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Transfergeschichte

Gebäude auf Wanderschaft: Die Kunst der Translozierung

28.04.2026|11:48 Uhr

Vom Tempel von Abu Simbel bis zum Rittergut Varresbeck: Gebäude werden seit Jahrhunderten versetzt, um sie zu erhalten oder neuen Gegebenheiten anzupassen. Architekturhistoriker Christoph Grafe erklärt, warum die Translozierung – also ein Ortswechsel – heute wieder an Bedeutung gewinnt – und was sie mit nachhaltigem Bauen zu tun hat.

Haus Varresbeck wurde 1972 abgebaut und nach Gut Hungenbach in Kürten (Rheinisch-Bergischer Kreis) gebracht. Wegen baurechtlicher, planungsrechtlicher und auch finanzieller Probleme konnte es erst nach 30 Jahren wieder aufgebaut werden. Heute ist das Fachwerkhaus Teil einer Hotel-, Tagungs- und Eventlocation. // Fotos Uniservice Third Mission

Prof. Dr.-Ing. Christoph Grafe

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.