Beraten

„KlimaWandelStadt“ lautet der Titel einer Ausstellung von Architektur-Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal, die vom 9. bis 26. Juni in den Räumlichkeiten der ehemaligen Bonbonfabrik an der Mirker Straße in Wuppertal zu sehen war. Anhand von Zeichnungen und Modellen wurden den Besucher*innen verschiedene architektonische Strategien nähergebracht, mit denen sich Häuser und Städte klimagerecht planen lassen.

https://www.uni-wuppertal.de/de/news/detail/architektur-fuer-eine-stadt-der-zukunft-ausstellung-praesentiert-moegliche-strategien/

Forschende aus ganz Deutschland haben sich in der vergangenen Woche (20.6-26.6)  zum offiziellen Auftakt von ACTRIS-D, einer neuen Infrastruktur zur Erforschung von Feinstaubpartikeln, Wolken und Spurengasen, getroffen. Verteilt auf elf Einrichtungen wird dieser deutsche Beitrag zur EU-Forschungsinfrastruktur ACTRIS künftig bessere Vorhersagen für Luftqualität, Wetter und Klima ermöglichen. Auch Atmosphärenforscher*innen der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr. Peter Wiesen sind an diesem Großprojekt beteiligt.

https://www.uni-wuppertal.de/de/news/detail/atmosphaerenforschende-der-neuen-forschungsinfrastruktur-actris-d-treffen-sich-erstmals-in-leipzig/

Wie muss ein Stadtviertel aussehen, um eine hohe Lebens- und Wohnqualität zu bieten? Das untersucht aktuell ein Forschungsteam der Bergischen Universität Wuppertal und des Wuppertal Instituts am Beispiel des Mirker Quartiers in Wuppertal. 505 Personen haben bereits an der Umfrage teilgenommen.

Zusatz: Die Mirker Quartiersbefragung ist Teil des Solar Decathlon, der vom 10. bis 26. Juni 2022 an der Nordbahntrasse zwischen Alter Glaserei und Mirker Bahnhof stattfindet. Besucher*innen erwartet ein Blick in die Zukunft unserer Städte: 18 internationale Studierenden-Teams präsentieren ein- bis zweigeschossige Solarhäuser, die Architektur, Komfort und Klimaschutz kombinieren. Ein vielfältiges Rahmenprogramm bietet tolle Angebote und Aktivitäten für Jung und Alt. Der Eintritt ist gratis.

Pressemeldung:

Wie kann ich meine Geschäftsprozesse richtig analysieren, um diese später durch den Einsatz digitaler Tools zu optimieren? Wie kann Modellierungssprache bei der Visualisierung meiner Geschäftsprozesse helfen? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der DigIT_Campus Online-Workshopreihe, die am 9. Februar von 16 bis 18 Uhr mit dem ersten Workshopteil startet. Nils Koch to Krax, Mitarbeiter bei „DigIT_Campus – Das Bauhandwerk der Zukunft“ an der Bergischen Universität Wuppertal, lädt Interessierte zum Austausch ein und gibt Tipps, mit welcher Methode Geschäftsprozesse am besten erfasst werden können. Anmeldung und Infos unter www.digitcampus.de.

Pressemeldung:

Mit ihrem exklusiven Fortbildungsangebot spielen die Sicherheitstechniker*innen der Bergischen Universität seit Jahren eine zentrale Rolle in der weltweit aktiven „Organisation für das Verbot Chemischer Waffen“, kurz OVCW. Jährlich sind zahlreiche Teilnehmende aus aller Welt beim „Wuppertal Annual Course on Loss Prevention and Safety Promotion in the Chemical Process Industries“ dabei. – Ein Beitrag der Bundesrepublik Deutschland zur weltweit friedlichen und sicheren Nutzung der Chemie.

Pressemeldung:

Wie können digitalisierte Betriebsabläufe Optimierungen bewirken? Welche Werkzeuge und Tools eignen sich am besten? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der neuen DigIT_Campus Online-Workshopreihe, die am 24. März von 17 bis 18 Uhr via Zoom startet. Nils Koch to Krax, Mitarbeiter bei „DigIT_Campus – Das Bauhandwerk der Zukunft“ an der Bergischen Universität Wuppertal, und Niklas Wirtgen von der Neuen Effizienz laden Interessierte zum Austausch ein und geben Tipps rund um die Digitalisierung betrieblicher Arbeitsabläufe. Anmeldung und Infos unter www.digitcampus.de.

Pressemeldung:

Der Umbau des Energieversorgungsystems in Deutschland schreitet voran und stellt Netzbetreiber vor bisher unbekannte Herausforderungen. Der Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek arbeitet bereits seit einigen Jahren gemeinsam mit Partnern erfolgreich an der Bewältigung dieser Aufgaben. Im Rahmen des 6. Wuppertaler Energie-Forums werden am 11. Februar Ergebnisse von praxisnahen Forschungsprojekten vorgestellt, die Elemente eines modernen und innovativen Energieversorgungssystems darstellen können. Die Veranstaltung findet online statt. Die Anmeldefrist endet am 31. Januar.

Weitere Informationen:

NRW-Universitäten verpflichten sich zur Entwicklung eines landesweiten Nachhaltigkeitskonzepts; Kooperation mit dem Wuppertal Institut und der Akademie der Wissenschaften und der Künste; Wissenschaftsministerium unterstützt die Initiative.

Anfang Dezember 2021 fand in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste im Beisein der Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Isabel Pfeiffer-Poensgen, der offizielle Auftakt für die Nachhaltigkeitsinitiative Humboldtn (sprich: „Humboldt hoch n“) statt. Neben den Vordenkern dieser universitätsübergreifenden Initiative, Lambert T. Koch (Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz der Universitäten) und Holger Burckhart (Sprecher des Beirates), stellten sich auch Manfred Fischedick (Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts) und Christiane Dusch (Generalsekretärin der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste) als Kooperationspartner den Fragen der Journalist*innen.

Pressemeldung:

Nicht nur Fußballfans und Konzertgäste schauten in der Coronazeit traurig ‚in die Röhre‘: Die Lieblingsband konnte nicht auftreten und der Fußballclub nur vor dem Fernseher angefeuert werden. Dies ändert sich erst langsam wieder. Doch welche Möglichkeiten zur sicheren Wiedereröffnung von Großveranstaltungen sind wirklich geeignet? Dieser Frage gehen Wissenschaftler*innen vom Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universität im neuen Forschungsprojekt NORMALISE nach. Sie erhalten dafür eine Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Höhe von 164.500 Euro.

Das von der DFG im Rahmen der „Fokus-Förderung COVID-19“ geförderte Projekt wird von assoziierten Partnern wie dem Deutschen Fußball-Bund e.V., dem Konzert- und Festivalveranstalter FKP Scorpio sowie von Sicherheitsdiensten und Ordnungsbehörden unterstützt.

www.normalise.uni-wuppertal.de

Pressemitteilung

Wie können die Studienverläufe von Studierenden verbessert werden? Dieser Frage widmet sich das Forschungsvorhaben „AIStudyBuddy“ an der Bergischen Universität Wuppertal. Ziel ist die Entwicklung einer Software, die mithilfe aktueller KI-Technologie bei der individuellen Planung und Reflexion von Studienverläufen unterstützt. Das auf dreieinhalb Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen der Förderlinie „Digitale Hochschulbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit mehr als 830.00 Euro gefördert. Projektpartner sind die RWTH Aachen und die Ruhr-Universität Bochum.

Pressemeldung:

Die Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel hängt vom qualitativ hochwertigen und sicheren infrastrukturellen Angebot ab. Das heißt: Je besser Fahrradwege ausgebaut und in den städtischen Straßenverkehr integriert sind, umso mehr Menschen steigen auf das Rad um. Das Zusammenspiel zwischen Rad- und motorisiertem Verkehr zu verbessern, ist das Ziel eines neuen Forschungsprojekts von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gerlach, Leiter des Lehr- und Forschungsgebietes Straßenverkehrsplanung und -technik an der Bergischen Universität Wuppertal. Auftraggeberin ist die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

www.svpt.uni-wuppertal.de

Pressemeldung:

Insgesamt rund 1500 Freiwillige werden ab dem 8. Oktober 2021 zu einem wissenschaftlichen Großexperiment in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf erwartet. In den nächsten vier Tagen durchlaufen sie verschiedene Parcours, um die Abläufe auf vollen und übervollen Bahnsteigen nachzustellen. Angeleitet werden sie von Forscher*innen des Forschungszentrums Jülich, der Bergischen Universität Wuppertal und der Ruhr-Universität Bochum im Projekt CroMa („Crowd-Management in Verkehrsinfrastrukturen“), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Bahnhöfen für hohe Fahrgastzahlen zu verbessern.

www.croma-projekt.de

Pressemeldung:

Auf dem Wuppertaler Sperrmüll landet viel, was dort nicht hingehört: Hausmüll, Bauschutt, Kartons. Aber auch: viele noch gute und brauchbare Möbel, Kleidung und andere Dinge, die für den Müll zu gut sind. Diesem Problem nahmen sich zwei Studierende der Bergischen Universität an und entwickelten in Zusammenarbeit mit dem Ressort Umwelt der Stadt Wuppertal das Konzept des „Verschenktags“: An einem Tag dürfen die Anwohner*innen eines Quartiers ihre noch brauchbaren Gegenstände, die sie zum Verschenken weggeben möchten, an die Straße stellen – und alle, die vorbeikommen, dürfen sich die Dinge mitnehmen. Diese Idee wurde erstmalig am Sonntag, 3. Oktober, im Zoo-Viertel erprobt.

Pressemeldung:

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Bergische Universität Wuppertal intensivieren ihre Zusammenarbeit in der zivilen Sicherheitsforschung. In einer gemeinsamen Studie von DLR und dem Institut für Sicherungssysteme unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Kai Dietrich Wolf werden Modelle entwickelt, mit denen sich die physische Sicherheit von kritischen Infrastrukturen objektiv bewerten lässt.

Pressemeldung:

Die Coronapandemie stellt unsere Gesellschaft seit über einem Jahr vor große Herausforderungen. Starkregen verursachte erst kürzlich massive Überschwemmungen und verheerende Zerstörungen. Die Bewältigung dieser Ereignisse zeigt: Gemeinschaften, die durch einen hohen Zusammenhalt, starkes Vertrauen und gemeinsam geteilte Werte gekennzeichnet sind (sog. Sozialkapital), entwickeln in Krisen und Katastrophen ein breites auf Hilfe und Unterstützung ausgerichtetes Verhalten. An diesem Punkt setzt ein neues Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit an der Bergischen Universität unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich an. Für ihr Vorhaben „Entwicklung eines Sozialkapital-Radars für den sozialraumorientierten Bevölkerungsschutz (Sokapi-R)“ erhalten die Wissenschaftler*innen für die kommenden drei Jahre eine Förderung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Höhe von 488.000 Euro. (…)

Unterstützung erhält das Fachgebiet durch das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes und die assoziierten Partner vom Verband für sozial-kulturelle Arbeit, dem Behörden Spiegel, dem Wuppertaler Zentrum für gute Taten und der Stadt Wuppertal.

www.sokapi-r.uni-wuppertal.de

Pressemeldung:

Wie man das Asset-Management, also die Vermögensverwaltung, von Verteilnetzbetreibern mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) optimieren kann, das untersuchen Wissenschaftler*innen des Lehrstuhls für Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek im Forschungsprojekt „PAM“. Für ihr Vorhaben erhalten die Forscher*innen für die kommenden drei Jahre eine Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Höhe von rund 500.000 Euro. (…)

Weitere beteiligte Forschungspartner im Projekt sind die Energieforen Leipzig GmbH, die meliorate GmbH (Berlin) und die Stadtwerke Troisdorf GmbH sowie die Stromnetz Hamburg GmbH, die inetz GmbH (Chemnitz), die Rheinische NETZGesellschaft mbH, die Netze Duisburg GmbH, die Bonn-Netz GmbH, die MVV Netze GmbH (Mannheim) und die Energienetze Offenbach GmbH.

Pressemeldung:

Der Mobilitätstrend hin zu alternativen Antrieben hat auch die Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen erreicht. Doch unter welchen Rahmenbedingungen kann ein sogenanntes Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) angetrieben werden, ohne Einsatzfunktionen einzubüßen? Dieser Frage gingen Forscher*innen um Prof. Dr.-Ing. Uli Barth vom Lehrstuhl Methoden der Sicherheitstechnik/Unfallforschung an der Bergischen Universität Wuppertal in Kooperation mit dem schwäbischen Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen und feuerwehrtechnischem Zubehör Albert Ziegler GmbH nach.

www.msu.uni-wuppertal.de

Pressemeldung:

Mit seinem Projekt „StudiHund“ beteiligt sich der UniSport der Bergischen Universität Wuppertal an der Initiative „Bewegt studieren – Studieren bewegt 2.0“ des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes und der Techniker Krankenkasse. Das Projekt soll Studierenden das Ausführen von Hunden ermöglichen und zeitgleich Wuppertaler Hundebesitzer*innen entlasten.

https://studenthealth.uni-wuppertal.de/studihund

Pressemeldung:

Im Rahmen der WWF Schülerakademie 2°Campus forschen engagierte Schüler*innen zwischen 15 und 19 Jahren nun schon seit mehreren Jahren zum Klimaschutz im Gebäudesektor an der Bergischen Universität Wuppertal. Gastgeber ist unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss auch 2021 wieder die Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen. Wie bereits im vergangenen Jahr findet die Zusammenarbeit mit den Schüler*innen digital statt.

www.2-grad-campus.de

Pressemeldung:

Als Unterstützungsangebot stellen die Chemiedidaktiker*innen der Bergischen Universität Wuppertal um Prof. Dr. Claudia Bohrmann-Linde Schulen aus der Region – und natürlich darüber hinaus – ausführliche Videos zu gängigen Versuchen der Schulchemie zur Verfügung. „So möchten wir den Chemielehrkräften die Gelegenheit bieten, Schüler*innen während der Corona-Krise und dem daraus resultierenden Homeschooling auch abseits des Chemiefachraums einen experimentbasierten Zugang zu Fachinhalten zu ermöglichen“, erklärt Bohrmann-Linde.

Kontakt:
Prof. Dr. Claudia Bohrmann-Linde, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften
chemiedidaktik.uni-wuppertal.de

Videos:
chemiedidaktik.uni-wuppertal.de/index.php

Pressemeldung:
 

Auf die Verbesserung der Aufmerksamkeits-, Lern- und Leistungsmöglichkeiten von Jugendlichen zielt ein Achtsamkeitstraining ab, das Mitte Dezember 2019 am Lehrstuhl für Rehabilitationswissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Friedrich Linderkamp an der Bergischen Universität entwickelt wurde. Das Achtsamkeitstraining ist eine neu entwickelte Therapie für Jugendliche mit ADHS, die in Gruppen mit bis zu drei Jugendlichen von approbierten Psychotherapeuten und unterstützt von Studierenden der Universität Wuppertal durchgeführt wird. Ziel ist es, das subjektive Wohlbefinden und die Lebensqualität der Jugendlichen zu verbessern. Das Training startet im März 2020 und wird begleitend wissenschaftlich evaluiert. Die Trainingssitzungen finden jeweils einmal in der Woche im „Entwicklungswissenschaftlichen Ambulatorium für das Kindes- und Jugendalter“ an der Bergischen Universität statt. Die Teilnahme am Training ist kostenlos.

Weitere Informationen:
https://www.ifb.uni-wuppertal.de/de/arbeitsbereiche/rehabilitationswissenschaften/trainings-fuer-jugendliche-mit-adhs.html
Pressemeldung
 

Menschen mit kognitiven Einschränkungen profitieren bislang nur in sehr geringem Maße von der Digitalisierung der Arbeitswelt. Während der Arbeitsalltag in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) bislang überwiegend analog ist, werden in zahlreichen Unternehmen digitale Assistenzsysteme bereits zur Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt – sei es, um Montageprozesse zu vereinfachen oder die Qualitätskontrolle zu verbessern. An diesem Punkt setzt das Projekt RegHUB-S3 an und ist damit eins der ersten Forschungsprojekte in Nordrhein-Westfalen, das diesen Themenkomplex bearbeitet. Als universitärer Partner verantwortet die Bergische Universität Wuppertal die wissenschaftliche Begleitung des Projekts und arbeitet systematisch an der Beantwortung der Fragen, welche digitalen Technologien Menschen mit kognitiven Einschränkungen eine inhaltsbezogene, fehlertolerante und betriebssichere Unterstützung bieten, welche Implementationschancen und Hindernisse sich beim Einsatz ergeben und welche Chancen und Risiken sich durch die Digitalisierung für die Organisations- und Geschäftsmodellentwicklung von WfbM ergeben. Ziel ist es, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sowie andere leistungsgeminderte Personen durch den Einsatz von digitalen Technologien zu befähigen, in Werkstatten und Unternehmen ihre Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen.

Weitere Informationen:
http://reghub-s3.de/

Wie die Mobilität im bergischen Städtedreieck zukünftig aussehen kann, welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen, wie digitale Technologien zu einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung beitragen können und welche Rolle die künstliche Intelligenz dabei spielt - mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Vorhaben „Bergisch.Smart – Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität“.

Zur Umsetzung hat sich unter Federführung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mit der Aptiv Services Deutschland, den Wuppertaler Stadtwerken sowie der Bergischen Universität Wuppertal, der Neuen Effizienz und den Städten Wuppertal, Remscheid und Solingen ein breit aufgestelltes Projektteam zusammengefunden.

Handlungsfelder wie „Autonomes Fahren im Bergischen Städtedreieck“, „intelligente Verkehrssteuerung durch die Erprobung von Sensortechnik“, „Fahrzeug-Sharing-Angebote auf Abruf“ und „Smart Fahren im Quartier“ werden im Rahmen des Projektes besonders forciert. Die unterschiedlichen Blinkwinkel aus Sicht der Industrie, öffentlichen Einrichtungen und wissenschaftlichen Institutionen sollen dabei nicht mehr als einzelne beleuchtet, sondern hochskaliert auf eine Region, im großen Ganzen betrachtet werden. Der daraus entstehende synergetische Effekt soll zur Lösungsfindung ganz gezielt beitragen.

Das Projekt wird vom 1. Juli 2019 bis zum 1. Dezember 2021 vom Land NRW mit 13 Millionen Euro unterstützt. Für die Bearbeitung des Projekts erhält die Bergische Universität vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie rund 5,2 Millionen Euro.

Pressemeldung:

Wie können Lastenräder in der Einzelhandelslogistik wirtschaftlich zum Einsatz kommen? Mit Hilfe von Potenzialanalysen und Feldversuchen wollen Forschende der Bergischen Universität eine Antwort auf diese Frage finden. Den Rahmen bildet das Projekt „Logistische Optimierung der City-Belieferung mit Lastenrädern“ (LOOP). In einem ersten Schritt wollen die Wissenschaftler zusammen mit dem mittelständischen Düsseldorfer Speditionsunternehmen ABC-Logistik dessen innovatives Logistikkonzept ausbauen. Es bewältigt das bislang ungelöste Problem der empfängerseitigen Sendungsbündelung beim Einzelhandel. „Momentan werden Einzelhändler unkoordiniert von mehreren Quellen wie Produzenten oder Großhändlern beliefert und beliefern selbst meist ebenso unkoordiniert ihre Endkunden“, so Prof. Dr. Leerkamp vom Lehr- und Forschungsgebiet Güterverkehrsplanung und Transportlogistik. Die Folge: Es finden mehr Lieferfahrten als nötig statt und die Ladengeschäfte sind mit der Warenannahme stark belastet. In Düsseldorf kooperieren dagegen immer mehr Einzelhändler mit dem Stückgut-Logistiker ABC. Die Sendungen von Produzenten und Großhandel werden zu einem Lager im Düsseldorfer Hafen transportiert und dort konsolidiert. Auf der letzten Meile in die City kommen bereits Elektrofahrzeuge und künftig auch Lastenräder zum Einsatz. Auf diese Weise würden die teilnehmenden Einzelhändler mit allen für sie bestimmten Sendungen nur einmal pro Liefertag/Tag angefahren werden. Ob sich der Einsatz von Lastenrädern in der Praxis bewährt, soll sowohl in Düsseldorf als auch in Wuppertal getestet werden.

Weitere Informationen:

www.gut.uni-wuppertal.de

https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/logistische-optimierung-der-city-belieferung-mit

Pressemeldung:

„80 bis 90 Prozent unseres Lebens verbringen wir in Innenräumen. Trotzdem haben wir Atmosphärenchemiker den Prozessen der Innenraumluft bislang wenig Beachtung geschenkt.“ Für Prof. Dr. Peter Wiesen lag deshalb nahe, dass sich das Institut für Atmosphären- und Umweltforschung der Bergischen Universität am „Indoor Air Pollution Network“ – kurz: INDAIRPOLLNET – beteiligt. Für ihn ist diese Aktion eine wichtige Möglichkeit, die Forschung von Atmosphärenchemikern in der Außenluft mit denen in der Innenraumluft zu verknüpfen. „Die Konzentrationen vieler Luftschadstoffe können in Gebäuden höher sein als draußen – gerade nach Aktivitäten wie Kochen oder Putzen“, erklärt er. Gleichzeitig würden viele Gebäude durch Energieeffizienzmaßnahmen immer luftdichter gestaltet. Dadurch erhöhe sich die Schadstoffkonzentration natürlich weiter. „Um unsere Belastung durch Luftverschmutzung zu reduzieren, müssen wir daher sowohl die Innen- als auch die Außenumgebung und die Rolle der Lüftung bei Gebäudearbeiten, -nutzung und -gestaltung berücksichtigen.“
INDAIRPOLLNET bringt daher Fachleute aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen – von Chemie und Biologie über Toxikologie bis zu Bauphysik und Ingenieurwesen. Ihr gemeinsames Ziel: geeignete Strategien zu entwickeln, mit deren Hilfe sich die „Indoor Air Quality“ optimieren lässt. Die entsprechenden Ergebnisse sollen anschließend Stakeholdern wie Architektinnen und Architekten, Bauingenieurinnen und -ingenieuren sowie Geräteherstellern zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen:

www.iau.uni-wuppertal.de

https://indairpollnet.eu/

Pressemeldung:

 

Wie lässt sich die medizinische Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern in deutschen Altenpflegeeinrichtungen optimieren? Diese Frage wird im Projekt „SaarPHIR“ unter Beteiligung der Arbeitsgruppe „Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomische Evaluation“ der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu untersucht. SaarPHIR steht für „Saarländische Pflegeheimversorgung Integriert Regelhaft“.

Die aktuelle medizinische Versorgung sieht meist so aus, dass unterschiedliche Ärztinnen oder Ärzte zu unterschiedlichen Zeiten mit eher kurzen sowie nicht immer abgesprochenen Anwesenheitszeiten ins Heim kommen. Standards der Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Pflegeheimen sind nur vereinzelt vorhanden. Das soll sich im Rahmen von SaarPHIR ändern. Um die strukturierte Zusammenarbeit zu fördern, bilden niedergelassene Ärzte regionale Versorgerteams, die für die Einrichtungen verfügbar und erreichbar sind. Den Ärzten wiederum stehen geschulte Pflegekräfte als Ansprechpartner zur Verfügung. Gemeinsam erstellen sie für die Bewohner individuelle Versorgungspläne – mit besonderem Blick auf die Arzneimitteltherapiesicherheit.

Ziel des Projektes ist es, die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Einrichtungen zum Wohle der Bewohner zu intensivieren. Durch eine engere zeitliche und medizinisch-pflegerische Abstimmung der Haus- und Fachärzte mit dem Pflegepersonal in den Einrichtungen soll unter anderem eine Reduktion unnötiger Einweisungen in Krankenhäuser erreicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.versorgungsforschung.uni-wuppertal.de/de/forschung/saarphir.html?no_cache=1

https://innovationsfonds.g-ba.de/projekte/neue-versorgungsformen/saarphir-saarlaendische-pflegeheimversorgung-integriert-regelhaft.95

https://saarphir.kvsaarland.de

Pressemeldung

Im Projekt UrbanUp sollen Strategien erforscht und in Wuppertal konkret erprobt werden, wie das Teilen als Prinzip nachhaltiger Stadtentwicklung gefördert werden kann.

Die Nachwuchsgruppe UrbanUp der Sozial-ökologischen Forschung startete am Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent) mit einem transdisziplinären Ansatz: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen arbeiten dabei eng mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und lokaler Politik im „Reallabor Wuppertal“ zusammen. In gemeinsamen Workshops wurden für Wuppertal relevante Fragestellungen identifiziert: wie können Sharing-Aktivitäten von einzelnen Initiativen mehr Menschen zugänglich gemacht werden? Wie können sich lokale Unternehmen sich im Sinne der Teilhabe in Stadtentwicklung einbringen? Das Besondere an der Forschung im Reallabor ist, dass mögliche Antworten gemeinsam und in der Praxis erprobt werden, so dass – statt klassischem Wissenstransfer am Ende eines Forschungsprojekts – von Anfang an Wissen gemeinsam generiert wird, welches dann für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen relevant ist.

UrbanUp ist ein Verbundprojekt von TransZent (Bergische Universität), Wuppertal Institut und dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production. Praxispartner im Projekt sind: Stadtbibliothek Wuppertal, Stadtsparkasse Wuppertal, Aufbruch am Arrenberg e.V., Utopiastadt, Barmenia, Cambio Carsharing, Kinpex.

Weitere Informationen:

http://www.urbanup.uni-wuppertal.de/

https://transzent.uni-wuppertal.de/de/forschung/upscaling-strategien-fuer-eine-urban-sharing-society-urbanup.html

In Deutschland erkranken jährlich rund 70.000 Frauen an Brustkrebs sowie knapp 7.800 an Eierstockkrebs. Bei circa 30 Prozent der Patientinnen liegt eine familiäre Häufung vor. Wissen sie von der Mutation, haben die betroffenen Frauen die Möglichkeit, verschiedene präventive Maßnahmen zu ergreifen – vom intensivierten Früherkennungsprogramm für Brustkrebs bis hin zur prophylaktischen Entfernung des gesunden Brustdrüsengewebes und/oder der Eierstöcke/Eileiter. Ob und wie ein persönliches Entscheidungscoaching die betroffenen Frauen bei dieser schwierigen Entscheidung unterstützen kann, untersucht ein Forschungskonsortium unter Beteiligung der Uniklinik Köln, dem Bergischen Kompetenzzentrum für Gesundheitsökonomik und Versorgungsforschung der Universität Wuppertal (Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu) sowie weiterer Kooperationspartner.

Im Rahmen des Forschungsprojekts „EDCP-BRCA – Evaluation eines Decision Coaching Programms zur Entscheidungsunterstützung im Rahmen der Prävention bei BRCA1/2-Mutationsträgerinnen“ erhalten betroffene Frauen ein strukturiertes, modulares und bedarfsadaptiertes Coaching. Das Ziel ist ein besseres Verständnis für Nutzen und Risiken der verschiedenen Präventionsstrategien. Damit können betroffene Frauen eine bewusste und informierte Entscheidung treffen.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten für ihr Vorhaben eine Förderung des Innovationsfonds der Bundesregierung in Höhe von 2,1 Millionen Euro.

Weitere Informationen:

www.versorgungsforschung.uni-wuppertal.de/de/forschung/edcp-brca.html?no_cache=1

www.gesundheit.uni-wuppertal.de/index.php?id=2610

Pressemeldung:

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Deutschland wird täglich von rund 30 Millionen Fahrgästen genutzt. Damit stellt der ÖPNV als Kritische Infrastruktur ein Rückgrat des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens dar. Die in den letzten Jahren gestiegenen und auch prognostisch steigenden Fahrgastzahlen erfordern die hierdurch auftretenden neuen Herausforderungen und mögliche Gefahren zu erkennen und zu minimieren, um die Sicherheit der Fahrgäste wie auch die Funktionalität der KRITIS ÖPNV auch künftig zu gewährleisten.

Ziel des Projektes Crowd-Management in Verkehrsinfrastrukturen (CROMA) ist es, durch verbesserte bauliche Regelungen, geeignetes Crowd-Management und angepasste organisationsübergreifende Handlungsanweisungen eine höhere Robustheit von Bahnhöfen bei Belastungsspitzen zu erreichen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für drei Jahre mit 2,1 Millionen Euro gefördert. Die Koordination liegt in den Händen der Bergischen Universität. Als Partner eingebunden sind weitere Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Verkehrsbetreiber und Veranstalter.

Ansprechpartner in der Bergischen Universität:
Lehrstuhl „Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherung“, Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich
Lehrstuhl „Computersimulation für Brandschutz und Fußgängerverkehr“, Prof. Dr. Armin Seyfried

Weitere Informationen:

https://www.buk.uni-wuppertal.de/projekte/laufende-projekte/croma.html

http://www.croma-projekt.de/croma-projekt/DE/Home/home_node.html

https://www.asim.uni-wuppertal.de

Pressemeldung:

Unter dem Titel „Kooperation Sicherheit Innenstadt/Döppersberg“ (KoSID), führt das Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universität Wuppertal, unter Leitung von Prof. Dr. Frank Fiedrich, in Kooperation mit mehreren regionalen und überregionalen Partnern ein Projekt zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung am „Neuen Döppersberg“ durch.
In diesem Anfang April 2019 gestarteten, auf 3 Jahre angelegten Projekt, sollen Maßnahmen erarbeitet und erprobt werden, die dabei helfen sollen, Sicherheit und Ordnung am ‚Neuen Döppersberg‘ nachhaltig zu gewährleisten, ohne dabei die spezifischen Charakteristika dieses urbanen Raums – beispielsweise auch als Wohn- und Aufenthaltsort – preiszugeben. Die Universität begleitet das Vorhaben und untersucht die getroffenen Maßnahmen im Hinblick auf ihre Wirkung auf die Sicherheitswahrnehmung der Bevölkerung. Dazu führen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Experteninterviews durch, nehmen standardisierte und systematische Beobachtungen vor Ort vor und planen eine stadtweite schriftlich-postalische Bevölkerungsbefragung.
Am Projekt KoSID sind neben der Bergischen Universität beteiligt: Stadt Wuppertal (Ordnungsamt, Sozialamt), Polizeipräsidium Wuppertal, Bundespolizeiinspektion Düsseldorf, WSW mobil GmbH, Deutsche Bahn AG, Bergische Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid, Interessengemeinschaft Wuppertal 1 e. V., Diakonie Wuppertal Soziale Teilhabe gGmbH und Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V.

Kontakt:

Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit
Dr. Tim Lukas
E-Mail: lukas{at}uni-wuppertal.de
Telefon: 0202/439-5603

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei Hilfsorganisationen werden durch verschiedene Maßnahmen des Arbeitsschutzes vor Gefährdungen in Einsätzen geschützt. Bürgerinnen und Bürger, die sich eigenständig und spontan zur Mithilfe bereit erklären, haben bisher nur vereinzelt oder durch eigene Erfahrungen und finanzielle Kosten die Möglichkeit, sich vor möglichen Gefährdungen zu schützen. An diesem Punkt setzt das Anfang Februar 2019 gestartete Forschungsprojekt „Wissens- und Kompetenzvermittlung im Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Spontanhelfern“ (WuKAS) an. Am Projekt beteiligt sind das Fachgebiet Sicherheitstechnik/Arbeitssicherheit der Bergischen Universität Wuppertal, der Malteser Hilfsdienst sowie Vertreter der Unfallversicherungsträger.

Ziel der Verbundpartner ist es, Handlungshilfen zu erstellen, die die operativen Führungskräfte bei der Sicherstellung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Spontanhelfer unterstützen.

Weitere Informationen:
Marina Bier, Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik
Telefon 0202/439-2050
E-Mail: mbier{at}uni-wuppertal.de


Das Projekt Happy Hour hat anhand einer beispielhaften Umsetzung des gesamten Prozessablaufs die generelle Umsetzbarkeit eines dynamischen Stromtarifs für die mittelständische Industrie gezeigt. An dieses Vorgängerprojekt anschließend ist nun der Projektschwerpunkt die Entwicklung eines Verfahrens, das den aktuellen sehr hohen Implementierungsaufwand minimiert.

Weitere Informationen:

www.happy-power-hour.de/

Das Projekt GOBOX ist das Ergebnis einer Kooperation der Bergischen Universität (Sportpädagogik) mit der Sportjugend Wuppertal, dem Bürgerverein Aufbruch am Arrenberg und dem Kinder- und Jugendtreff Arrenberg. Ziel ist es Kindern und Jugendlichen im Quartier Arrenberg Möglichkeiten aufzuzeigen, wie mit Spiel und Sport neue Erfahrungen im Sozial- und Stadtraum gemacht werden können. Aus Forschungsperspektive interessiert die bislang wenig erforschte Vernetzung aus Sport und Sozialer Arbeit; insbesondere die Methodenentwicklung und die Rolle der Beziehungen zwischen Teamern und Jugendlichen.

Weitere Informationen:

salon.io/gobox/home-1

Das Seminar Entrepreneurial Ecosystems beschäftigt sich mit den Faktoren, die das unternehmerische Geschehen in einer Region beeinflussen. Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit dem An- Istitut der Bergischen Universität "Neue Effizienz" statt. Im Kontext des Seminars treffen sich Studierende, Start-Ups und etablierte Unternehmen in Berlin um sich gegenseitig über ihre Aktivitäten zu informieren und mögliche Kooperationen anzubahnen. Studierende bearbeiten innerhalb des Seminars praktische Herausforderungen bergischer Unternehmen.

Weitere Informationen:

http://www.neue-effizienz.de

www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/auf-exkursion-in-berlin-aid-1.6600124

Wenn Tunnel oder andere unterirdische Bauwerke geplant werden, bekommen es Ingenieur*innen nicht nur mit dem Boden zu tun. Auch das Grundwasser fordert sie und führt zu vielfältigen Aufgaben. Dem Thema „Geotechnik und Wasser“ widmet sich der 11. RuhrGeo-Tag am 24. März an der Universität Duisburg-Essen. Die Fachgebiete Geotechnik der Bergischen Universität Wuppertal sowie der Universitätsallianz Ruhr – Duisburg-Essen (UDE), Bochum und Dortmund – richten ihn mit dem Verband Beratender Ingenieure (VBI) aus. Mehr als 200 Fachleute aus ganz Deutschland werden erwartet. Eines der Themen: die Flutkatastrophe von 2021.

Pressemeldung:

Weitere Infos über #UniWuppertal: