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Transfergeschichte

Wie Einsamkeit der Demokratie schaden kann

06.10.2026|08:35 Uhr

Einsamkeit ist mehr als ein persönliches Gefühl: Sie kann das Vertrauen in Mitmenschen, Institutionen und Demokratie schwächen. Besonders junge Menschen sind heute häufig betroffen. Der Soziologe Dr. Joris Steg von der Bergischen Universität erklärt, warum Einsamkeit gesellschaftliche Ursachen hat, welche politischen Folgen sie haben kann und warum Begegnungsorte wichtig sind.

Eine Person sitzt mit dem Rücken zur Kamera allein auf einem Holzsteg und blickt auf einen ruhigen, nebligen See. Am gegenüberliegenden Ufer ist eine bewaldete Landschaft zu sehen.

Einsamkeit ist ein kollektives gesellschaftliches und politisches Phänomen, dass nicht mehr nur Ältere betrifft. // Foto DREIDREIEINS Foto – stock.adobe.com*

Mann mit Glatze und rot-braunem Vollbart. Er trägt ein schwarzes Shirt.

Dr. Joris Steg // Foto Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.

* Die Nutzungsrechte für das Adobe Stock-Bild obliegen der Bergischen Universität Wuppertal. Es ist nicht für die Veröffentlichung durch Dritte lizensiert.