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Transfergeschichte

Zwischen Berührung und Beschämung

03.02.2026|08:03 Uhr

Pflege ist mehr als Versorgung: Sie ist Begegnung auf engstem Raum. Dabei wird der Körper sichtbar, berührbar – und beschämbar. Die Wuppertaler Ethikerin Heike Baranzke erklärt, warum Scham kulturübergreifend wirkt, wie Blick und Berührung Macht ausüben können und weshalb Pflegekräfte eine besondere Verantwortung für Würde, Anerkennung und Beziehung tragen.

Foto Colourbox

Dr. Heike Baranzke // Foto Sebastian Jarych

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.