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Jahr100Wissen

Das „Kleine Schwarze“: Wie ein Kleid zum Symbol der Moderne wurde

11.08.2026|10:22 Uhr

Es ist schlicht, vielseitig und bis heute ein Klassiker: Vor 100 Jahren präsentierte die US-amerikanische Vogue Coco Chanels Entwurf des „Kleinen Schwarzen“. Die Wuppertaler Romanistin Marie Cravageot erklärt, warum das Kleid die Mode revolutionierte, was es mit Emanzipation und Bewegungsfreiheit zu tun hat und weshalb sein Erfolgsrezept bis heute funktioniert.

Illustration einer stilisierten Frau in einem schlichten schwarzen, ärmellosen Kleid und mit einem großen weißen Sonnenhut. Sie trägt eine schwarz-orange gestreifte Handtasche und steht vor einem einfarbig orangefarbenen Hintergrund.

Das „Kleine Schwarze“ ist ein klassisches, schlichtes, meist ärmelloses kurzes schwarzes Abend- oder Cocktailkleid. // Foto Raheel - stock.adobe.com

Porträtaufnahme von Marie Cravageot. Eine blonde Frau, die lächelt und ein orangefarbenes Oberteil trägt. Im Hintergrund ist unscharf ein Gebäude der Bergischen Universität zu sehen.

Romanistin Marie Cravageot // Foto Jan Wengenroth

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Dieser Beitrag wird von der Universitätskommunikation zusätzlich veröffentlicht. In der Reihe „Jahr100Wissen“ beschäftigen sich Wissenschaftler*innen der Bergischen Universität Wuppertal mit 100 Jahre zurückliegenden Ereignissen, die von besonderer Bedeutung für die Gesellschaft waren.