Neue Ausstellung in der Kunsthalle Barmen beleuchtet unterschiedliche Formen von Gemeinschaft
Was hält Gemeinschaften zusammen – und woran scheitern sie? Mit der Ausstellung „merry company – Formen der Gemeinschaft“ richtet die Kunsthalle Barmen vom 23. Mai bis 13. September den Blick auf ein Thema, das unsere Gegenwart prägt wie kaum ein anderes: das Zusammenleben in Gruppen, Netzwerken und Gemeinschaften.
Wann? Vernissage: Samstag, 23. Mai, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 23. Mai bis 13. September 2026
geöffnet donnerstags bis sonntags, 14 bis 18 Uhr
Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.
Über die Ausstellung:
Ob Familien, Communities, künstlerische Kollektive oder Forschungsnetzwerke – Menschen organisieren sich in unterschiedlichsten Formen des Miteinanders. Gemeinschaften bieten Schutz, Resonanz und Zugehörigkeit, sie eröffnen Räume für Austausch und neue Ideen. Zugleich sind sie immer auch von Aushandlungsprozessen, Konflikten und Machtverhältnissen geprägt. Die Ausstellung „merry company“ untersucht diese Spannungen anhand historischer und zeitgenössischer künstlerischer Positionen und lädt Besucher*innen dazu ein, Gemeinschaft nicht nur zu betrachten, sondern im gemeinsamen Spielen, Mitwirken und Ausprobieren zu erleben.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Ausstellung sowie das Programm der Eröffnungstage:
https://uni-w.de/ckdy0
Über die Kunsthalle Barmen
Die 2024 wiedereröffnete Kunsthalle Barmen im Haus der Jugend wird in Trägerschaft der Bergischen Universität Wuppertal geführt und durch den Landschaftsverband Rheinland sowie die Stadt Wuppertal gefördert. Seit der Neuausrichtung wurden unter anderem die Ausstellungen „Shared Spaces“, „Fruchtbare Strukturen“, „Do Worry Be Happy“, „EX NIHILO“ sowie zuletzt „effort + flow – Mathematik und Kunst im Austausch“ realisiert. In enger Zusammenarbeit mit Studierenden, kulturellen Institutionen und regionalen Partnern entstehen dabei neue Formate kultureller Bildung und Vermittlung.
Kooperationen bestehen unter anderem mit dem Pina Bausch Zentrum, dem Von der Heydt-Museum, dem Wuppertal Institut, Utopiastadt sowie mit Hochschulen wie der Kunstakademie Düsseldorf, der Hochschule Düsseldorf und der Folkwang Universität der Künste. Auch Schulen aus der Region werden regelmäßig durch Vermittlungsprogramme eingebunden.