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Jahr100Wissen

Ein Theaterstück, das die Moral herausforderte

20.10.2026|10:42 Uhr

Begehren, Macht und Gewalt: Frank Wedekinds Drama „Lulu“ stellt die bürgerliche Moral infrage und zeigt, wie eine Frau von Männern begehrt, kontrolliert und ausgenutzt wird. Vor 100 Jahren kam die Bühnenfassung des Stücks zur Uraufführung. PD Dr. Christoph Gardian von der Bergischen Universität Wuppertal erklärt, warum die Tragödie bis heute Fragen nach Geschlechterrollen und Selbstbestimmung aufwirft.

Porträtaufnahme von Christoph Gardian. Mann mit Glatze, trägt eine schwarze Brille und ein hellblaues Hemd. Im Hintergrund sind verschwommen eine Betonwand sowie Blätter eines Baumes zu sehen.

Literaturwissenschaftler Dr. Christoph Gardian über die Uraufführung des Schauspiels Lulu von Frank Wedekind // Foto Uwe Blass

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission. 

Dieser Beitrag wird von der Universitätskommunikation zusätzlich veröffentlicht. In der Reihe „Jahr100Wissen“ beschäftigen sich Wissenschaftler*innen der Bergischen Universität Wuppertal mit 100 Jahre zurückliegenden Ereignissen, die von besonderer Bedeutung für die Gesellschaft waren.