Neubau auf dem Grifflenberg
Bauarbeiten schreiten fort: ein Ort der Stille für Ruhe, Reflexion und Achtsamkeit
Entwurf des Orts der Stille // Foto Bracht+ Partner ARCHITEKTEN
„Was das Projekt auszeichnet, ist die Kombination aus Flexibilität, technischer Raffinesse und Nachhaltigkeit“, erklärt Projektleiter Andreas Moritz vom Dezernat für Gebäude-, Sicherheits- und Umweltmanagement.
Bis etwa Mitte April soll ein Kran die Außenhaut des Gebäudes aufstellen, das so konzipiert ist, dass es bis zu fünfmal vollständig demontiert und an unterschiedliche Standorte versetzt werden kann. Bis Anfang Mai sollen dann Elektrik, Fenster, Türen, Zugänge und Terrasse folgen. Eine flexible Innenraumstruktur garantiert eine Anpassung an sich wandelnde Anforderungen; innen sorgt später eine LED-Spannlichtdecke aus akustisch wirksamen Membranen für eine besonders einladende Atmosphäre, die eindrucksvolle Lichteffekte mit effektivem Schallschutz verbindet. Bis Ende Juni folgen dann abschließend die Außenanlagen. Aufgrund der darunter verlaufenden Chemieabwasserleitung steht das Gebäude auf „Stelzen“; bei der Material- und Systemauswahl wurde besonderer Wert auf Langlebigkeit und Nachhaltigkeit gelegt.
Der „Ort der Stille“ entsteht zwischen dem Haupteingang und Gebäude A. Der Baufortschritt kann live verfolgt werden: Link zur Webcam