Fragen und Antworten zu Corona

Um den Mitgliedern der BUW einen knappen Überblick über alle wesentlichen derzeit gültigen Bestimmungen zu geben, haben wir diese nachfolgend in Form einer FAQ-Liste mit weiterführenden Links zusammengefasst. Diese sowie die unten stehenden FAQ-Listen der Fakultäten und zentralen Einrichtungen werden laufend ergänzt und aktualisiert.

Alle aktuellen Informationen rund um Studium und Lehre finden Sie in den Newslettern des Prorektors.
Merkblatt für Studierende

Fragen und Antworten für Beschäftigte gibt es hier.
Merkblatt für Beschäftigte

Alle bisherigen Maßnahmen und Informationen der Bergischen Universität in Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise finden Sie hier.

Öffnungszeiten der Universität im Wintersemester:
Campus Grifflenberg: montags – freitags 07.00 Uhr bis 22.00 Uhr, samstags 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Campus Freudenberg und Campus Haspel: montags bis freitags 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Informationen zum Impfzentrum:

Das Wuppertaler Impfzentrum hat seit dem 19. September geschlossen. Impfen ist aber natürlich weiterhin unbürokratisch möglich: Bürger*innen können sich in Arztpraxen und bei einer der zahlreichen mobilen Impfaktionen gegen Corona impfen lassen. Weitere Infos dazu gibt es auf der Webseite der Stadt Wuppertal.

Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22

Präsenzveranstaltungen sind die Regel. Es müssen keine Teilnahmelisten oder Sitzplatzlisten geführt werden. Es gibt grundsätzlich keine Höchstzahl für Teilnehmende und keine Grenze für die Belegungsdichte der Sitzplätze.

Das Rektorat bittet die Lehrenden für größere Lehrveranstaltungen (ab 50-60 Teilnehmenden), neben der Präsenzveranstaltung ein zusätzliches asynchrones digitales Format anzubieten, z. B. die Videoaufzeichnung der Präsenzveranstaltung oder auch elaboriertere Formate, wie sie viele der Lehrenden jetzt schon vorbereitet haben. Dies führt zu einer Entzerrung der Belegung der Präsenzveranstaltungen und geht auf die Studierenden ein, die sich derzeit in größeren Gruppen noch nicht wohl fühlen. 

Die digitalen Formate müssen asynchron sein. Studierende können nämlich synchronen Online-Veranstaltungen nicht folgen, während sie wegen weiterer Präsenzveranstaltungen an der Universität sind.

Regelungen Anwesenheitspflicht: Das Rektorat hat für das WS 21/22 für alle Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht die folgende, ab sofort gültige Regelung beschlossen: Studierende können aus Krankheitsgründen bis zu vier Wochen nicht zur Lehrveranstaltung erscheinen, ohne dass ihnen dafür Kompensationsleistungen abverlangt werden dürfen. Einzige Ausnahme ist die Wahrnehmung von dann zusätzlich angebotenen Ersatzterminen in Präsenz.

Grundlage für die Planungen ist die Coronaschutzverordnung in der seit 15.09. gültigen Fassung: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210914_coronaschvo_ab_15.09.2021_lesefassung.pdf

UPDATE „Adventschneise“: Weniger Präsenz bis Weihnachten - Weitere Informationen dazu im Newsletter Studium und Lehre, Ausgabe 19/2021

Bei Bewegung im Gebäude und in den Lehrveranstaltungen muss eine medizinische Maske (OP-Maske) getragen werden. Im Freien ist das Tragen einer Maske nicht verpflichtend. Dies wird jedoch empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. 

Räume ohne technische Lüftung (Seminarräume, Laborräume) müssen regelmäßig gelüftet werden. Derzeit werden CO2-Melder beschafft, welche die Lüftung anmahnen.

Zudem sind die weiteren allgemeinen Hygieneregeln des RKI, z. B. zur Handdesinfektion, zu beachten.

Es wird allen Studierenden nachdrücklich empfohlen, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. Der Zugang zu Lehrveranstaltungen ist an den Nachweis der vollständigen Immunisierung (durch Impfung oder Genesung) oder eines aktuellen negativen Antigen-Tests gebunden („3G-Nachweis“), der maximal 24 Stunden alt sein darf. Die Universität kann keine Gratis-Tests anbieten.

Die Universität ist verpflichtet, alle Studierenden täglich auf 3G zu kontrollieren. Sie beabsichtigt hierzu, das Modell „Festival“ umzusetzen: Bei Ankunft am Campus wird an zahlreichen Stellen die 3G Kontrolle durchgeführt und dann ein farbiges Armbändchen angebracht. Dieses erlaubt für den ganzen Tag Zugang zu den Gebäuden und den Lehrveranstaltungen. So muss nur einmal am Tag der 3G-Nachweis kontrolliert werden, Studierende können sich danach den ganzen Tag über frei bewegen, Warteschlangen und Störungen bei den einzelnen Lehrveranstaltungen werden vermieden.

Standorte und Öffnungszeiten der Ausgabestationen werden ab dem 8. Oktober auf der Webseite der Universität bekannt gegeben. Die Ausgabe erfolgt von Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 20 Uhr (je nach Ausgabestelle). Die 3G-Kontrolle für Lehrveranstaltungen an Samstagen erfolgt durch die Lehrenden selbst.
 

Studierende dürfen sich während der Öffnungszeiten der Universität im Rahmen ihres Studiums bzw. ihrer studentischen Tätigkeit unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln uneingeschränkt in der Universität aufhalten.

Das gilt nicht, wenn Sie

1.    ein positives SARS-CoV-2 Testergebnis hatten, dazu zählen Coronaselbsttests, Coronaschnelltests und PCR-Tests; § 1 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW

2.    als enge Kontaktperson gelten, die Definition finden sie auf der Seite des Robert Koch Instituts

3.    Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen (insbesondere eines oder mehrere dieser Erkrankungssymptome: Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns, Pneu-monie, Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Konjunktivitis, Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Apathie, Somnolenz; siehe auch Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19 des RKI)

Dies gilt auch, wenn Sie nachgewiesen immunisiert (genesen oder über den vollständigen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus verfügen) sind. Im Zweifel kontaktieren Sie bitte den*die Hausarzt*Hausärztin oder das Gesundheitsamt.

Im Falle eines positiven Coronatests, informieren Sie bitte die Universität per E-Mail unter stud-corona@uni-wuppertal.de.

Die aktuellsten Entwicklungen bzgl. der Corona-Schutzverordnung und den Auswirkungen für Studium und Lehre finden sich im aktuellen Newsletter Studium und Lehre.

Seminarräume sollen vor einer Nutzung bzw. zwischen zwei Nutzungen jeweils mindestens 15 Minuten gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt  sich in Räumen ohne technische Lüftung ein Intervall von maximal 20 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung. Die Lüftung sorgt neben der Entfernung von Aerosolen auch dafür, dass der CO2-Wert von 1000 ppm unterschritten wird.

[siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und ASR (Arbeitsstättenrichtlinie) A3.6 aber auch: Die Internetseite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung]

Der Anspruch auf einen Nachteilsausgleich kann nur im Einzelfall bestimmt werden. Nachteile, die sich speziell aus der Coronapandemie ergeben und sich auf die Präsenz beziehen, können nur Personen geltend machen, die bei einer Erkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben und sich nicht durch eine Impfung davor schützen können. Dabei ist unerheblich, ob die Lehrveranstaltung mit einer Pflicht zur Anwesenheit oder ohne diese Pflicht verbunden ist. Anträge mit ärztlicher Bescheinigung sind nach Beratung durch die Stabsstelle Inklusion an den zuständigen Prüfungsausschuss zu richten, der nicht nur für Prüfungen, sondern auch für Lehrveranstaltungen einen Nachteilsausgleich (in Absprache mit Lehrenden und Prüfenden) festlegt.

Betrieb

Um Studierenden und Beschäftigten der Bergischen Universität eine Corona-Testmöglichkeit direkt auf dem Campus zu bieten, wurde eine neue Teststelle eingerichtet: Im Gebäude K führt geschultes Personal vor dem Hörsaal 33 auf Ebene 12, zunächst montags bis freitags von 7 bis 14:30 Uhr, kostenlose Schnelltests durch.

Die Terminbuchung ist online unter www.coronazentrum-wuppertal.de oder vor Ort möglich. Für den Test ist ein Ausweisdokument erforderlich. Das Ergebnis liegt innerhalb von 20 Minuten digital per Mail vor und auf Wunsch ebenso per QR-Code zur Einbindung in die Corona-Warn-App. Der Schnelltest ist für alle Bürger*innen mit Wohnsitz in Deutschland kostenfrei und kann täglich in Anspruch genommen werden. Das Coronazentrum Wuppertal betreibt mehrere Testzentren in Wuppertal und Umgebung sowie das Impfzentrum auf dem Ölberg. Impftermine können ebenfalls über die Website gebucht werden.

Bitte beachten Sie, dass für Gremiensitzungen (vgl. § 4 Coronaschutzverordnung NRW) und den Lehr- und Prüfungsbetrieb (siehe die Regelungen im Infektionsschutzgesetz) besondere Regeln gelten.
 
Grundsätzlich soll vor dem Hintergrund des rückläufigen Infektionsgeschehens eine Rückkehr zu mehr Präsenz stattfinden. Bei dieser schrittweisen Rückkehr zu mehr Präsenz müssen weiterhin die Hygieneregeln (Abstand halten, Hände waschen, Maske tragen, Desinfektion und Lüften) eingehalten werden.
 
Um die Überbelegung von Räumlichkeiten zu vermeiden und die Infektionsgefahr nicht unnötig zu steigern, können und sollen auch weiterhin Telefon- oder Videokonferenzen durchgeführt werden, wo dies rechtlich möglich ist.  In Präsenz als Gruppenveranstaltung sollten nur solche Zusammenkünfte zur Berufsausübung stattfinden, die nicht per Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt oder bis auf Weiteres verschoben werden können (z.B. Dienstbesprechungen oder Vorstellungsgespräche). Hierbei sind stets die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Bestimmungen zur Kontaktreduktion nach § 3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung zu beachten, wie z.B. Lüften des Veranstaltungsraumes, Tragen einer Maske.
 

Jede*r Beschäftigte muss ab Mittwoch, den 24.11.2021 täglich vor Beginn seiner*ihrer Arbeit an einer Bändchenausgabestelle durch vorzeigen von:

  • Lichtbildausweis (Personalausweis, Dienstausweis, Reisepass, o.ä.) +
  • Nachweis über die vollständige Impfung, Genesung oder Testung (Schnell- oder PCR Test, nicht älter als 24 Stunden) seinen*ihren 3G Status nachweisen und ein Bändchen sichtbar tragen.

An den folgenden drei Standorten findet die Bändchenausgabe ab 7:00 Uhr morgens statt:

  • Campus Grifflenberg: Haupteingang
  • Campus Haspel: Gebäude HC
  • Campus Freudenberg: Gebäude FZH

Die Dokumentation erfolgt in den jeweiligen Arbeitsbereichen in der Verantwortung der Vorgesetzten. Eine schriftliche Delegation auch durch E-Mail auf andere Personen kann durch diese erfolgen. Es gilt das „4 Augen Prinzip“, so dass eine Selbstdokumentation nicht möglich ist.

Dokumentiert werden muss z.B. in einer Liste: Name, Arbeitsbereich, Datum, 3G Status erfüllt (Bändchen)

Diese Liste wird durch den*die Verantwortliche*n mit Namen und Unterschrift abgezeichnet und zentral im jeweiligen Arbeitsbereich für 6 Monate aufbewahrt. Beschäftigte ohne nachgewiesenen und dokumentierten 3G Status dürfen die Arbeit vor Ort nicht  aufnehmen und die Arbeitsstätte/Gebäude nicht betreten. Dadurch entsteht allerdings nicht  automatisch ein Anspruch auf Homeoffice. Homeoffice erfordert weiterhin eine Absprache mit dem*der Vorgesetzten.

Weitergehende Informationen zum Nachlesen. (nur im Uni-Netz abrufbar)

Arbeitsorganisation, Arbeitsrecht, Homeoffice

Homeoffice

Vor dem Hintergrund des sich verändernden Infektionsgeschehens und der rechtlichen Lockerungen wächst die Zahl der Anfragen, ob bzw. wie die derzeitige Home-Office-Praxis nach der Sommerpause fortgeführt werden soll. Mit Blick auf die erweiterte Präsenz in Lehre, Prüfungen, Beratungsangeboten, Bibliothek etc. soll daher ab dem 1. September 2021 als erster Schritt eine Modifikation der Home-Office-Vorrangregelung wirksam werden. Ab September sollen zunächst einmal bis zu zwei Tage pro Woche bzw. 40 % der Arbeitszeit im Homeoffice erbracht werden. Wie schon bisher, gilt als Voraussetzung für Home-Office, dass die dienstlichen Erfordernisse einen entsprechenden Umfang der Abwesenheit zulassen und die Erreichbarkeit im Homeoffice auch telefonisch gesichert ist.

Die jeweiligen Leiter*innen der Fakultäten und Einrichtungen entscheiden unter Berücksichtigung der besonderen Umstände ihrer Bereiche und in Abstimmung mit den jeweiligen Fachvorgesetzten, ob und ggf. in welchem Umfang Home-Office zurückgefahren wird. Je nach Arbeitsplatz und bei entsprechendem dienstlichem Bedarf kann dies grundsätzlich auch eine umfassende Präsenz am Arbeitsort Universität bedeuten.
 
Hinweis: Die Arbeit im Home-Office als Form mobiler Arbeit wird nicht in einer Arbeitsstätte gemäß § 2 Abs. 1 der Arbeitsstättenverordnung oder an einem fest eingerichteten Telearbeitsplatz gemäß § 2 Abs. 7 Arbeitsstättenverordnung ausgeführt. Die Zurverfügungstellung von Büroausstattung, beispielsweise Mobiliar, erfolgt daher nicht.
 
Zeiterfassung

Seit dem 01.10.2020 findet für die Beschäftigten, welche an der gleitenden Arbeitszeit teilnehmen, wieder die elektronische Zeiterfassung statt. Am universitären Arbeitsplatz findet das Buchen, wie gewohnt, an den bekannten Zeiterfassungsterminals statt. Am häuslichen Arbeitsplatz (Home-Office) findet das Buchen über die Zeiterfassungssoftware statt. Im Einzelfall kann die am häuslichen Arbeitsplatz geleistete Arbeitszeit auch mittels Zeitkorrekturbeleg erfolgen.
 
 
 

Das Familienbüro stellt Universitätsangehörigen mit Kinderbetreuungsbedarf bzw. mit pflegebedürftigen Angehörigen Informationen über verschiedene Themen zur Verfügung.

Dienstreisen innerhalb Deutschlands sind grundsätzlich genehmigungsfähig. Allerdings sollten sie möglichst vermieden werden bzw. auf diejenigen Reisen beschränkt bleiben, die nicht durch eine elektronische Kommunikationsform ersetzt werden können. Wer eine Dienstreise in Betracht zieht, sollte zudem stets die Relevanz der Reise gegenüber den mit einer Reise verbundenen gesundheitlichen Risiken abwägen.
 
Bitte informieren Sie sich vor der Reise über die individuellen Regelungen und Schutzmaßnahmen am jeweiligen Reiseziel.

Dienstreisen sind in die meisten europäischen Staaten seit dem 15. Juni 2020 grundsätzlich wieder genehmigungsfähig. (s. Hausmitteilung 57/2020)

Auch diesbezüglich gilt die Voraussetzung, dass die Reise nicht durch eine elektronische Kommunikationsform ersetzt werden kann. Wer eine Dienstreise in Betracht zieht, sollte zudem stets die Relevanz der Reise gegenüber den mit einer Reise verbundenen gesundheitlichen Risiken abwägen.  Reisen in ein RKI-Risikogebiet, Virusvariantengebiet bzw. Hochinzidenzgebiet bedürfen daher einer besonderen Abwägung bzw. sind nach Möglichkeit zu vermeiden.

Das Auswärtige Amt spricht differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder aus. Was für Ihr Reiseland gilt, finden Sie in den Reise-und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

Zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung für nicht aufschiebbare Reisen in ein RKI-Hochrisikogebiet bzw. Virusvariantengebiet setzen Sie sich bitte mit Frau Wiese, Dez. 4.1.1 in Verbindung: wiese{at}uni-wuppertal.de oder 0202/439-3899.

Reisen ins außereuropäische Ausland sind aus Gründen der Arbeitgeberfürsorge bis auf weiteres nicht genehmigungsfähig!

Bei der Rückkehr aus ausländischen Hochrisikogebieten bzw. Virusvariantengebieten beachten Sie bitte die Hinweise unter FAQ (für Beschäftigte) „Darf ich nach (Urlaubs-) Rückkehr aus einem ausländischen Risikogebiet die Arbeit wiederaufnehmen?“  Bitte informieren Sie sich vor Antritt der Dienstreise über den aktuellen Stand.

Internationale Gäste

Alle Informationen hierzu finden Sie unter: www.internationales.uni-wuppertal.de

Internationale Studierende, die mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft sind, haben bis zum 31.12.2021 Anspruch auf kostenlose Tests (siehe §4a Nr. 3 Coronavirus-Testverordnung, gültig ab 11.10.2021).

Zu den zu den Einreise- und Quarantäne-Regelungen geben die Seiten des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat Auskunft:

Deutsch: www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html

Englisch: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/EN/topics/civil-protection/coronavirus/coronavirus-faqs.html

 

Alle Informationen sind zu finden in der aktuellen Corona-Einreiseverordnung vom vom 28. September 2021.

  • Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet/Hochrisikogebiet/Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen bereits VOR ihrer Einreise die elektronische Einreiseanmeldung (DEA) unter www.einreiseanmeldung.de nutzen. Beförderungsunternehmen müssen den DEA-Nachweis kontrollieren. Nach vollständiger Angabe aller Informationen erhält man eine pdf-Datei als Bestätigung.

=> Sollte aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder aufgrund technischer Störung eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausgefüllt werden. In der Ersatzmitteilung ist ausgewiesen, wo diese abzugeben ist (z.B. beim Beförderer oder bei der Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, 69990 Mannheim). Ein Download dieses Formulars findet man hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Infoblatt/210113_Ersatzmitteilung.pdf

  • Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiete aufgehalten haben, müssen nicht älter als 48 Stunden vor oder umgehend nach der Einreise über ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis verfügen. (Dieses darf nicht älter als 48 Stunden VOR der der Einreise erstellt worden sein). Dieses muss dem zuständigen Gesundheitsamt auf Anforderung vorgelegt werden. Sofern keine Einreisetestung erfolgt ist, muss sich der Einreisende umgehend nach Einreise für 10 Tage in Quarantäne begeben. Diese kann durch eien spätere Testung (Freitestung) mit negativem Testergebnis jederzeit aufgehoben werden.
  • ACHTUNG: Einreisende aus besonders betroffenen Regionen (Hochrisikogebiete) müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden ist. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Wurde keine Einreisetestung vorgenommen, muss sich der Einreisende umgehend in Quarantäne begeben. Die Quarantäne dauert 14 Tage und kann durch einen späteren Test (Freitestung) mit Erhalt des negativen Testergebnisses aufgehoben werden.
  • Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Sie können sich unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de informieren, wo Sie in Wohnortnähe einen Test machen können. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.
  • ACHTUNG: Bei Einreise aus einem Land/Gebiet, welches Virusvarianten (Mutationen) aufweist gilt folgende REGEL: Einreisende müssen bereits VOR Einreise einen negativen Coronatest vorlegen, welcher unmittelbar vor der Einreise gemacht wurde und sich nach der Einreise UNVERZÜGLICH für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. (Dies gilt auch für Personen, die über ein anderes Bundesland nach NRW eingereist sind, sich aber innerhalb der letzten 10 Tage in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben). Eine Verkürzung der Quarantänezeit durch Testung nach fünf Tagen ist nicht möglich! Wer keinen negativen Coronatest vorweisen kann, wird von den Fluggesellschaften bereits im Abreiseland abgewiesen.
     
  • ACHTUNG: Da jedes Bundesland unterschiedliche Einreiseverordnungen hat, müssen sich Einreisende, die über ein anderes Bundesland nach Deutschland einreisen und dann weiter nach Nordrhein-Westfalen reisen möchten unbedingt über die geltende Coronaeinreiseverordnung des jeweiligen Bundeslands informieren, in das sie aus dem Ausland eingereist sind. Einige Bundesländer haben strengere Auflagen und verbieten grundsätzlich das Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten.

Schutz vor Ansteckung

In allen Gebäuden der Bergischen Universität Wuppertal besteht die Verpflichtung zum Tragen einer mindestens medizinischen Maske (im Weiteren „Maske“).
 
Diese Pflicht entfällt am konkreten Arbeitsplatz, soweit dort ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann oder gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennungen durch z.B. Plexiglas) vorhanden sind.
 
Soweit weitergehende arbeitsschutzrechtliche Vorgaben, betriebliche Infektionsschutzkonzepte oder konkrete behördliche Anordnungen bestehen oder in besonderen Situationen, zum Beispiel bei ausgeführten Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist oder bei Kunden- und/oder Besucherkontakten, gilt die Maskenpflicht auch am Arbeitsplatz. Dringend empfohlen wird das Tragen einer Maske am Arbeitsplatz auch dann, wenn zwar der Mindestabstand sicher eingehalten werden kann, weitere Schutzmaßnahmen jedoch nicht gegeben sind. Empfohlen wird dies auch, wenn eine oder mehrere Personen den Raum betreten, auch wenn der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann.
 
Bei Lehrveranstaltungen muss eine medizinische Maske (OP-Maske) getragen werden. Vortragende können die Maske abnehmen.

Bei zulässigen Zusammenkünften, Versammlungen und Veranstaltungen zur Berufsausübung besteht entweder die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstands oder die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Diese Verpflichtungen können entfallen, wenn alle den 3G Status erfüllen.

Außerhalb der Gebäude:

Das Tragen einer Maske außerhalb der Gebäude der Universität ist nicht verpflichtend. Das Rektorat empfiehlt jedoch das Tragen einer Maske auf solchen Verkehrswegen außerhalb der Universitätsgebäude, auf denen bei zunehmender Präsenz der Universitätsmitglieder der gebotene Abstand der Menschen zueinander nicht eingehalten werden kann (z.B. auf Treppen oder in engen Durchgängen).

Medizinische Gesichtsmasken oder Atemschutzmasken werden von der Bergischen Universität zur Verfügung gestellt, wenn die Gefährdungsbeurteilung ergibt, dass ein Schutz durch technische und organisatorische Maßnahmen nicht ausreichend ist und das Tragen einer medizinischen Maske oder Atemschutzmaske erforderlich ist.
 
Die bestehenden Regeln über Masken als Persönliche Schutzausrüstung (z.B. in Laboren) sind hiervon nicht berührt.
 
Hinweise an die Leiter*innen der Arbeitsbereiche: Sofern Atemschutzmasken oder andere Masken durch die Arbeitsbereiche zur Verfügung gestellt werden, sind weitere arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen zu beachten. Bitte informieren Sie sich hierzu bei Dezernat 5.
 
 

Ein Mund-Nase-Schutz ist aktuell mindestens eine medizinische Maske. Nach der Coronaschutzverordnung vom 08.10.2021 wird die Verpflichtung zum Tragen einer Maske daher nur noch durch das Tragen einer medizinischen Maske erfüllt. Der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske wird auch durch das Tragen einer Atemschutzmaske genügt. Alltagsmasken wie Schals, Tücher, eigene Stoffmasken oder ähnliches sind nicht mehr vorgesehen.
 
Medizinische Gesichtsmasken im Sinne der Coronaschutzverordnung NRW sind sogenannte OP-Masken.
 
Atemschutzmasken im Sinne der Coronaschutzverordnung NRW sind Masken des Standards FFP2 und höheren Standards jeweils ohne Ausatemventil oder diesen vergleichbare Masken (insbesondere KN95/N95).
 
Bitte beachten Sie die Anlage zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, in der die derzeit in Deutschland verkehrsfähigen Maskentypen aufgeführt werden. Bei Fragen unterstützt Sie das Dezernat 5.

Die regelmäßige und gründliche Handreinigung ist ein wesentlicher Bestandteil der alltäglichen Vorsorge gegen eine Corona-Infektion. Desinfektionsspender befinden sich an den Ein- und Ausgängen der Gebäude und vor den Hörsälen und Seminarräumen. Darüber hinaus befinden sich überall in den Gebäuden WC- und Waschräume, in denen die Hände gewaschen werden können.

[siehe RKI Epidemiologisches Bulletin 19 2020, S. 17]

Entsprechende Hygienemittel (Desinfektionstücher) werden in den Räumen zur Verfügung gestellt. Die Reinigung von Headsets, Mikrofonen etc. erfolgt vor und nach der Benutzung durch die Lehrenden selbst.

Dieses und andere Plakate stehen auf der Webseite von Dezernat 5 zum Download zur Verfügung.

Grundsätzlich kann durch verstärktes Lüften die Konzentration von möglicherweise in der Raumluft vorhandenen virenbelasteten Aerosolen reduziert werden. Die einfachste Form der Lüftung ist die Fensterlüftung.

Büroräume sollen während ihrer täglichen Nutzung regelmäßig gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich ein Intervall von maximal 60 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung.

Besprechungsräume sollen vor ihrer Nutzung bzw. zwischen zwei Nutzungen jeweils mindestens 15 Minuten gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich in Räumen ohne technische Lüftung ein Intervall von maximal 20 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung. Die Lüftung sorgt neben der Entfernung von Aerosolen auch dafür, dass der CO2-Wert von 1000 ppm unterschritten wird.

Seminarräume sollen vor einer Nutzung bzw. zwischen zwei Nutzungen jeweils mindestens 15 Minuten gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich in Räumen ohne technische Lüftung ein Intervall von maximal 20 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung. Die Lüftung sorgt neben der Entfernung von Aerosolen auch dafür, dass der CO2-Wert von 1000 ppm unterschritten wird.

Die Belüftung der Hörsäle ist vollständig auf Frischluftbetrieb umgestellt. Hier ist keine weitere Lüftung notwendig. [siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel]

[siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und ASR (Arbeitsstättenrichtlinie) A3.6 aber auch: Die Internetseite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung]

Im Verdachtsfall

  1. Beschäftigte: Unverzügliche Meldung möglichst telefonisch bei der*dem Vorgesetzten.
  2. Unverzügliche Meldung per E-Mail an infodez41{at}uni-wuppertal.de (Beschäftigte) und mit Cc an den*die Vorgesetzte*n und die*den Dekan*in bzw. den*die Leiter*in des Bereichs mit Hilfe des Meldeformulars. Studierende melden sich unter studcorona{at}uni-wuppertal.de.
  3. Bis zu 10 Tage nach dem letzten engen Kontakt zu Hause bleiben. (Kürzere Quarantänezeiten aufgrund individueller Anordnungen der örtlichen Gesundheits- und/oder Ordnungsbehörden oder nach den Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW können in Absprache mit dem*der jeweiligen Vorgesetzten zu einer Verkürzung der Home-Office-Zeit führen)
  4. Für Beschäftigte: Nach Möglichkeit im Home-Office arbeiten.
  5. Jeglichen direkten Kontakt zu anderen Mitgliedern und Angehörigen der Universität unterlassen.

Für Beschäftigte: Bei einem positiven SARS-CoV-2-Test die Regelungen nach FAQ „Was muss ich als Beschäftigte*r der Universität tun, wenn mein Test positiv auf SARS-CoV-2 ist?“ beachten.

Das gilt auch, wenn Sie über den vollständigen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus verfügen oder genesen sind.

Unabhängig von den universitätsinternen Regelungen sind selbstverständlich alle Anordnungen der örtlichen Gesundheits- und/oder Ordnungsbehörden sowie rechtlichen Regelungen (z.B. Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW) zu befolgen.

Bitte achten Sie besonders darauf, dass die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW Ihnen ein hohes Maß an Eigenverantwortung überträgt.

Weitere FAQ-Seiten der Fakultäten und Zentralen Einrichtungen

FAQ Lehre
FAQ Forschung
FAQ Zentrale Studienberatung
FAQ Bibliothek
FAQ Zentrales Prüfungsamt
FAQ Sprachlehrinstitut
FAQ Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung (ZIM)
FAQ Hochschul-Sozialwerk/Deutsches Studentenwerk
FAQ UniSport
FAQ Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften
FAQ Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften
FAQ Fakultät für Wirtschaftswissenschaft – Schumpeter School of Business and Economics
FAQ Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften
FAQ Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen
FAQ Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik
FAQ Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik
FAQ Fakultät für Design und Kunst
FAQ Servicebereich der School of Education
FAQ Institut für Bildungforschung in der School of Education

Weiterführende Informationen

Psychologische Beratung an der BUW
https://www.dez5.uni-wuppertal.de

Nordrhein-Westfalen/Wuppertal

Sonderseite des Gesundheitsministeriums zum Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

Allgemeinverfügung der Stadt Wuppertal vom 16.02.2021

Deutschland
Corona-Warn-App der Bundesregierung

Robert-Koch-Institut

Bundesgesundheitsministerum

Auswärtiges Amt

Europa (auf Englisch)
European Center for Disease Prevention and Control

Weltweit (auf Englisch)
Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Weitere Infos über #UniWuppertal: