energiewirtschaft,
  • Energieverteilung,
  • Energieübertragung und
  • Energienutzung.

Partnerhochschulen

Die Bergische Universität Wuppertal verfügt über ein weit verzweigtes internationales Netzwerk. Sie pflegt Beziehungen zu rund 220 Partnerhochschulen in aller Welt.

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