„Irland erzählen“
Symposium beleuchtet das Zusammenspiel von gesellschaftlichem Wandel und individueller Entwicklung in Irland seit 1950
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Ziel des internationalen Symposiums ist es, die gegenseitige Beeinflussung von gesellschaftlichem Wandel und individueller Entwicklung auf der Insel Irland von 1950 bis heute durch eingehende Analysen fiktionaler und nicht-fiktionaler Erzählungen in verschiedenen Genres und Medien zu beleuchten. Dazu erwarten die Wuppertaler Veranstalter*innen Prof. Dr. Sandra Heinen, Prof. Dr. Katharina Rennhak (beide Anglistik/Amerikanistik) und Dr. Loic Wright, der im vergangenen Wintersemester als Gastprofessor in Wuppertal war, international renommierte Wissenschaftler*innen aus den literatur- und kulturwissenschaftlichen Irish Studies.
Ein besonderer Höhepunkt des Symposiums ist die öffentliche Lesung mit anschließender Diskussion am Abend des 4. Juni im SWANE-Café in Elberfeld. Zu Gast sind die Autorinnen Sheila Armstrong und Michelle Gallen.
Das internationale Symposium bildet den Abschluss des von der irischen Regierung finanzierten Projekts „Travelling Visiting Professor in Irish Studies“ (Emigrant Support Programme: Irish Studies) und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
Weitere Infos finden Sie hier: https://irishstudies.uni-wuppertal.de/de/events/conferences/social-transformation-and-individual-development/.