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Jahr100Wissen

Deutschlands Weg in den Völkerbund

08.09.2026|13:22 Uhr

Der Völkerbund sollte nach dem Ersten Weltkrieg Frieden sichern und internationale Konflikte verhindern. Deutschland war zunächst ausgeschlossen. Erst 1926 wurde das Reich aufgenommen – ein Erfolg für den damaligen Außenminister Gustav Stresemann. Der Wuppertaler Historiker Prof. Dr. Ewald Grothe blickt auf Deutschlands schwierigen Weg in die erste globale Organisation zur Friedenssicherung.

Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Sitzung des Völkerbunds. Mehrere Delegierte sitzen an Tischen im Sitzungssaal, während ein Redner im Vordergrund am Rednerpult steht.

Der damalige Außenminister Gustav Stresemann hält seine erste Rede im Völkerbund nach der Aufnahme Deutschlands im September 1926. // Foto Bundesarchiv, Bild 146-1988-101-12, / Fotograf*in: o. Ang.*

Porträtfoto des Historikers Ewald Grothe vor einem Fenster mit Blick über Wuppertal. Er trägt ein blaues Sakko und ein hellblaues Hemd und blickt lächelnd in die Kamera.

Historiker Prof. Dr. Ewald Grothe // Foto Uwe Blass

Sie finden den gesamten Beitrag auf der Internetseite des UniService Third Mission.

Dieser Beitrag wird von der Universitätskommunikation zusätzlich veröffentlicht. In der Reihe „Jahr100Wissen“ beschäftigen sich Wissenschaftler*innen der Bergischen Universität Wuppertal mit 100 Jahre zurückliegenden Ereignissen, die von besonderer Bedeutung für die Gesellschaft waren.

*Die Nutzungsrechte für das Bundesarchiv-Bild obliegen der Bergischen Universität Wuppertal. Es ist nicht für die Veröffentlichung durch Dritte lizensiert.