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Transfergeschichte

Wenn die Nacht verschwindet: Die Folgen künstlichen Lichts

16.06.2026|09:22 Uhr

Künstliches Licht macht die Nacht immer heller – mit weitreichenden Folgen. Die Biologin Prof. Dr. Gela Preisfeld erklärt, wie Lichtverschmutzung den Biorhythmus von Menschen stört, Tiere desorientiert und ganze Ökosysteme verändert. Von Insektensterben über gestörte Pflanzenentwicklung bis hin zu Gesundheitsrisiken zeigt sich: Dunkelheit ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens.

Die Nacht ist für viele Lebewesen unverzichtbar. Doch künstliche Beleuchtung verdrängt die natürliche Dunkelheit zunehmend. // Foto scaliger – stock.adobe.com

Prof. Dr. Gela Preisfeld // Foto Sebastian Jarych

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.