Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Sprache wählen

Fragen und Antworten zu Corona

Um den Mitgliedern der BUW einen knappen Überblick über alle wesentlichen derzeit gültigen Bestimmungen zu geben, haben wir diese nachfolgend in Form einer FAQ-Liste mit weiterführenden Links zusammengefasst. Diese sowie die im Folgenden verlinkten FAQ-Listen der Fakultäten und zentralen Einrichtungen werden laufend ergänzt und aktualisiert.

Alle aktuellen Informationen rund um Studium und Lehre finden Sie in den Newslettern des Prorektors.

Fragen und Antworten für Beschäftigte gibt es hier.
Download Merkblatt für Beschäftigte

Alle bisherigen Maßnahmen und Informationen der Bergischen Universität in Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise finden Sie hier.

Öffnungszeiten der Universität im Sommersemester:
Campus Grifflenberg: montags – freitags 07.00 Uhr bis 22.00 Uhr, samstags 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Campus Freudenberg und Campus Haspel: montags bis freitags 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22

/

Wie wird das Wintersemester 2021/22 aussehen?

Präsenzveranstaltungen sind die Regel. Es müssen keine Teilnahmelisten oder Sitzplatzlisten geführt werden. Es gibt grundsätzlich keine Höchstzahl für Teilnehmende und keine Grenze für die Belegungsdichte der Sitzplätze.

Das Rektorat bittet die Lehrenden für größere Lehrveranstaltungen (ab 50-60 Teilnehmenden), neben der Präsenzveranstaltung ein zusätzliches asynchrones digitales Format anzubieten, z. B. die Videoaufzeichnung der Präsenzveranstaltung oder auch elaboriertere Formate, wie sie viele der Lehrenden jetzt schon vorbereitet haben. Dies führt zu einer Entzerrung der Belegung der Präsenzveranstaltungen und geht auf die Studierenden ein, die sich derzeit in größeren Gruppen noch nicht wohl fühlen. 

Die digitalen Formate müssen asynchron sein. Studierende können nämlich synchronen Online-Veranstaltungen nicht folgen, während sie wegen weiterer Präsenzveranstaltungen an der Universität sind. 

Die Fakultäten beschließen derzeit einen gemeinsamen Anhang zu allen Prüfungsordnungen, die einige der coronabedingten Erleichterungen zum Prüfungsgeschehen auch für das WS 21/22 fortschreiben. Wenn dieses Verfahren im Oktober abgeschlossen sein wird, werden Sie über den Newsletter des Prorektors genauer informiert.

Grundlage für die Planungen ist die Coronaschutzverordnung in der seit 15.09. gültigen Fassung: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210914_coronaschvo_ab_15.09.2021_lesefassung.pdf

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb Wintersemester 2021/22
Welche Hygieneregeln sind zu beachten?

Bei Bewegung im Gebäude und in den Lehrveranstaltungen muss eine Maske getragen werden. Darauf kann in einer Lehrveranstaltung verzichtet werden, wenn der Mindestabstand eingehalten wird. Vortragende können die Maske abnehmen. 

Räume ohne technische Lüftung (Seminarräume, Laborräume) müssen regelmäßig gelüftet werden. Derzeit werden CO2-Melder beschafft, welche die Lüftung anmahnen.

Zudem sind die weiteren allgemeinen Hygieneregeln des RKI, z. B. zur Handdesinfektion, zu beachten.

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb Wintersemester 2021/22
Wie wird der Zugang zu Lehrveranstaltungen geregelt?

Wir empfehlen allen Studierenden nachdrücklich, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. Der Zugang zu Lehrveranstaltungen ist an den Nachweis der vollständigen Immunisierung (durch Impfung oder Genesung) oder eines aktuellen negativen Antigen-Tests gebunden („3G-Nachweis“). Die Tests werden ab Mitte Oktober kostenpflichtig. Die Universität kann keine Gratis-Tests anbieten. Sie wird gemeinsam mit der Stadt in der Woche vom 11.10.-15.10. ein weiteres (kostenfreies) Impfangebot auf dem Campus organisieren.

Die Universität ist verpflichtet, alle Studierenden täglich auf 3G zu kontrollieren. Sie beabsichtigt hierzu, das Modell „Festival“ umzusetzen: Bei Ankunft am Campus wird an zahlreichen Stellen die 3G Kontrolle durchgeführt und dann ein farbiges Armbändchen angebracht. Dieses erlaubt für den ganzen Tag Zugang zu den Gebäuden und den Lehrveranstaltungen. So muss nur einmal am Tag der 3G-Nachweis kontrolliert werden, Studierende können sich danach den ganzen Tag über frei bewegen, Warteschlangen und Störungen bei den einzelnen Lehrveranstaltungen werden vermieden.

Weitere Details zum Ablauf der 3G-Kontrollen werden kurz vor Beginn der Vorlesungszeit im Newsletter des Prorektors bekanntgegeben.

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb Wintersemester 2021/22

Lehrbetrieb im Sommersemester 2021

/

Wie wird das Sommersemester 2021 aussehen?

Das Sommersemester startet unter dem Motto: Öffnungsmöglichkeiten vorsehen, Planbarkeit sichern. Die Universität wird das SoSe21 als flexibles Hybridsemester anbieten. Präsenz findet nur da statt, wo es zwingend notwendig ist, so zum Beispiel im Fall von Laborpraktika und praktischen Kursen im Bereich Sport. Einmal getroffene Regelungen gelten mindestens für vier Wochen. Lockerungen oder Verschärfungen hängen von der aktuellen Lage ab.

Die Erleichterungen für Studierende (Freiversuche, Fristen, Prüfungsrücktritte) gelten für das SoSe 21 genauso wie für das WS 20/21. Insbesondere sind alle Prüfungen Freiversuche.

Die Regelungen für Prüfungen, die bereits im Wintersemester galten, haben weiterhin bestand. Alle Informationen dazu können Sie hier nachlesen: https://www.uni-wuppertal.de/de/studium/ergebnisse-livegespraech/

Auf Grund der Allgemeinverfügung vom 2. Juni können ab dem 7. Juni mündliche Prüfungen wieder in Präsenz abgelegt werden. Voraussetzung ist der Nachweis eines negativen Testes aller Beteiligten, das Tragen einer medizinischen Gesichtsbedeckung auch während der Prüfung sowie die Einhaltung des Mindestabstands vor, während und nach der Prüfung. Ebenso sind die weiteren Hygieneregeln der Coronaschutzverordnung einzuhalten.

Die aktuellsten Entwicklingen bzgl. der Corona-Schutzverordnung und den Auswirkungen für Studium und Lehre finden sich immer im aktuellen Newsletter Studium und Lehre.

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
Wann darf ich als Student*in nicht an die Universität kommen?

Studierende dürfen sich während der Öffnungszeiten der Universität im Rahmen ihres Studiums bzw. ihrer studentischen Tätigkeit unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln uneingeschränkt in der Universität aufhalten.

Das gilt nicht, wenn Sie

1.    ein positives SARS-CoV-2 Testergebnis hatten, dazu zählen Coronaselbsttests, Coronaschnelltests und PCR-Tests; § 1 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW

2.    als enge Kontaktperson gelten, die Definition finden sie auf der Seite des Robert Koch Instituts

3.    eine Kontaktperson im weiteren Sinne sind, insbesondere wenn Sie engen Kontakt zu einer engen Kontaktperson (Nr.2) hatten,(z.B. Eltern eines Kindes in Quarantäne sind) oderwenn Sie leichten Kontakt zu einer positiv getesteten Person (Nr.1) hatten,(z.B. kurzen Kontakt unter 10 Minuten oder größeren Abstand als 1,5 Meter)

4.      Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen (insbesondere eines oder mehrere dieser Erkran-kungssymptome: Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns, Pneu-monie, Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Konjunktivitis, Hautausschlag, Lymphknotenschwel-lung, Apathie, Somnolenz; siehe auch Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19 des RKI)

Dies gilt auch wenn Sie nachgewiesen immunisiert (genesen oder über den vollständigen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus verfügen) sind. Im Zweifel kontaktieren Sie bitte den*die Hausarzt*Hausärztin oder das Gesundheitsamt.

Informieren Sie in diesen Fällen die Universität per E-Mail an stud-corona{at}uni-wuppertal.de.

Weitere Informationen finden Sie in dieser Richtlinie des Rektorats.

Update: Die aktuellsten Entwicklingen bzgl. der Corona-Schutzverordnung und den Auswirkungen für Studium und Lehre finden sich im aktuellen Newsletter Studium und Lehre.

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
Was tue ich, wenn ein*e Student*in in meiner Lehrveranstaltung Symptome einer Atemwegserkrankung aufweist?

Wenn eine ein*e Studierende*r Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweist (insbesondere eines oder mehrere dieser Erkrankungssymptome: Husten, erhöhte Temperatur oder Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, allgemeine Schwäche), dann schicken Sie diese*n nach Hause und weisen sie*ihn darauf hin, dass sie*er

  • 14 Tage oder bis Vorliegen eines negativen Corona-Tests und Aufhebung der Absonderung/Quarantäne durch das Gesundheitsamt zu Hause bleibt,
  • nach Möglichkeit im Uni@Home-Modus studiert,
  • möglichst direkten Kontakt zu anderen Mitgliedern und Angehörigen der Universität unterlässt und
  • sich mit ihrem*seinen Hausarzt zur weiteren Abklärung telefonisch in Kontakt setzen soll.

Alle Informationen zum Vorgehen finden Sie in dieser Richtlinie des Rektorats.

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
Welche Lehrveranstaltungen können in Präsenz stattfinden?

Bis auf weiteres finden an der Universität keine Präsenzveranstaltungen mehr statt. Ausnahme: Die Lehrveranstaltung kann nicht ohne schwere Nachteile für die Studierenden entweder ohne Präsenz durchgeführt oder verschoben werden. Das betrifft vor allem Werkstatt- und Laborpraktika sowie Veranstaltungen der Sportpraxis.

Update: Unter bestimmten Voraussetzungen können Lehrveranstaltungen an der Bergischen Universität, die bisher online angeboten wurden, ab Montag, 14.06., grundsätzlich durch ein Präsenzangebot ergänzt werden. Alle Infos dazu gibt es im aktuellen Newsletter Studium und Lehre (8/2021 & 8b/2021).

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
C.t., s.t. oder noch anders: Wann beginnt und endet die einzelne Lehrveranstaltung?

Lehrveranstaltungen starten in den ihnen zugeordneten Zeitslots immer um Viertel nach und enden um Viertel vor. Damit soll sichergestellt werden, dass die Studierendengruppen der aufeinander folgenden Lehrveranstaltungen sich möglichst nicht auf den Zu- und Abwegen zu den Lehrveranstaltungsräumen begegnen.

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
Warum muss ich als Lehrende*r die Platznummern und Matrikelnummern meiner Studierenden erheben und wie mache ich das?

Aufgrund der Punkte 3.3 und 3.4 der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales: Durchführung von Lehr- und Praxisveranstaltungen sowie Prüfungen an den Hochschulen im Land Nordrhein-Westfalen vom 22. Januar 2021 muss für jede Lehr- oder Praxisveranstaltung die einfache bzw. besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden. Dieses wird dadurch erreicht, dass die Sitzplatz- und Matrikelnummern der Studierenden in der Lehr- oder Praxisveranstaltung erfasst werden.

[siehe insbesondere §2a der Coronaschutzverordnung und Punkte 3.3 und 3.4 der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales: Durchführung von Lehr- und Praxisveranstaltungen sowie Prüfungen an den Hochschulen im Land Nordrhein-Westfalen in den jeweils gültigen Fassungen]

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
Besteht in den Hörsälen eine Gefahr durch Umwälzung der Luft und Verteilung der Aerosole?

Nein. Die Belüftung der Hörsäle ist vollständig auf Frischluftbetrieb umgestellt.

[siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel]

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
Wie oft und lange müssen Seminarräume gelüftet werden?

Seminarräume sollen mindestens 15 Minuten vor einer Nutzung bzw. zwischen zwei Nutzungen gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich in Räumen ohne technische Lüftung ein Intervall von maximal 20 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens 3 Minuten in Form von Stoßlüftung. Wenn möglich, ist die Lüftungsfrequenz zu erhöhen. Die Lüftung sorgt neben der Entfernung von Aerosolen auch dafür, dass der Co2-Wert von 1000 ppm unterschritten wird.

[siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und ASR (Arbeitsstättenrichtlinie) A3.6 aber auch: Die Internetseite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung]

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
Müssen Tische und sonstiges Mobiliar nach jeder Veranstaltung desinfiziert werden?

Eine besondere Flächendesinfektion ist in der Regel nicht notwendig. In besonderen Fällen und bei Bedarf können die Verantwortlichen bei Abteilung 5.4 Flächendesinfektionsmittel und die zugehörige Sicherheitsunterweisung erhalten.

[siehe: Hinweise zur Reinigung und Desinfektion von Oberflächen außerhalb von Gesundheitseinrichtungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie finden Sie auf der Webseite des RKI]

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021
Welche zusätzlichen Veranstaltungen von Studium und Lehre sind wo anzumelden?

Anzumelden sind wie früher ausschließlich Veranstaltungen in der vorlesungsfreien Zeit und außerhalb der Öffnungszeiten mit dem entsprechenden Vordruck. Auch für diese Veranstaltungen gelten die üblichen Hygiene- und Abstandregelungen.

Wissenschaftliche Veranstaltungen wie Tagungen etc. sind mit Vorlage eines Hygienekonzepts dem Rektorat zur Genehmigung vorzulegen.

[siehe: Amtliche Mitteilungen NR_75 vom 30. Juni 2020; nur im Uni-Netz abrufbar]

Zugeordnete Kategorie: Lehrbetrieb im Sommersemester 2021

Auf einen Blick

/

Wie ist der Stand zur Verbreitung des Coronavirus?

Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim Robert-Koch-Institut.

Zugeordnete Kategorie: Auf einen Blick
Wie informiert die BUW über die Entwicklung?

Die BUW beobachtet die Lage und informiert bei Bedarf alle Mitglieder über die Homepage und / oder per Rundmail bzw. Social Media und zusätzlich über die üblichen Hausmitteilungen. Bitte prüfen Sie diese Kommunikationswege regelmäßig (derzeit möglichst täglich), auch wenn Sie zuhause sind.

Zugeordnete Kategorie: Auf einen Blick

Betrieb

/

Gibt es Testmöglichkeiten? (14.07.2021)

Für einen umfassenden Infektionsschutz stellt die Bergische Universität für Beschäftigte, wo Präsenz am Arbeitsplatz weiter erforderlich ist und keine anderen Schutzmaßnahmen einen gleichwertigen Schutz sicherstellen, zwei kostenlose Selbsttest pro Woche zur Verfügung. Die Selbsttests werden dezentral in den einzelnen Fakultäten/Dezernaten/Arbeitsbereichen ausgegeben.
 
HINWEIS: Aktuell gab es eine Lieferung von großen Verpackungseinheiten bei den Selbsttests. Diese können zur Zeit nur in 20er Gebinden abgegeben werden mit 2 großen Flaschen Pufferlösung.
 
Für weitere Fragen zum Selbsttest wenden Sie sich bitte an Dezernat 5 Arbeitsschutz. Kosten für andere Corona Tests im Rahmen des Infektionsschutzes können durch die Universität derzeit nicht übernommen werden. Es wird allerdings daran erinnert, dass jede*r Bürger*in bereits Anspruch auf einen kostenfreien wöchentlichen Test hat. Die Universität appelliert an ihre Beschäftigten, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.
 
 

Zugeordnete Kategorie: Betrieb
Was ist mit Gremiensitzungen und Wahlen?

Auch für Gremiensitzungen gilt die Priorität einer Durchführung in elektronischer Kommunikation, sie können aber auch wieder in Präsenz der Mitglieder durchgeführt werden soweit die allgemeinen Verhaltens-, Hygiene- und Abstandsregeln beachtet werden. Die Entscheidung darüber trifft die*der Vorsitzende. Dies gilt auch für Gremiensitzungen der Studierendenschaft.

Die Durchführung von Wahlen ist in analoger Anwendung alternativ auch in elektronischer Kommunikation oder in einer Mischform aus persönlicher Anwesenheit und elektronischer Kommunikation zulässig.

Update: Die aktuellsten Entwicklingen bzgl. der Corona-Schutzverordnung und den Auswirkungen für Studium und Lehre finden sich im aktuellen Newsletter Studium und Lehre.

Zugeordnete Kategorie: Betrieb
Was ist mit dem Vorlesungsbetrieb/mit Prüfungen?

Alle Informationen zum Studienbetrieb im Modus Uni@Home finden Sie hier.

Update: Die aktuellsten Entwicklingen bzgl. der Corona-Schutzverordnung und den Auswirkungen für Studium und Lehre finden sich im aktuellen Newsletter Studium und Lehre.

Zugeordnete Kategorie: Betrieb
An wen können sich Studierende wenden, für die sich aus dem Maßnahmenpaket nachteilige Konsequenzen ergeben?

Die BUW ist darum bemüht, etwaige nachteilige Folgen, die sich für Stu­die­ren­de ergeben können, so gering wie möglich zu halten. Wem aus dem Maßnahmenpaket der Coronakrise erhebliche individuelle nachteilige Folgen im Studium entstehen, kann die Informations- und Beratungsangebote des Dezernats 3, der ZSB sowie des International Center in Anspruch nehmen. Die BUW bemüht sich um individuell angemessene Lö­sun­gen.

Informationen zum zinslosen Daka-Studiendarlehen gibt es hier.

Informationen zur Überbrückungshilfe für Studierenden gibt es hier.

Zugeordnete Kategorie: Betrieb
Welche übrigen Bereiche des Campuslebens sind betroffen?

Die Räume der Universitätsbibliothek sind für Studierende und Beschäftigte der Bergischen Universität an allen drei Standorten zur Literatursuche am Regal sowie zur Ausleihe und Rückgabe wieder geöffnet. Demzufolge sind keine Bestellungen für Bücher aus den Fachbibliotheken mehr notwendig und auch nicht mehr möglich. Zeitschriftenaufsätze können nur bestellt werden, wenn die Bände im Magazin aufgestellt sind. Für Externe bleiben die Bibliotheksräume zunächst noch geschlossen.

Alle Ankündigungen der Bibliothek sowie die Öffnungszeiten finden Sie auf der Webseite der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek.

Alle Informationen zum Angebot des Hochschulsports im Wintersemester unter www.hochschulsport.uni-wuppertal.de

Aktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten der Einrichtungen des Hochschul-Sozialwerks finden Sie hier.

Alle Beratungsservices sind digital erreichbar. Bitte informieren Sie sich weiterhin über die jeweiligen Webseiten.

Website des Hochschulsozialwerks

Auch im Sommersemester bietet die BUW wieder corona-konforme Lernplätze im Uni@Home@Uni-Format an. Durch die Umstellung des Buchungssystems auf Moodle können Plätze jetzt auch noch am selben Tag gebucht werden. Die FAQs für das Konzept finden Sie hier.

Der Link zum Moodle-Kurs, in welchem die Lernplätze gebucht werden, finden Sie hier.

Zugeordnete Kategorie: Betrieb
Welche Veranstaltungen des laufenden Dienstbetriebs können in Präsenz stattfinden und was muss ich dabei beachten? (24.08.2021)

Bitte beachten Sie, dass für Gremiensitzungen (vgl. § 4 Coronaschutzverordnung NRW) und den Lehr- und Prüfungsbetrieb (siehe die Regelungen im Infektionsschutzgesetz und die jeweils gültige Allgemeinverfügungen des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; https://www.mags.nrw/) besondere Regeln gelten.

Grundsätzlich soll vor dem Hintergrund des rückläufigen Infektionsgeschehens eine Rückkehr zu mehr Präsenz stattfinden. Bei dieser schrittweisen Rückkehr zu mehr Präsenz müssen weiterhin die Hygieneregeln (Abstand halten, Hände waschen, Mund-Nase-Bedeckung tragen, Desinfektion und Lüften) eingehalten werden.
 Um die Überbelegung von Räumlichkeiten zu vermeiden und die Infektionsgefahr nicht unnötig zu steigern, können und sollen auch weiterhin Telefon- oder Videokonferenzen durchgeführt werden. 

In Präsenz als Gruppenveranstaltung sollen dürfen nur solche Zusammenkünfte zur Berufsausübung stattfinden, die nicht per Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt oder bis auf Weiteres verschoben werden können (z.B. Dienstbesprechungen oder Vorstellungsgespräche). Hierbei sind stets die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Bestimmungen zur Kontaktreduktion nach § 3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung zu beachten, wie z.B. Lüften des Veranstaltungsraumes, Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.
 
 

Zugeordnete Kategorie: Betrieb

Arbeitsorganisation, Arbeitsrecht, Homeoffice

/

Welche Vereinbarung gibt es in der Coronakrise zu Homeoffice und Zeiterfassung? (14.07.2021)

Homeoffice

Gegenwärtig gilt noch der Grundsatz „SO VIEL HOMEOFFICE WIE MÖGLICH UND SO VIEL PRÄSENZ WIE NÖTIG“. Die aktuellen Regelungen (Dienstvereinbarung „Corona Home-Office“ und übergeordnete Arbeitsschutzregelungen) ermöglichen es jedoch, dass die Vorgesetzten flexibel angepasste Entscheidungen zum Arbeitsort treffen können. Es gilt also kein Home-Office-Zwang, sondern lediglich eine deutliche Vorrangregelung.
 
Vor dem Hintergrund des rückläufigen Infektionsgeschehens und der rechtlichen Lockerungen wächst die Zahl der Anfragen, ob bzw. wie die derzeitige Home-Office-Praxis nach der Sommerpause fortgeführt werden soll. Mit Blick auf die erweiterte Präsenz in Lehre, Prüfungen, Beratungsangeboten, Bibliothek etc. soll daher ab dem 1. September 2021 als erster Schritt eine Modifikation der Home-Office-Vorrangregelung wirksam werden. Ab September sollen zunächst einmal bis zu zwei Tage pro Woche bzw. 40 % der Arbeitszeit im Homeoffice erbracht werden. Wie schon bisher, gilt als Voraussetzung für Home-Office, dass die dienstlichen Erfordernisse einen entsprechenden Umfang der Abwesenheit zulassen und die Erreichbarkeit im Homeoffice auch telefonisch gesichert ist.
 
Die jeweiligen Leiter*innen der Fakultäten und Einrichtungen entscheiden unter Berücksichtigung der besonderen Umstände ihrer Bereiche und in Abstimmung mit den jeweiligen Fachvorgesetzten, ob und ggf. in welchem Umfang Home-Office zurückgefahren wird. Je nach Arbeitsplatz und bei entsprechendem dienstlichem Bedarf kann dies grundsätzlich auch eine umfassende Präsenz am Arbeitsort Universität bedeuten. Hinweis: Die Arbeit im Home-Office als Form mobiler Arbeit wird nicht in einer Arbeitsstätte gemäß § 2 Absatz 1 der Arbeitsstättenverordnung oder an einem fest eingerichteten Telearbeitsplatz gemäß § 2 Absatz 7 Arbeitsstättenverordnung ausgeführt. Die Zurverfügungstellung von Büroausstattung, beispielsweise Mobiliar, erfolgt daher nicht.

Zeiterfassung

Seit dem 01.10.2020 findet für die Beschäftigten, welche an der gleitenden Arbeitszeit teilnehmen, wieder die elektronische Zeiterfassung statt. Am universitären Arbeitsplatz findet das Buchen, wie gewohnt, an den bekannten Zeiterfassungsterminals statt. Am häuslichen Arbeitsplatz (Home-Office) findet das Buchen über die Zeiterfassungssoftware statt. Im Einzelfall kann die am häuslichen Arbeitsplatz geleistete Arbeitszeit auch mittels Zeitkorrekturbeleg erfolgen.
 
 

Wie beantrage ich Lohnersatzleistungen wegen Corona-bedingter Schließung von Schulen oder Kindertagesstätten?

Alle Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt's beim Familienbüro.

Sind Dienstreisen innerhalb Deutschlands erlaubt? (14.07.2021)

Dienstreisen innerhalb Deutschlands sind grundsätzlich genehmigungsfähig. Allerdings sollten sie möglichst vermieden werden bzw. auf diejenigen Reisen beschränkt bleiben, die nicht durch eine elektronische Kommunikationsform ersetzt werden können. Wer eine Dienstreise in Betracht zieht, sollte zudem stets die Relevanz der Reise gegenüber den mit einer Reise verbundenen gesundheitlichen Risiken abwägen.
 
Bitte informieren Sie sich vor der Reise über die individuellen Regelungen und Schutzmaßnahmen am jeweiligen Reiseziel.

Sind Dienstreisen außerhalb Deutschlands erlaubt? (24.08.2021)

Dienstreisen sind in die meisten europäischen Staaten seit dem 15. Juni 2020 grundsätzlich wieder genehmigungsfähig. (s. Hausmitteilung 57/2020)

Auch diesbezüglich gilt die Voraussetzung, dass die Reise nicht durch eine elektronische Kommunikationsform ersetzt werden kann. Wer eine Dienstreise in Betracht zieht, sollte zudem stets die Relevanz der Reise gegenüber den mit einer Reise verbundenen gesundheitlichen Risiken abwägen.  Reisen in ein RKI-Risikogebiet, Virusvariantengebiet bzw. Hochinzidenzgebiet bedürfen daher einer besonderen Abwägung bzw. sind nach Möglichkeit zu vermeiden.

Das Auswärtige Amt spricht differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder aus. Was für Ihr Reiseland gilt, finden Sie in den Reise-und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

Zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung für nicht aufschiebbare Reisen in ein RKI-Hochinzidenzgebiet bzw. Virusvariantengebiet setzen Sie sich bitte mit Frau Wiese, Dez. 4.1.1 in Verbindung: wiese{at}uni-wuppertal.de oder 0202/439-3899.

Reisen ins außereuropäische Ausland sind aus Gründen der Arbeitgeberfürsorge bis auf weiteres nicht genehmigungsfähig!

Bei der Rückkehr aus ausländischen Hochrisikogebieten bzw. Virusvariantengebieten beachten Sie bitte die Hinweise unter FAQ (für Beschäftigte) „Darf ich nach (Urlaubs-) Rückkehr aus einem ausländischen Risikogebiet die Arbeit wiederaufnehmen?“  Bitte informieren Sie sich vor Antritt der Dienstreise über den aktuellen Stand.

Internationale Gäste

/

Was gilt für internationale Studierende?

Alle Informationen hierzu finden Sie unter: www.internationales.uni-wuppertal.de

Zu den zu den Einreise- und Quarantäne-Regelungen geben die Seiten des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat Auskunft:

Deutsch: www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html

Englisch: www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/service/fragen-und-antworten/1731242-1731242

Zugeordnete Kategorie: Internationale Gäste
Was gilt für internationale Gäste?

Auszug aus der Conronaeinreiseverordnung, gültig bis zunächst 18.04.2021:

  • Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet/Hochrisikogebiet/Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen bereits VOR ihrer Einreise die elektronische Einreiseanmeldung (DEA) unter www.einreiseanmeldung.de nutzen. Beförderungsunternehmen müssen den DEA-Nachweis kontrollieren. Nach vollständiger Angabe aller Informationen erhält man eine pdf-Datei als Bestätigung.

=> Sollte aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder aufgrund technischer Störung eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausgefüllt werden. In der Ersatzmitteilung ist ausgewiesen, wo diese abzugeben ist (z.B. beim Beförderer oder bei der Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, 69990 Mannheim). Ein Download dieses Formulars findet man hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Infoblatt/210113_Ersatzmitteilung.pdf

  • Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiete aufgehalten haben, müssen nicht älter als 48 Stunden vor oder umgehend nach der Einreise über ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis verfügen. (Dieses darf nicht älter als 48 Stunden VOR der der Einreise erstellt worden sein). Dieses muss dem zuständigen Gesundheitsamt auf Anforderung vorgelegt werden. Sofern keine Einreisetestung erfolgt ist, muss sich der Einreisende umgehend nach Einreise für 10 Tage in Quarantäne begeben. Diese kann durch eien spätere Testung (Freitestung) mit negativem Testergebnis jederzeit aufgehoben werden.
  • ACHTUNG: Einreisende aus besonders betroffenen Regionen (Hochrisikogebiete) müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden ist. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Wurde keine Einreisetestung vorgenommen, muss sich der Einreisende umgehend in Quarantäne begeben. Die Quarantäne dauert 14 Tage und kann durch einen späteren Test (Freitestung) mit Erhalt des negativen Testergebnisses aufgehoben werden.
  • Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Sie können sich unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de informieren, wo Sie in Wohnortnähe einen Test machen können. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.
  • ACHTUNG: Bei Einreise aus einem Land/Gebiet, welches Virusvarianten (Mutationen) aufweist gilt folgende REGEL: Einreisende müssen bereits VOR Einreise einen negativen Coronatest vorlegen, welcher unmittelbar vor der Einreise gemacht wurde und sich nach der Einreise UNVERZÜGLICH für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. (Dies gilt auch für Personen, die über ein anderes Bundesland nach NRW eingereist sind, sich aber innerhalb der letzten 10 Tage in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben). Eine Verkürzung der Quarantänezeit durch Testung nach fünf Tagen ist nicht möglich! Wer keinen negativen Coronatest vorweisen kann, wird von den Fluggesellschaften bereits im Abreiseland abgewiesen.

  • ACHTUNG: Da jedes Bundesland unterschiedliche Einreiseverordnungen hat, müssen sich Einreisende, die über ein anderes Bundesland nach Deutschland einreisen und dann weiter nach Nordrhein-Westfalen reisen möchten unbedingt über die geltende Coronaeinreiseverordnung des jeweiligen Bundeslands informieren, in das sie aus dem Ausland eingereist sind. Einige Bundesländer haben strengere Auflagen und verbieten grundsätzlich das Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten.
Zugeordnete Kategorie: Internationale Gäste

Schutz vor Ansteckung

/

Wo muss eine Mund-Nasen-Bedeckung/Maske getragen werden? (24.08.2021)

Medizinische Masken müssen, oder Atemschutzmasken können getragen werden, wenn:

  • direkter Kontakt unvermeidlich ist (es besteht keine Trennung durch eine Schutzscheibe oder ähnliches)
  • die gleichzeitige Nutzung eines Raumes durch mehrere Personen erforderlich ist und technische oder organisatorische Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz bieten (Lüftungsmaßnahmen und geeignete Abtrennungen zwischen den anwesenden Personen) oder
  • der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann,  oder
  • bei ausgeführten Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist, oder
  • in Innenräumen mehrere Personen zusammentreffen und wenn diese Innenräume – mit oder ohne Eingangskontrolle – auch Kund*innen beziehungsweise Besucher*innen zugänglich sind.

Abweichend hiervon kann der Arbeitgeber andere ebenso wirksame Maßnahmen treffen.  Bei allen zulässigen Veranstaltungen der Universität müssen immer medizinische Gesichtsmasken oder können Atemschutzmasken getragen werden, unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands. Bitte beachten Sie die gesonderten Regelungen für den Lehr- und Prüfungsbetrieb.

Außerhalb der Gebäude:

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung außerhalb der Gebäude der Universität ist nicht verpflichtend. Das Rektorat empfiehlt jedoch das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auf solchen Verkehrswegen außerhalb der Universitätsgebäude, auf denen bei zunehmender Präsenz der Universitätsmitglieder der gebotene Abstand der Menschen zueinander nicht eingehalten werden kann (z.B. auf Treppen oder in engen Durchgängen).

Zugeordnete Kategorie: Schutz vor Ansteckung
Stellt die Universität eine Mund-Nasen-Bedeckung zur Verfügung? (14.07.2021)

Alltagsmasken

Bei der in der Coronaschutzverordnung und der Allgemeinverfügung der Stadt Wuppertal Nr. 16 geforderten Mund-Nase-Bedeckung handelt es sich um die auch im privaten Gebrauch notwendigen und bereits vorhandenen „Alltagsmasken“. Es handelt sich weder um ein Medizinprodukt noch um eine Persönliche Schutzausrüstung. Mund-Nase-Bedeckungen werden daher nicht von der Bergischen Universität zur Verfügung gestellt. Die bestehenden Regeln über Masken als Persönliche Schutzausrüstung (z.B. in Laboren) sind hiervon nicht berührt.
 
Weitere Informationen zu Alltagsmasken können Sie unter anderem bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/alltag-in-zeiten-von-corona/alltagsmaske-tragen.html

Medizinische Masken oder Atemschutzmasken

Diese werden von der Bergischen Universität zur Verfügung gestellt, wenn  

  • direkter Kontakt oder die gleichzeitige Nutzung eines Raumes durch mehrere Personen unvermeidlich ist und technische oder organisatorische Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz bieten, oder
  • der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, oder
  • bei ausgeführten Tätigkeiten mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist. Abweichend hiervon kann der Arbeitgeber andere ebenso wirksame Maßnahmen treffen.

Abweichend kann hiervon kann der Arbeitgeber andere ebenso wirksame Maßnahmen treffen.

Bei allen zulässigen Veranstaltungen der Universität stellt die Bergische Universität den Beschäftigten die notwendigen medizinischen Masken zur Verfügung.
 
Die notwendigen medizinischen Masken sollten von dem jeweiligen Arbeitsbereich beschafft und ausgegeben werden. Es ist dabei durch den*die jeweilige Vorgesetzte*n zu dokumentieren, warum die persönliche Präsenz der*des Beschäftigten notwendig ist und die obigen Bestimmungen nicht eingehalten werden können.

Alternativ können medizinische Gesichtsmasken oder Atemschutzmasken in der Universitätsverwaltung (Dezernat 5.4) geordert werden. Auch in diesem Fall sind die Gründe, aus denen die persönliche Anwesenheit am universitären Arbeitsplatz erforderlich ist und Masken benötigt werden (s.o.), zu dokumentieren. Zudem ist anzugeben, für welche Mitarbeiter*innen medizinische Masken geordert werden. Es ist zunächst die Ausgabe von fünf Masken pro Person vorgesehen.
 
Hinweise an die Leiter*innen der Arbeitsbereiche: Sofern andere medizinische Masken als die sogenannten OP-Masken durch die Arbeitsbereiche zur Verfügung gestellt werden, sind weitere arbeitsschutzrechtliche Maßnahme zu beachten. Bitte informieren Sie sich hierzu bei Dez. 5.

Zugeordnete Kategorie: Schutz vor Ansteckung
Gibt es an der Bergischen Universität Wegeführungen bzw. Einbahnstraßenregelungen?

Nein, da die Flure der Universität breit genug sind, Begegnungen auf den Verkehrsflächen wenige Sekunden dauern und alle auf den Verkehrsflächen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen ist keine Wegeführung notwendig.

Zugeordnete Kategorie: Schutz vor Ansteckung
Wo befinden sich Desinfektionsspender?

Die regelmäßige und gründliche Handreinigung ist ein wesentlicher Bestandteil der alltäglichen Vorsorge gegen eine Corona-Infektion. Desinfektionsspender befinden sich an den Ein- und Ausgängen der Gebäude und vor den Hörsälen und Seminarräumen. Darüber hinaus befinden sich überall in den Gebäuden WC- und Waschräume, in denen die Hände gewaschen werden können.

[siehe RKI Epidemiologisches Bulletin 19 2020, S. 17]

Zugeordnete Kategorie: Schutz vor Ansteckung
Wo kann man Plakate mit den Hygieneregeln zum Aushang in den Fakultätsräumen oder Seminarräumen bekommen?

Dieses und andere Plakate stehen auf der Webseite des UNIVSERVICE Grafikdesign und auf der Webseite von Dezernat 5 zum Download zur Verfügung.

Zugeordnete Kategorie: Schutz vor Ansteckung
Gibt es eine Zahl/Formel, aus der hervorgeht, wie viele Personen in einen Raum zu Prüfungen oder Besprechungen zusammenkommen können?

Als Faustformel zur Berechnung der Personenanzahl kann für diese Fälle ein Platzbedarf von 10 m² pro Person angenommen werden. Entscheidend ist, dass bei der jeweiligen Prüfung oder Besprechung die Hygiene- und Abstandsregeln (insbesondere der Mindestabstand von 1,5 m) eingehalten werden können. Soweit nach der Coronaschutzverordnung NRW eine festgesetzte einrichtungsbezogene Personengrenze pro Quadratmeter oder Kapazitätsbegrenzung gilt, sind immunisierte Personen mit einzurechnen.
 
 

Zugeordnete Kategorie: Schutz vor Ansteckung
Wie soll wo gelüftet werden?

Grundsätzlich kann durch verstärktes Lüften die Konzentration von möglicherweise in der Raumluft vorhandenen virenbelasteten Aerosolen reduziert werden. Die einfachste Form der Lüftung ist die Fensterlüftung.

Büroräume sollen während ihrer täglichen Nutzung regelmäßig gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich ein Intervall von maximal 60 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung.

Besprechungsräume sollen vor ihrer Nutzung bzw. zwischen zwei Nutzungen jeweils mindestens 15 Minuten gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich in Räumen ohne technische Lüftung ein Intervall von maximal 20 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung. Die Lüftung sorgt neben der Entfernung von Aerosolen auch dafür, dass der CO2-Wert von 1000 ppm unterschritten wird.

Seminarräume sollen vor einer Nutzung bzw. zwischen zwei Nutzungen jeweils mindestens 15 Minuten gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich in Räumen ohne technische Lüftung ein Intervall von maximal 20 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung. Die Lüftung sorgt neben der Entfernung von Aerosolen auch dafür, dass der CO2-Wert von 1000 ppm unterschritten wird.

Die Belüftung der Hörsäle ist vollständig auf Frischluftbetrieb umgestellt. Hier ist keine weitere Lüftung notwendig. [siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel]

Flure und Verkehrsflächen sollen regelmäßig in Eigenregie der Nutzer*innen derjenigen Räume gelüftet werden, die von dem jeweiligen Flur oder einer Verkehrsfläche betreten werden. Dies kann beispielsweise durch „Querlüftung“ über zwei Büros oder andere Räume erfolgen.

[siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und ASR (Arbeitsstättenrichtlinie) A3.6 aber auch: Die Internetseite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung]

Zugeordnete Kategorie: Schutz vor Ansteckung
Was soll ich tun, um mich und andere zu schützen? Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich beachten?

Achten Sie auf eine gute persönliche Hygiene, insbesondere auf regelmäßiges, gründliches Händewaschen (mind. 30 Sekunden). Achten Sie auf die Husten- und Nies-Etikette: von Anwesenden abwenden, nicht in die Hand husten, sondern Mund und Nase bedecken und dabei möglichst in die Armbeuge husten.Entsorgen Sie benutzte Taschentücher schnell.

Halten Sie bei Begegnungen Abstand zu Ihrem Gegenüber. Wie an allen öffentlichen Orten ist auch an der Universität grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten. In Situationen, in denen eine Ansammlung von Menschen erwartet werden kann und die Einhaltung der Abstandsregeln nicht möglich ist, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (textile Maske oder vergleichbar) zu tragen. Dies gilt insbesondere beim Aufenthalt in engen Räumen wie beispielsweise Fluren, Treppenhäusern oder in Aufzügen.

Informationen zur Corona-Warn-App der Bundesregierung finden Sie hier.

Zugeordnete Kategorie: Schutz vor Ansteckung

Im Verdachtsfall

/

Was muss ich tun, wenn ich Kontakt mit einer infizierten Person hatte? (24.08.2021)
  1. Beschäftigte: Unverzügliche Meldung möglichst telefonisch bei der*dem Vorgesetzten.
  2. Unverzügliche Meldung per E-Mail an infodez41{at}uni-wuppertal.de (Beschäftigte) und mit Cc an den*die Vorgesetzte*n und die*den Dekan*in bzw. den*die Leiter*in des Bereichs mit Hilfe des Meldeformulars. Studierende melden sich unter stud-corona{at}uni-wuppertal.de.
  3. 14 Tage nach dem Kontakt oder bis Vorliegen eines negativen Corona-Tests zu Hause bleiben.
  4. Für Beschäftigte: Nach Möglichkeit im Home-Office arbeiten.
  5. Jeglichen direkten Kontakt zu anderen Mitgliedern und Angehörigen der Universität unterlassen.

Für Beschäftigte: Bei einem positiven SARS-CoV-2-Test die Regelungen nach FAQ „Was muss ich als Beschäftigte*r der Universität tun, wenn mein Test positiv auf SARS-CoV-2 ist?“ beachten.

Das gilt nicht wenn Sie über den vollständigen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus verfügen oder genesen sind.

Unabhängig von den universitätsinternen Regelungen sind selbstverständlich alle Anordnungen der örtlichen Gesundheits- und/oder Ordnungsbehörden sowie rechtlichen Regelungen (z.B. Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW) zu befolgen.

Bitte achten Sie besonders darauf, dass die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW Ihnen ein hohes Maß an Eigenverantwortung überträgt.

Zugeordnete Kategorie: Im Verdachtsfall