Zusammenfassung
  • Stellenbezeichnung:
    Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiter in der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik
  • Kennziffer:
    17209
  • Arbeitgeber:
    Bergische Universität Wuppertal
    Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik am Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik
  • Beschäftigungsart:
    Vollzeit
  • Vertragsart:
    zeitlich begrenzt
  • Vergütung:
    E 13 TV-L
  • Dienstart:
    wissenschaftlicher Dienst
  • Bewerbungsfrist:
    12.10.2017
  • Eingestellt am:
    14.09.2017
  • Ort:
    Wuppertal

In der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik

am Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik

ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zu 3 Jahren,

die Stelle einer/s

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters

mit 100% der tariflichen Arbeitszeit zu besetzen.

Stellenwert: E 13 TV-L

Stellenbeschreibung

Die Ausschreibung richtet sich besonders an Hochschulabsolventen mit Interesse an einer Promotion auf dem Arbeitsgebiet „Zustandsbewertung und Asset-Management“.

In elektr. Energieversorgungsnetzen kommt – gerade durch den vermehrten Einsatz von Smart Grids im Rahmen der Energiewende – der Beurteilung des technischen Zustands der Betriebsmittel sowie deren Alterungsverhalten eine immer größere Bedeutung zu. Hier stellt die sog. „Badewannenkurve“ – als theoretisches Modell – eine wesentliche Grundlage für das Asset-Management der Netzbetreiber dar.

Dieses Alterungsmodell soll für Mittelspannungskabel im Rahmen eines großangelegten Forschungsprojekts mit einer Vielzahl von Netzbetreibern aus zahlreichen Kabeldiagnosen abgeleitet und verifiziert werden. Hierfür sind praktische Messungen an verschiedenen Kabelstrecken bei einzelnen Netzbetreibern durchzuführen. Zusätzlich soll das stochastisch ermittelte Alterungsverhalten für typische Kabelstrecken messtechnisch im Hochspanungslabor verifiziert werden. Daraus sollen letztlich wesentliche neue Erkenntnisse zum Alterungsverhalten von Mittelspannungskabeln abgeleitet werden.

Die Bewerberin/der Bewerber soll das Forschungsprojekt nicht nur inhaltlich selbsttätig vorantreiben, sondern auch an der Organisation von Projektworkshops, der Koordination der Projektpartner und der Erstellung von Forschungsberichten und wissenschaftlichen Publikationen mitwirken. Neben den Forschungsaktivitäten wird von der Bewerberin/dem Bewerber die Mitarbeit in der Lehre des Bereiches der elektrischen Energieversorgungstechnik erwartet.

Der Lehrstuhl bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem dynamischen Team aktiver Wissenschaftler.

Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu einem Zeitraum von 3 Jahren, zu besetzen.

Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des Wiss-ZeitVG möglich.

Stellenanforderung

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) der Fachrichtung Elektrotechnik (bevorzugt elektrische Energietechnik), Informationstechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik/ Energietechnik/Informationstechnologie mit mindestens guter Bewertung
  • Gute Kenntnisse der Hochspannungstechnik und im Bereich Betriebsmittel elektr. Netze
  • Grundlagenkenntnisse von Datenbankprogrammierung (Data-Mining) sind von Vorteil
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Teamfähigkeit

Kennziffer

17209

Bewerbungsinformationen

 

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen, unter Angabe der Kennziffer, zu richten an die Bergische Universität Wuppertal, Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik, Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik, Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek, Rainer-Gruenter-Str. 21, 42119 Wuppertal.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.

Bewerbungsfrist

12.10.2017

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