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Transfergeschichte

Warum sich manche Lebewesen nur einmal fortpflanzen

13.10.2026|09:15 Uhr

Warum sterben Lachse nach dem Laichen, Oktopusweibchen nach der Eiablage und Agaven nach ihrer Blüte? Dahinter steckt eine besondere Lebensstrategie: die Semelparität. Die Wuppertaler Biologin Prof. Dr. Gela Preisfeld erklärt, wie Lebewesen ihre begrenzten Energiereserven einsetzen und weshalb der Tod dabei eine Folge der Fortpflanzung sein kann.

Ein Oktopus mit gelbgrünen, gefleckten Armen sitzt auf einem felsigen Untergrund am Meeresboden. Seine hellblauen Saugnäpfe heben sich deutlich von den dunklen Armen ab. Rechts erstreckt sich ein heller Sandboden.

Oktopusweibchen führen trotz ihres hohen Entwicklungsstands und großen Gehirns nach der Eiablage ihren Tod selber herbei, weil sie nichts mehr fressen und erleben nicht einmal das Schlüpfen ihrer Jungtiere. // Foto Fitchgallery – Colourbox*

Porträtaufnahme von Gela Preisfeld. Frau in ihren 60er Jahren, trägt eine Perlenkette und ein dunkelblaues Oberteil. Im Hintergrund unscharf eine Betonwand.

Prof. Dr. Gela Preisfeld // Foto Sebastian Jarych

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.

* Die Nutzungsrechte für das Colourbox-Bild obliegen der Bergischen Universität Wuppertal. Es ist nicht für die Veröffentlichung durch Dritte lizensiert.