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53. Sitzung des Hochschulrats

Die Sitzung fand am 3. Juli 2020 statt. Die vollständige Tagesordnung ist auf der Internetseite der Bergischen Universität nachzulesen. Hier die wichtigsten Punkte:



Wahl der Vertreter*innen des Hochschulrates in das Auswahlgremium zur Wahl eines Hochschulratsmitglieds (Nachfolge von Frau Prof. Kocher)
Der Vorsitzende teilte mit, dass Frau Prof. Kocher am 13.05.2020 zur Dekanin der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften gewählt worden sei. Sie sei demnach gemäß § 10 Abs. 2 HG, in dem die Inkompatibilität der beiden Ämter festgelegt sei, aus dem Hochschulrat ausgeschieden. Herr Beutelmann würdigte die Arbeit von Frau Prof. Kocher im Hochschulrat.

Dem Auswahlgremium für die Wahl der Nachfolge von Frau Prof. Kocher bis zum Ende der laufenden Wahlperiode gehören aus den Reihen des Senates und des Hochschulrates jeweils zwei Vertreter*innen an. Das Ministerium ist mit einer Person, die zwei Stimmen auf sich vereint, vertreten. Frau Spiel und Herr Beutelmann schlugen sich gegenseitig als Kandidat*innen für die Wahl in das Auswahlgremium vor. Weitere Kandidat*innen wurden nicht genannt. Frau Prof. Spiel und Herr Dr. Beutelmann wurden einstimmig als Vertreter*innen des Hochschulrates im Auswahlgremium gewählt.


Jahresrechenschaftsbericht 2019 des Rektorates
Das Rektorat stellte den Rechenschaftsbericht für das Jahr 2019 vor – nachzulesen auf der Internetseite der Universitätskommunikation. Der Hochschulrat nahm den Bericht zustimmend zur Kenntnis. Der Hochschulrat dankte dem Rektorat für die ausführlichen Informationen und würdigte die in dem Bericht eindrucksvoll belegte, stetige positive Entwicklung der Universität in ihren unterschiedlichen Bereichen.


Ergebnisse der Revisionsprüfung - Kleinaufträge

Herr Kischkel teilte mit, dass es sich bei dem Tätigkeitsfeld „Kleinaufträge“ um einen großen und umfangreichen Bereich des hochschulinternen Beschaffungswesens handele, der zur Aufgabe habe, Produkte im niedrigeren Preissegment bis zu einem Betrag i. H. v. 1.000 € möglichst preisgünstig und mit geringerem Aufwand zu erwerben. Die Prüfung habe an keiner Stelle zur Feststellung etwaiger Regelverstöße geführt. Herr Kischkel ging auf die einzelnen Stellungnahmen und Empfehlungen der Innenrevision näher ein, die sich vor allem auf die Ergänzung und Konkretisierung der internen Informationen und Anweisungen bezogen. Die meisten davon seien bereits umgesetzt worden.

Der Hochschulrat nahm den Auswertungsvermerk des Kanzlers und die vom Rektorat gebilligten Umsetzungsmaßnahmen bezüglich der Beschaffung im Rahmen von Kleinaufträgen zustimmend zur Kenntnis.