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Gemeinschaft

Starkes Uni-Team beim 14. Wuppertaler Schwebebahn-Lauf

16.06.2026|09:45 Uhr

Mit 129 gemeldeten Läufer*innen war die Bergische Universität Wuppertal auch in diesem Jahr wieder stark beim Schwebebahn-Lauf vertreten. Studierende, Beschäftigte aus Wissenschaft und Verwaltung sowie Alumni gingen gemeinsam an den Start und repräsentierten die Universität bei einer der größten Laufveranstaltungen der Region.

Stark vertreten und motiviert: Das Uni-Team beim Wuppertaler Schwebebahn-Lauf. // Foto UniSport

Organisiert wurde die Teilnahme am Lauf durch den UniSport. Die Initiative zur gemeinsamen Teilnahme ging erneut von Uni-Kanzlerin Dr. Ursula Löffler aus, die gemeinsam mit den weiteren Teammitgliedern selbst die Laufstrecke absolvierte. Ermöglicht wurde der Auftritt des Universitätsteams durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins Freunde und Alumni der Bergischen Universität (FABU).

Der Schwebebahn-Lauf gehört seit vielen Jahren zu den größten Breitensportveranstaltungen in Wuppertal und bietet zahlreichen Unternehmen, Institutionen und Organisationen die Möglichkeit, sich gemeinsam in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch die Bergische Universität nutzt die Veranstaltung bewusst als Plattform, um Präsenz zu zeigen.

Die Kanzlerin betont: „Mit unserer Teilnahme am Schwebebahn-Lauf zeigen wir, dass die Bergische Universität ein aktiver Teil des Wuppertaler Stadtlebens ist. Zugleich schafft die Veranstaltung die Möglichkeit, Menschen aus allen Bereichen unserer Universität zusammenzubringen. Diese Mischung aus Sichtbarkeit nach außen und Gemeinschaft nach innen macht den besonderen Wert solcher Veranstaltungen aus.“

Für den UniSport steht vor allem die verbindende Wirkung gemeinsamer Aktivitäten im Mittelpunkt. Dass Studierende, Beschäftigte und Alumni gemeinsam an den Start gehen, unterstreicht die besondere Rolle des Sports als Begegnungsraum innerhalb der Universität. Dennis Fink, Leiter des Unisports der Bergischen Universität Wuppertal, freut sich über die große Resonanz: „Besonders erfreulich ist, dass hier Menschen zusammenkommen, die sich im Universitätsalltag häufig nicht begegnen würden. Genau diese Begegnungen machen den Hochschulsport zu einem wichtigen Bestandteil des Campuslebens und zeigen, wie Sport Gemeinschaft über Statusgruppen und Fachbereiche hinweg fördern kann.“