Wohlfahrtsverbände stärken Region
Neujahresempfang in Solingen: Studie zur Freien Wohlfahrtspflege präsentiert
Tauschten sich beim traditionellen Neujahresempfang des Paritätischen Wohlfahrtsverbands aus (v.l.): Dr. Thorsten Böth, Geschäftsführer DRK Wuppertal und DRK Solingen, Tina Julia Thiermann, Geschäftsführerin Der Paritätische Solingen, Ioanna Zacharaki, Bürgermeisterin der Stadt Solingen und Dr. Marc Herbrand, WIFOP. // Foto Iris Leclaire
Ziel der Studie der Bergischen Universität war es, den gesellschaftlichen Mehrwert der Freien Wohlfahrtspflege wissenschaftlich fundiert zu analysieren und quantifizierbar zu machen. Neben den wirtschaftlichen Impulsen, die direkt sichtbar werden, stellt die Studie auch die langfristigen sozialen Effekte heraus, die entscheidend zur Entwicklung der Region beitragen. Die Ergebnisse unterstreichen die Rolle der Wohlfahrtsverbände als bedeutende Arbeitgeber, Auftraggeber und Stabilitätsfaktoren innerhalb der lokalen Wirtschaftsstruktur sowie der Bergischen Region.
Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und sozialer Arbeit folgten der Einladung zum Neujahresempfang. Mit der Studie liefert die Bergische Universität Wuppertal zudem eine wichtige wissenschaftliche Grundlage für politische sowie gesellschaftliche Entscheidungsprozesse und stärkt zugleich den Dialog zwischen Forschung und Praxis. Die Veranstaltung bot einen geeigneten Rahmen, um die Studienergebnisse zu diskutieren sowie gemeinsam Perspektiven für eine zukünftige Ausgestaltung der sozialen Infrastruktur im Bergischen Städtedreieck zu erörtern.
Der komplette Abschlussbericht steht als Download über das WIFOP-Portal der Bergischen Universität Wuppertal zur Verfügung.