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Je stärker wir die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen, desto relevanter werden die unterschiedlichen Gebiete des Bevölkerungsschutzes. Extremwetterereignisse stellen beispielsweise eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung dar und stellen zudem Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben vor große Herausforderungen. Die neue Veranstaltungsreihe, mitorganisiert vom Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universität Wuppertal, bringt die Themenkomplexe Klimawandel und Bevölkerungsschutz zusammen, klärt über Zusammenhänge auf und regt zum Austausch an. Der erste Vortrag findet statt am kommenden Donnerstag, 19. Oktober, um 18 Uhr in Hörsaal 14 auf dem Campus Grifflenberg (Gebäude M, Ebene 10, Raum M.10.12).

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Im digitalen Zeitalter verändert sich auch das Schreiben. Wie genau, das ist Thema einer Ringvorlesung, die ab dem 18. Oktober an der Bergischen Universität stattfindet. An sieben Terminen tragen Forschende aus der Deutsch-, Englisch-, Geografie-, Spanisch- und Mehrsprachigkeitsdidaktik ihre Erkenntnisse vor. Den Anfang macht die Wuppertaler Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Kirsten Schindler, ihr Thema ist „Digitales Geschichten schreiben in der Grundschule“.

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Die Initiative Decolonize Wuppertal verfolgt das Ziel, die Kolonialgeschichte der Stadt Wuppertal aufzuarbeiten. Dabei erhielt sie nun auch Unterstützung von einem Studierendenprojekt aus der Bergischen Universität. Am Dienstag, 10. Oktober, laden die Verantwortlichen von 18 bis 20 Uhr ins SWANE Designcafé ein, um verschiedene Formate zu präsentieren, die in der schulischen wie außerschulischen Bildung Anwendung finden können, aber ebenso Interessierte zur individuellen Auseinandersetzung mit Wuppertals kolonialer Vergangenheit und Gegenwart einladen.

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Das Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (transzent) der Bergischen Universität Wuppertal, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA), die Students for Future Wuppertal sowie das Wuppertal Institut laden im Wintersemester 2023/2024 zur fünften Runde der Ringvorlesung „Klimakrise und Nachhaltigkeit“ ein.

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Wie erlernen wir eine Kultur der Nachhaltigkeit und welche Allianzen gilt es dafür zu schaffen? Bisher wird die Bedeutung von Kunst, Kultur und Ästhetik in der Nachhaltigkeitsdebatte und -forschung noch wenig berücksichtigt. Kunst und Kultur verkörpern eine Haltung, reflektieren Werte und liefern einen Raum, in dem Narrative, Bilder und Symbole der Nachhaltigkeit entstehen können. Dabei ist eine aktive und vielfältige Kunst- und Kulturszene ein wichtiger Motor für Transformationsprozesse.

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Das Living Lab NRW, der Lehr- und Forschungscampus für nachhaltiges Bauen der Bergischen Universität Wuppertal, lädt in Kooperation mit den Wuppertaler Stadtwerken am Mittwoch, 27. September, zur Eröffnung der neuen Energiezentrale ein. Die Veranstaltung findet ab 15 Uhr im Living Lab NRW an der Juliusstraße 14 in Wuppertal statt. Parallel dazu werden Gesprächsrunden für die interessierte Öffentlichkeit rund um das Heizen mit Wärmepumpen angeboten. Bereits am Vormittag startet ein Fachforum.

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Jugendliche, die sich intensiv mit sozialer Ungerechtigkeit auseinandersetzen und den Wunsch haben, diese zu beseitigen, weisen eine hohe Lebenszufriedenheit und bessere schulische Leistungen auf. Das zeigt eine neue Studie des Teams um die Wuppertaler Bildungsforscherin Jun.-Prof. Dr. Miriam Schwarzenthal. Die Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Bedeutung von kritischem Bewusstsein und sozialem Engagement bei jungen Menschen.

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Die Bedeutung von sozialem Unternehmertum universitätsweit sichtbarer machen und Potenziale zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen ausschöpfen – diese Ziele verfolgt ein neues Projekt, das nun für ein Jahr an der Bergischen Universität Wuppertal läuft und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Insbesondere Lehramtsstudierende sollen dadurch Kompetenzen aus dem Feld der sozialen Innovation vermittelt bekommen, damit sie diese später auch an ihre Schüler*innen weitergeben können.

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Virtuelle Pressekonferenz am 16. August, 11 Uhr (deutsch); Anmeldung erforderlich.

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Wie ist es um die Luftqualität in Wuppertal bestellt? Wie kann Künstliche Intelligenz zur Erkennung von Gebäudeveränderungen beitragen? Mit welchen Methoden lässt sich soziale Verbundenheit stärken? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es am 9. September in den Wuppertaler City-Arkaden. Dort findet von 9.30 bis 20.00 Uhr der Tag der Forschung statt. Bei der großen Wissenschafts-Schau der Bergischen Universität präsentieren Forscher*innen wieder live vor Ort ihre neuesten Erkenntnisse und Ergebnisse aus ihrer täglichen Forschungsarbeit. Darüber hinaus können sich die Besucher*innen auf spannende Mitmachaktionen freuen.

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„Lebende tropische Schmetterlinge“ lautet der Titel einer Ausstellung, die vom 8. September bis zum 8. Oktober bereits zum achten Mal im Botanischen Garten Wuppertal zu sehen ist. Die Schau bietet vielseitige Einblicke in die Lebenswelt der bunten Falter und thematisiert die Bedeutung von Naturschutz und Artenvielfalt.

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Zu Ehren der Kinder- und Bildungsrechtsaktivistin Malala Yousafzai, die für ihr Engagement 2014 den Friedensnobelpreis erhielt, haben die Vereinten Nationen den Malala Day, einen weltweiten Aktionstag für das universelle Recht auf Bildung, ins Leben gerufen. Er findet jedes Jahr am 12. Juli, Malalas Geburtstag, statt. Zu diesem Anlass organisiert die Bergische Universität Wuppertal in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal / Solingen / Remscheid seit 2021 den Wuppertaler Malala Day, der das Thema Chancengleichheit im Globalen Süden fokussiert. In diesem Jahr findet er am 12. Juli von 10 bis 17 Uhr im Vortragssaal des Katholischen Bildungswerks in Wuppertal-Elberfeld (Laurentiusstraße 7, 42103 Wuppertal) statt und wird ebenfalls per Zoom übertragen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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Acht Studierende des berufsbegleitenden Masterprogramms „Nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen“ der Bergischen Universität Wuppertal haben in der Woche vpm 12. bis 16. Juni getestet, wie es sich in den Häusern des internationalen, studentischen Architekturwettbewerbs „Solar Decathlon Europe 21/22“ (SDE 21/22) lebt. Die Woche der Studierenden auf dem Living Lab NRW Campus bildet den Auftakt für eine Reihe von Lehr- und Fachveranstaltungen. Und auch Privatpersonen oder Gruppen haben wieder die Möglichkeit, den Campus zu besuchen. In Kooperation mit Wuppertal Marketing werden öffentliche Führungen zum Thema klimaneutrales und nachhaltiges Bauen in der Stadt angeboten.

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Die Arbeit der Polizei und des Ordnungsamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf ist in maßgeblicher Weise auf die Kooperation mit Bürger*innen angewiesen. Um diese Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft, vor allem in diversitätsgeprägten Quartieren, zu verbessern und somit die Arbeit der Sicherheitsbehörden zu optimieren, wurde das Projekt zur Entwicklung eines quartiersbezogenen Austausch- und Lernprogramms zur Förderung des wechselseitigen Verständnisses von Polizei, Ordnungsamt und Stadtgesellschaft (EQAL) gestartet. Beteiligt am Projekt sind die Landeshauptstadt Düsseldorf, vertreten durch Ordnungsamt und Kriminalpräventiver Rat, sowie das Polizeipräsidium Düsseldorf. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und durch die Bergische Universität Wuppertal wissenschaftlich begleitet.

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Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Video und Installation präsentieren Kunststudierende der Bergischen Universität ab Mittwoch, 14. Juni. Die Vernissage in Gebäude I, Ebene 13 (Zugang über Fuhlrottstraße) beginnt um 18.30 Uhr.

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Im Juni 1971 fand in Wuppertal das Festival „Urbs 71“ statt. Insgesamt sechs Städte waren daran beteiligt, 200 Angebote machten Wuppertal damals zu einem „Ort der demokratischen Kunst und Kultur“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Heinrichs, Historiker an der Bergischen Universität. Zusammen mit seinen Studierenden ist er Mit-Organisator einer Ausstellung zum Festival, die am Sonntag, 11. Juni, um 18 Uhr eröffnet wird. Veranstaltungsort ist das Katholische Stadthaus, Laurentiusstraße 7, 42103 Wuppertal.

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Wie steht es um die Integration von Personen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Wissenschaftler*innen der Bergischen Universität Wuppertal haben sich dieser Frage nun im bislang noch unerforschten Kontext körperlicher Attraktivität gewidmet. In einer Studie untersuchten sie, ob sich die Höhe der sogenannten Schönheitsprämie beim Verdienst zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund unterscheidet. Die Analysen liefern erneut deutliche Hinweise darauf, dass als attraktiv eingeschätzte Personen ohne Migrationshintergrund mehr verdienen als ihre weniger attraktiven Kolleg*innen. Bei Personen mit Migrationshintergrund ist das Bild dagegen nicht ganz so klar. Die Ergebnisse wurden nun im Journal of Economic Behavior & Organization veröffentlicht.

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