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Transfergeschichte

Spurenstoffe im Wasserkreislauf: Unsichtbare Belastung trotz guter Qualität

19.05.2026|13:54 Uhr

Die Wasserqualität der Wupper gilt als gut – doch ganz sauber ist sie nicht. Jörg Rinklebe, Experte für Boden- und Grundwassermanagement, zeigt auf, warum Spurenstoffe wie Arzneimittelreste und Keime heute eine der größten Herausforderungen für moderne Kläranlagen darstellen und weshalb eine zusätzliche Reinigungsstufe dringend diskutiert wird.

„Die Qualität des Wupperwassers ist grundsätzlich gut“, sagt Jörg Rinklebe. Es gebe jedoch noch Steigerungen hin zu sehr gut und exzellent. // Foto majonit – stock.adobe.com

Prof. Dr. Jörg Rinklebe // Foto UniService Third Mission

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.