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Transfergeschichte

Goldgrube Elektroschrott: So lassen sich wertvolle Metalle zurückgewinnen

25.08.2026|08:04 Uhr

Gold steckt nicht nur in Schmuck, sondern auch in Computern, Handys und anderen Elektrogeräten. Weil die Rückgewinnung bislang aufwendig ist, landen wertvolle Rohstoffe häufig im Elektroschrott. Der Wuppertaler Chemiker Prof. Fabian Mohr erklärt, wie Forschende mit ungefährlichen Substanzen Gold zurückgewinnen und warum Recyclinggold eine umweltfreundliche Alternative zum Abbau sein könnte.

Auf einer dunklen Oberfläche liegen verschiedene ausgediente Elektrogeräte und Zubehörteile, darunter eine Tastatur, mehrere Mobiltelefone, ein Festnetztelefon, eine Computermaus, eine Digitalkamera, Ladegeräte, Kabel und ein Taschenrechner.

Elektroschrott als Rohstoffquelle: In ausgedienten Elektrogeräten wie Handys, Computern und Kameras stecken wertvolle Metalle wie Gold. // Foto mitand73 - stock.adobe.com*

Porträtaufnahme von Prof. Dr. Fabian Mohr. Mann mittleren Alters, graues, kurzes Haar, der obere Teil des Kopfes ist kahl. Er blickt leicht lächelnd in die Kamera, trägt ein dunkelblaues kurzärmliges Hemd und eine dunkelgelbe Fliege. Im Hintergrund stehen mit Büchern gefüllte Regale.

Chemiker Prof. Dr. Fabian Mohr // Foto Sebastian Jarych

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.

* Die Nutzungsrechte für dieses Bild obliegen der Bergischen Universität Wuppertal. Es ist nicht für die Veröffentlichung durch Dritte lizensiert.