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Praxisnah und individuell

Unterstützung für einen erfolgreichen Studienstart

30.04.2026|08:03 Uhr

Mit einem erweiterten Angebot sogenannter „Werkstätten“ stärkt die Bergische Universität Wuppertal gezielt die Studieneingangsphase. Fakultätsübergreifend begleiten fünf spezialisierte Bereiche die Studierenden beim Erwerb zentraler Kompetenzen – praxisnah, individuell und eng am Bedarf orientiert. Ein Plus nicht nur für die Motivation der Studierenden, sondern auch für den Studienerfolg.

Foto dizain - stock.adobe.com

Im Mittelpunkt steht die Idee, den Übergang von Schule und Studium zu erleichtern und gleichzeitig nachhaltige Grundlagen für den weiteren Studienverlauf zu schaffen. Die Werkstätten bieten dafür zahlreiche Formate: von persönlicher Beratung über Lernangebote in Kleingruppen bis hin zu digitalen Tools und Selbstlernformaten.

Die fünf Werkstätten decken zentrale Kompetenzfelder ab:

  • Die Schreibwerkstatt wort.ort unterstützt wissenschaftliches Arbeiten von Grund auf – vom ersten Text bis zur Feinarbeit am Stil.
  • The English Workshop stärkt den sicheren Umgang mit englischsprachigen Studieninhalten und wissenschaftlicher Kommunikation.
  • Das „SourceLab“ vermittelt Recherchekompetenzen und fördert einen kritischen Umgang mit Quellen in Zeiten von Informationsvielfalt.
  • Das Mathe-Lernzentrum MatZe! hilft beim Aufbau mathematischer Grundlagen und dabei, eigenständige Lösungsstrategien zu entwickeln.
  • In der Programmierwerkstatt Code_Bar werden erste Schritte im Programmieren bis hin zu kleinen Projekten praxisnah vermittelt.

„Die Werkstätten sind ein zentraler Baustein für ein unterstützendes, modernes Studienumfeld. Das Angebot richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und setzt bewusst früh im Studienverlauf an“, erklärt Prof. Dr. Susanne Buch, Prorektorin für Studium und Lehre. Gleichzeitig profitieren auch die Lehrenden: „Die Werkstätten tragen dazu bei, den Studierende bei der gezielten Auffrischung und Erweiterung grundlegender schulischer Kompetenzen zu helfen, die für ein erfolgreiches Studium notwendig sind“, so Buch.

Organisatorisch sind die Werkstätten Teil der Qualitätsmaßnahmen in der Studieneingangsphase (QSP). Dieses Netzwerk baut auf langjährigen Erfahrungen aus vorherigen Förderprogrammen auf und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Ziel ist es, Studierfähigkeit nachhaltig zu sichern und den Studienerfolg langfristig zu fördern.

Die Werkstätten im Überblick

Studieren an der BUW

An der Bergischen Universität Wuppertal können Studieninteressierte aus einem vielfältigen Angebot von über 100 Studiengängen auswählen. Neben klassischen Fächern und Disziplinen wie beispielsweise Architektur, Design und Kunst, Informatik, Maschinen­bau, Musik, Psychologie, Sport und Wirtschafts­­wissenschaft gibt es ebenfalls duale Studiengänge, interdisziplinäre Angebote sowie besondere Studien­gänge wie Lebensmittel­chemie, Sicherheitstechnik und Industrial Design.

Bewerbungen für zulassungsbeschränkte Studiengänge sind ab Mitte Mai (bis 15. Juli) möglich. Für zulassungsfreie Studiengänge können sich Studieninteressierte ebenfalls ab Mitte Mai (bis 15. Oktober) einschreiben.

Infos zur Bewerbung und Einschreibung

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