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Transfergeschichte

Von Napfschnecken lernen: Wie die Natur Materialien der Zukunft inspiriert

14.07.2026|08:28 Uhr

Wie lassen sich Materialien entwickeln, die gleichzeitig leicht, robust und nachhaltig sind? Antworten darauf sucht Prof. Dr. Swantje Bargmann in der Natur. Mithilfe computergestützter Simulationen analysiert sie biologische Materialien und liefert wichtige Grundlagen für innovative Werkstoffe der Zukunft.

Zwei geöffnete Napfschnecken haften auf einem felsigen Untergrund. Die Aufnahme zeigt ihre hellbeigen Körper und die grünlich gerandeten Schalen aus nächster Nähe. Das Bild veranschaulicht die Meerestiere, deren winzige Zähne aufgrund ihrer außergewöhnlichen Materialeigenschaften Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sind.

Die Zähne der Napfschnecke sind das stärkste auf der Erde vorkommende natürliche Material. // Foto Swantje Bargmann

Prof. Dr. Swantje Bargmann // Foto Melanie Bremer

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.