Öffentlicher Vortrag
Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht an der Uni Wuppertal über gemeinsames Misstrauen, Populismus und die Gefahr für die Demokratie
Im Juni zu Gast an der Bergischen Universität: Prof. Aladin El-Mafaalani. // Grafik Institut für Soziologie, Foto Jennifer Fey/J. F. Photography
Veranstaltet wird der Vortrag an der Bergischen Universität vom Institut für Soziologie. Gemeinsam begrüßen die Organisatoren Prof. Mark Lutter und Dr. Joris Steg ihren Gast Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani von der Technischen Universität Dortmund und begeben sich nach dem Vortrag mit ihm ins Gespräch, das auch offen für Beiträge aus dem Publikum ist.
„Wir freuen uns, mit Aladin El-Mafaalani einen geschätzten Kollegen sowie in Medien und Politik gefragten Experten an der Uni Wuppertal begrüßen zu dürfen. Wir vom Institut für Soziologie wollen Plattformen schaffen, um konstruktiv zu diskutieren, und laden alle Interessierten am 29. Juni insbesondere zum Austausch darüber ein, wie wir mit der zunehmenden Komplexität unserer Welt umgehen können, ohne dabei gesellschaftliche Stabilität zu gefährden“, betonen die Organisatoren.
Zur Person
Aladin El-Mafaalani ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Migrations- und Bildungssoziologie an der Technischen Universität Dortmund. Er forscht unter anderem im Sonderforschungsbereich „Produktion von Migration“, der am Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück angesiedelt ist. El-Mafaalani ist Autor und Herausgeber zahlreicher wissenschaftlicher Schriften. Für seine Forschungsarbeiten und sein öffentliches Wirken wurde er mehrfach ausgezeichnet.