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Transfergeschichte

Lauschen ins All: Auf der Suche nach E.T.

03.03.2026|12:30 Uhr

Seit den Zufallsentdeckungen des Radioingenieurs Karl Jansky lauschen Forschende dem Kosmos. Mit gewaltigen Teleskopen fahnden sie nach Signalen intelligenter Zivilisationen – bislang vergeblich. Der Wuppertaler Astrophysiker Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert erklärt, warum die „große Stille“ anhält und weshalb die Suche dennoch sinnvoll ist.

Mit Radioteleskopen kann man nach außerirdischen Signalen horchen. Eines davon ist das Radioteleskop Effelsberg in Bad Münstereifel. Damit erforscht das Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) Vorgänge im Weltraum. // Foto Dietmar - stock.adobe.com

Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert // Foto Michael Mutzberg

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.