Fragen und Antworten zu Corona

Um den Mitgliedern der BUW einen knappen Überblick über alle wesentlichen derzeit gültigen Bestimmungen zu geben, haben wir diese nachfolgend in Form einer FAQ-Liste mit weiterführenden Links zusammengefasst. Diese sowie die unten stehenden FAQ-Listen der Fakultäten und zentralen Einrichtungen werden laufend ergänzt und aktualisiert.

Alle aktuellen Informationen rund um Studium und Lehre finden Sie in den Newslettern des Prorektors.
Merkblatt für Studierende

Fragen und Antworten für Beschäftigte gibt es hier.

31.03.2022: Lesen Sie hier die aktuelle Anpassung der Infektionsschutzregeln.

Alle bisherigen Maßnahmen und Informationen der Bergischen Universität in Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise finden Sie hier.

Öffnungszeiten der Universität im Sommersemester:
Campus Grifflenberg: montags – freitags 07.00 Uhr bis 22.00 Uhr, samstags 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Campus Freudenberg und Campus Haspel: montags bis freitags 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Öffnungszeiten des Testzentrums in Gebäude K:
Montag bis Freitag 07.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Informationen zum Impfzentrum:

Das Wuppertaler Impfzentrum hat seit dem 19. September geschlossen. Impfen ist aber natürlich weiterhin unbürokratisch möglich: Bürger*innen können sich in Arztpraxen und bei einer der zahlreichen mobilen Impfaktionen gegen Corona impfen lassen. Weitere Infos dazu gibt es auf der Webseite der Stadt Wuppertal.

Lehrbetrieb im Sommersemester 2022

Für den Lehrbetrieb im Sommersemester gelten folgende Vorgaben:

  • Präsenzveranstaltungen sind die Regel. Reine Online-Veranstaltungen sind unzulässig und allenfalls in gesondert zu begründenden und von den Dekan*innen zu genehmigenden Ausnahmefällen möglich.
  • Für größere Lehrveranstaltungen (ab 60-70 Teilnehmenden) wird gebeten, neben der Präsenzveranstaltung ein zusätzliches asynchrones digitales Format anzubieten, z.B. die Videoaufzeichnung der Präsenzveranstaltung oder auch elaboriertere Formate. Entscheidend ist dabei der Gedanke der Entzerrung der Belegung der Präsenzveranstaltungen.
  • Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens kann es möglich werden, auf die asynchronen digitalen Zusatzangebote und den damit verbundenen zusätzlichen Aufwand zu verzichten. Darüber wird dann, wenn es soweit ist, über den Newsletter des Prorektors informiert.

Ab dem 03.04.2022 entfallen viele infektionsschutzrechtliche Regelungen von Bund und Land, auf denen bisher die verschiedenen Hygienemaßnahmen gründeten. Dies wirkt sich auch auf die Universität aus. Ab dem 03.04. gilt deshalb:

  • Die 3G-Zugangskontrolle („Festivalbändchen“) entfällt.

Aus Maskenpflicht wird Maskenempfehlung

Die Maskenpflicht muss regelmäßig auf ihre Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit überprüft werden. Die Bergische Universität nimmt das Außer-Kraft-Treten der Corona-Arbeitsschutzverordnung mit Ablauf des 25.05.2022 zum Anlass, ihr Gesamtkonzept zu den Infektionsschutzregeln anzupassen.

De Universität sieht eine Verpflichtung zum Tragen einer Maske bei deutlich gesunkenen und weiter sinkenden Inzidenzen nicht mehr als notwendig und verhältnismäßig an. Die bisherige Maskenpflicht entfällt deshalb ab Montag, 30.05.2022.

Wir alle wissen, dass Masken ein wichtiges Mittel sind, um die Übertragung von Infektionen zu verhindern. Die Universität verbindet deshalb die Aufhebung der Maskenpflicht mit der nachdrücklichen Empfehlung, weiterhin freiwillig eine mindestens medizinische Maske in allen Gebäuden der Universität und bei allen Lehrveranstaltungen zu tragen.

Räume ohne technische Lüftung (Seminarräume, Laborräume) müssen regelmäßig gelüftet werden. Zudem sind die weiteren allgemeinen Hygieneregeln des RKI, z. B. zur Handdesinfektion, zu beachten.

Es ist besonders wichtig, dass gerade beim Wegfall von Vorschriften jede*r einzelne umsichtig und verantwortlich handelt. Zusammen mit dem AStA appelliert das Rektorat deshalb an alle Teilnehmenden von Lehrveranstaltungen und Besucher von Einrichtungen der Universität:

  • Suchen Sie schon bei ersten Erkältungssymptomen die Universität nicht auf. Warten Sie drei Tage, ob Ihr Antigentest positiv ausfällt. Denn: Erkältungssymptome sind ein starker Hinweis auf eine mögliche CoViD19-Erkrankung. Und Infizierte können ansteckend sein, bevor der Antigentest anschlägt.

Sie dürfen die Universität nicht betreten, wenn Sie

  1. ein positives SARS-CoV-2 Testergebnis hatten, dazu zählen Coronaselbsttests, Coronaschnelltests und PCR-Tests; § 1 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW
  2. Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen (insbesondere Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs oder Geschmacksverlust; siehe auch Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19 des RKI).

Kontaktpersonen von Personen mit positivem Testergebnis wird empfohlen, für fünf Tage enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, zu vermeiden und, sofern möglich, zu Hause zu bleiben. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur, tägliche Nutzung von Selbsttests und Bürgertestung) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag empfohlen.

Im Zweifel kontaktieren Sie bitte den*die Hausarzt*Hausärztin oder das Gesundheitsamt.

Unabhängig von unseren universitätsinternen Regelungen sind selbstverständlich alle rechtlichen Regelungen (z.B. die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW) zu befolgen. Die Anordnungen der örtlichen Gesundheits- und/oder Ordnungsbehörden gehen den universitätsinternen Regelungen und den rechtlichen Regelungen vor.

Bitte achten Sie besonders darauf, dass Ihnen die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW ein hohes Maß an Eigenverantwortung überträgt.

Im Falle eines positiven Coronatests, informieren Sie bitte die Universität per E-Mail unter stud-corona@uni-wuppertal.de.

Die aktuellsten Entwicklungen bzgl. der Corona-Schutzverordnung und den Auswirkungen für Studium und Lehre finden sich im aktuellen Newsletter Studium und Lehre.

Der Anspruch auf einen Nachteilsausgleich kann nur im Einzelfall bestimmt werden. Nachteile, die sich speziell aus der Coronapandemie ergeben und sich auf die Präsenz beziehen, können nur Personen geltend machen, die bei einer Erkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben und sich nicht durch eine Impfung davor schützen können. Dabei ist unerheblich, ob die Lehrveranstaltung mit einer Pflicht zur Anwesenheit oder ohne diese Pflicht verbunden ist. Anträge mit ärztlicher Bescheinigung sind nach Beratung durch die Stabsstelle Inklusion an den zuständigen Prüfungsausschuss zu richten, der nicht nur für Prüfungen, sondern auch für Lehrveranstaltungen einen Nachteilsausgleich (in Absprache mit Lehrenden und Prüfenden) festlegt.

Betrieb

Um Studierenden und Beschäftigten der Bergischen Universität eine Corona-Testmöglichkeit direkt auf dem Campus zu bieten, wurde eine neue Teststelle eingerichtet: Im Gebäude K führt geschultes Personal vor dem Hörsaal 33 auf Ebene 12 kostenlose Schnelltests durch. Die Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Die Terminbuchung ist online unter www.coronazentrum-wuppertal.de oder vor Ort möglich. Für den Test ist ein Ausweisdokument erforderlich. Das Ergebnis liegt innerhalb von 20 Minuten digital per Mail vor und auf Wunsch ebenso per QR-Code zur Einbindung in die Corona-Warn-App. Der Schnelltest ist für alle Bürger*innen mit Wohnsitz in Deutschland kostenfrei und kann täglich in Anspruch genommen werden. Das Coronazentrum Wuppertal betreibt mehrere Testzentren in Wuppertal und Umgebung sowie das Impfzentrum auf dem Ölberg. Impftermine können ebenfalls über die Website gebucht werden.

Grundsätzlich sollten weiterhin die allgemeinen Verhaltensregeln zu Abstand, Hygiene, Masken (sogenannte AHA-Regeln) und Lüften eingehalten werden.

Um die Überbelegung von Räumlichkeiten zu vermeiden und die Infektionsgefahr nicht unnötig zu steigern, können auch weiterhin Telefon- oder Videokonferenzen durchgeführt werden, wo dies sachgerecht und – im Falle von Gremiensitzungen – rechtlich möglich ist.
 
Bitte beachten Sie auch die besonderen Regeln für den Lehr- und Prüfungsbetrieb. Diese werden immer aktuell durch den Prorektor für Studium und Lehre, u.a. im Newsletter Studium und Lehre, zur Verfügung gestellt.

Arbeitsorganisation, Arbeitsrecht, Homeoffice

Sie dürfen die Universität nicht betreten, wenn Sie

  1. ein positives SARS-CoV-2 Testergebnis hatten (Selbsttest, Schnelltests und PCR-Tests; § 1 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW) oder
  2. Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen (insbesondere Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs oder Geschmacksverlust; siehe auch Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19 des RKI).

Kontaktpersonen von Personen mit positivem Testergebnis wird empfohlen, für fünf Tage enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, zu vermeiden und, sofern möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur, tägliche Nutzung von Selbsttests und Bürgertestung) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag empfohlen.

Im Zweifel kontaktieren Sie bitte den*die Hausarzt*Hausärztin oder das Gesundheitsamt. Danach informieren Sie bitte Ihre*n Vorgesetzte*n.

Unabhängig von unseren universitätsinternen Regelungen sind selbstverständlich alle rechtlichen Regelungen (z.B. die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW) zu befolgen. Die Anordnungen der örtlichen Gesundheits- und/oder Ordnungsbehörden gehen den universitätsinternen Regelungen und den rechtlichen Regelungen vor.

Bitte achten Sie besonders darauf, dass Ihnen die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW ein hohes Maß an Eigenverantwortung überträgt.

Dienstreisen außerhalb Deutschlands sind grundsätzlich genehmigungsfähig.  

Auch diesbezüglich gilt die Voraussetzung, dass die Reise nicht durch eine elektronische Kommunikationsform ersetzt werden kann. Wer eine Dienstreise in Betracht zieht, sollte zudem stets die Relevanz der Reise gegenüber den mit einer Reise verbundenen gesundheitlichen Risiken abwägen. Reisen in ein RKI-Hochrisikogebiet bzw. Virusvariantengebiet bedürfen einer besonderen Abwägung und sind grundsätzlich zu vermeiden. Diese Reisen sind nicht genehmigungsfähig.
 
Die Einstufung in ein Hochrisikogebiet erfolgt mit Inkrafttreten der „Dritten Änderungsverordnung der Coronavirus-Einreiseverordnung“ seit dem 03. März 2022 nur noch für solche Gebiete, in denen eine hohe Inzidenz in Bezug auf die Verbreitung von Varianten mit im Vergleich zur Omikron-Variante höheren Virulenz, also krankmachenden Eigenschaften besteht. Es erfolgt somit keine Ausweisung mehr von Hochrisikogebieten aufgrund der Verbreitung der Omikron-Variante.  
 
Aktuell gelten keine Staaten/Regionen als Virusvariantengebiete.
Aktuell gelten keine Staaten/Regionen als Hochrisikogebiete.

Die Einstufung von Risikogebieten kann sich weiterhin kurzfristig ändern.
 
Das Auswärtige Amt spricht differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder aus. Was aktuell für Ihr Reiseland gilt, finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise).
 
Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt über den aktuellen Stand.
 
Zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung für nicht aufschiebbare Reisen in ein RKI-Hochrisikogebiet bzw. Virusvariantengebiet setzen Sie sich bitte mit Frau Wiese, Dez. 4.1.1 in Verbindung: wiese[at]uni-wuppertal.de oder 0202/439-3899.

Reisen ins außereuropäische Ausland:

Nach mehr als zwei Jahren coronabedingter Reisebeschränkung, ist die Durchführung von Dienstreisen auch ins außereuropäische Ausland ab sofort grundsätzlich wieder gestattet. Aktuelle länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes z. B. zu Flugeinschränkungen sind bei der Buchung von Reiseleistungen und vor Antritt der Dienstreise selbstverständlich zu beachten. Bitte beachten Sie außerdem stets die Hinweise
des Robert-Koch-Institutes.

Die Genehmigung von Dienstreisen erfolgt, wie gewohnt, in den Fakultäten über die Dekanin bzw. den Dekan, in den Zentralen Einrichtungen und in den Dezernaten über deren Leitung.

Homeoffice
 

Die Möglichkeit des Home-Office, die durch Minderung der alltäglichen physischen Begegnungen während der Arbeit und auf den Wegen zwischen Wohnung und Arbeitsstätte einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz leistet, soll durch Verlängerung der Dienstvereinbarungen über die Ausgestaltung und Durchführung von Home-Office während der Corona-Pandemie an der Bergischen Universität Wuppertal bis zum 30.09.2022 fortgeführt werden.
 
Auf Grund des derzeitigen Infektionsgeschehens erscheint unverändert eine Anwesenheit von jedenfalls 60 % grundsätzlich möglich. Je nach Arbeitsplatz und bei entsprechendem dienstlichem Bedarf kann allerdings auch eine höhere Präsenz am Arbeitsort Universität erforderlich sein. Die Abwägung obliegt den jeweiligen Leiter*innen der Fakultäten und Einrichtungen und muss weiterhin im Einzelfall vorgenommen werden, und zwar anhand der Frage, ob bzw. in welchem Ausmaß bei dem fraglichen Arbeitsplatz dienstliche Gründe dem Homeoffice entgegenstehen. Dies kann anhand der folgenden zwei Gesichtspunkte erfolgen:  
 

  • Unter Berücksichtigung der individuellen Situation vor Ort und in Abstimmung mit den jeweiligen Fachvorgesetzten ist zu entscheiden, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang Homeoffice möglich ist. 
  • Bei Bestimmung der Notwendigkeit von Präsenz bzw. ihres Umfangs ist in jedem Fall zu beachten, dass im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sichergestellt ist.  

 
Bei der Bestimmung situationsangemessener Lösungen bitten wir Sie alle, soweit wie möglich jeweils einvernehmliche Regelungen zu finden. In Zweifelsfällen bei der Umsetzung können Sie sich selbstverständlich jederzeit an das Personaldezernat wenden.
 
Die Arbeit im Home-Office als Form mobiler Arbeit wird nicht in einer Arbeitsstätte gemäß § 2 Abs. 1 der Arbeitsstättenverordnung oder an einem fest eingerichteten Telearbeitsplatz gemäß § 2 Abs. 7 Arbeitsstättenverordnung ausgeführt. Es wird daher durch die Universität keine Büroausstattung zur Verfügung gestellt.
 

Zeiterfassung
 
Seit dem 01.10.2020 findet für die Beschäftigten, welche an der gleitenden Arbeitszeit teilnehmen, wieder die elektronische Zeiterfassung statt. Am universitären Arbeitsplatz findet das Buchen, wie gewohnt, an den bekannten Zeiterfassungsterminals statt. Am häuslichen Arbeitsplatz (Homeoffice) findet das Buchen über die Zeiterfassungssoftware statt. Im Einzelfall kann die am häuslichen Arbeitsplatz geleistete Arbeitszeit auch mittels Zeitkorrekturbeleg erfolgen.
 

Internationale Gäste

Alle Informationen hierzu finden Sie unter: www.internationales.uni-wuppertal.de

Zu den zu den Einreise- und Quarantäne-Regelungen geben die Seiten des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat Auskunft:

Deutsch: www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html

Englisch: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/EN/topics/civil-protection/coronavirus/coronavirus-faqs.html

 

Alle Informationen sind zu finden in der aktuellen Corona-Einreiseverordnung vom vom 28. September 2021.

  • Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet/Hochrisikogebiet/Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen bereits VOR ihrer Einreise die elektronische Einreiseanmeldung (DEA) unter www.einreiseanmeldung.de nutzen. Beförderungsunternehmen müssen den DEA-Nachweis kontrollieren. Nach vollständiger Angabe aller Informationen erhält man eine pdf-Datei als Bestätigung.

=> Sollte aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder aufgrund technischer Störung eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausgefüllt werden. In der Ersatzmitteilung ist ausgewiesen, wo diese abzugeben ist (z.B. beim Beförderer oder bei der Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, 69990 Mannheim). Ein Download dieses Formulars findet man hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Infoblatt/210113_Ersatzmitteilung.pdf

  • Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiete aufgehalten haben, müssen nicht älter als 48 Stunden vor oder umgehend nach der Einreise über ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis verfügen. (Dieses darf nicht älter als 48 Stunden VOR der der Einreise erstellt worden sein). Dieses muss dem zuständigen Gesundheitsamt auf Anforderung vorgelegt werden. Sofern keine Einreisetestung erfolgt ist, muss sich der Einreisende umgehend nach Einreise für 10 Tage in Quarantäne begeben. Diese kann durch eien spätere Testung (Freitestung) mit negativem Testergebnis jederzeit aufgehoben werden.
  • ACHTUNG: Einreisende aus besonders betroffenen Regionen (Hochrisikogebiete) müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden ist. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Wurde keine Einreisetestung vorgenommen, muss sich der Einreisende umgehend in Quarantäne begeben. Die Quarantäne dauert 14 Tage und kann durch einen späteren Test (Freitestung) mit Erhalt des negativen Testergebnisses aufgehoben werden.
  • Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Sie können sich unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de informieren, wo Sie in Wohnortnähe einen Test machen können. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.
  • ACHTUNG: Bei Einreise aus einem Land/Gebiet, welches Virusvarianten (Mutationen) aufweist gilt folgende REGEL: Einreisende müssen bereits VOR Einreise einen negativen Coronatest vorlegen, welcher unmittelbar vor der Einreise gemacht wurde und sich nach der Einreise UNVERZÜGLICH für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. (Dies gilt auch für Personen, die über ein anderes Bundesland nach NRW eingereist sind, sich aber innerhalb der letzten 10 Tage in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben). Eine Verkürzung der Quarantänezeit durch Testung nach fünf Tagen ist nicht möglich! Wer keinen negativen Coronatest vorweisen kann, wird von den Fluggesellschaften bereits im Abreiseland abgewiesen.
     
  • ACHTUNG: Da jedes Bundesland unterschiedliche Einreiseverordnungen hat, müssen sich Einreisende, die über ein anderes Bundesland nach Deutschland einreisen und dann weiter nach Nordrhein-Westfalen reisen möchten unbedingt über die geltende Coronaeinreiseverordnung des jeweiligen Bundeslands informieren, in das sie aus dem Ausland eingereist sind. Einige Bundesländer haben strengere Auflagen und verbieten grundsätzlich das Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten.

Internationale Studierende, die mit einem der 4 in der EU anerkannten Impfstoffe (siehe auch https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html;jsessionid=E3C9202BD8754B14FB9958D72FFAF591.intranet231?cms_pos=3) geimpft sind können sich für die Corona-Warn-App bzw. für die CovPass-App ein digitales deutsches Impfzertifikat ausstellen lassen.

Prozedere:

  • Die Organisation erfolgt über das International Center  - Abt. International Office, Tanja Behnke, Büro o.06.14a (Mo – Mi ca. 9.30 – 16.00 Uhr)
  • Studierende bringen bitte ihren Studierendenausweis, Ihren Reisepass bzw. Personalausweis, sowie ihren internationalen Impfpass (Gelber Impfpass) mit. Die Impfbescheinigung muss mindestens in deutscher oder englischer Sprache vorliegen.
  • Es wird die Identität mit dem Impfausweis abgeglichen und eine Kopie des Impfausweises gemacht
  • 1 x pro Woche erfolgt gesammelt eine Erstellung der digitalen Impfzertifikate durch eine Partnerapotheke
  • Am Folgetag können die digitalen Impfzertifikate gegen Vorlage Ihres Reisepasses von den Studierenden im International Center – Abt. International Office abgeholt werden.

Das digitale deutsche Impfzertifikat kann dann problemlos auf die CovPass-app oder die Corona-Warn-App hochgeladen werden und als Nachweis bei 2G-Regel bzw. 3G-Regel vorgelegt werden.

Schutz vor Ansteckung

Der Verlauf des Infektionsgeschehens erlaubt es, auf eine generelle Maskenpflicht auch in der Universität zu verzichten. Da sich die Zahl der täglichen Neuinfektionen in der Region aber noch immer in einem mittleren dreistelligen Bereich bewegt und die Universität ein Ort ist, an dem täglich sehr viele Menschen in wechselnden Konstellationen zusammenkommen, wird während des Aufenthaltes in den Gebäuden der Bergischen Universität Wuppertal weiterhin das Tragen einer medizinischen Maske (im Weiteren „Maske“) dringend empfohlen. Das gilt für Beschäftigte insbesondere auch dort, wo arbeitsbedingt der Abstand über längere Zeit hinweg nicht eingehalten werden kann und technische Maßnahmen wie Abtrennungen zwischen den Arbeitsplätzen oder geeignete organisatorische Maßnahmen nicht umsetzbar sind und/oder wenn bei ausgeführten Tätigkeiten mit einer Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen ist (zum Beispiel lautes Sprechen oder Singen oder andere Tätigkeiten, die aufgrund der Arbeitsschwere zu einem deutlich erhöhten Atemvolumen führen).

Darüber hinaus wird daran erinnert, dass im Rahmen allgemein geltender Corona-Regeln in bestimmten Fällen das Tragen einer mindestens medizinischen Maske im Kontakt mit anderen Personen empfohlen wird. Dies ist bei eigener Infektion bis zum 10. Tag ab dem Tag des erstmaligen Auftretens von Symptomen und/oder des Vorliegens des ersten positiven Tests der Fall.

 Kontaktpersonen von Personen mit einem positiven Testergebnis wird empfohlen, für fünf Tage enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, zu vermeiden und, sofern möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur, tägliche Nutzung von Selbsttests und Bürgertestung) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag empfohlen.

Bitte beachten Sie die besonderen Regeln für den Lehr- und Prüfungsbetrieb. Diese werden immer aktuell durch den Prorektor für Studium und Lehre, u.a. im Newsletter Studium und Lehre, zur Verfügung gestellt.

Medizinische Gesichtsmasken oder Atemschutzmasken werden von der Bergischen Universität für den Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Masken sind über Abteilung 5.4 zu den regulären Öffnungszeiten (dienstags 13-14 Uhr und freitags 10-11 Uhr in Gebäude A) erhältlich.
 
Die bestehenden Regeln über Masken als Persönliche Schutzausrüstung (z.B. in Laboren) sind hiervon nicht berührt.
 
Hinweise an die Leiter*innen der Arbeitsbereiche: Sofern das Tragen von FFP2-Masken (partikelfiltrierende Halbmasken, oder vergleichbare Masken) für bestimmte Tätigkeiten und für einen längeren Zeitraum erforderlich ist, sind grundsätzlich die Tragezeiten je nach Arbeitsbedingungen festzulegen. Die Bemessung der Tragezeit ist im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu bestimmen. Bitte informieren Sie sich hierzu bei Dezernat 5.  
 
 

Dieses und andere Plakate stehen auf der Webseite von Dezernat 5 zum Download zur Verfügung.

Grundsätzlich kann durch verstärktes Lüften die Konzentration von möglicherweise in der Raumluft vorhandenen virenbelasteten Aerosolen reduziert werden. Die einfachste Form der Lüftung ist die Fensterlüftung.

Büroräume sollen während ihrer täglichen Nutzung regelmäßig gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich ein Intervall von maximal 60 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung.

Besprechungsräume sollen vor ihrer Nutzung bzw. zwischen zwei Nutzungen jeweils mindestens 15 Minuten gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich in Räumen ohne technische Lüftung ein Intervall von maximal 20 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung. Die Lüftung sorgt neben der Entfernung von Aerosolen auch dafür, dass der CO2-Wert von 1000 ppm unterschritten wird.

Seminarräume sollen vor einer Nutzung bzw. zwischen zwei Nutzungen jeweils mindestens 15 Minuten gelüftet werden. Während der Nutzung empfiehlt sich in Räumen ohne technische Lüftung ein Intervall von maximal 20 Minuten zwischen zwei Lüftungen und eine Lüftungsdauer von mindestens drei Minuten in Form von Stoßlüftung. Die Lüftung sorgt neben der Entfernung von Aerosolen auch dafür, dass der CO2-Wert von 1000 ppm unterschritten wird.

Die Belüftung der Hörsäle ist vollständig auf Frischluftbetrieb umgestellt. Hier ist keine weitere Lüftung notwendig. [siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel]

[siehe Kapitel 4.2.3 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und ASR (Arbeitsstättenrichtlinie) A3.6 aber auch: Die Internetseite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung]

Im Verdachtsfall

Kontaktpersonen von Personen mit einem positiven Testergebnis wird empfohlen, für fünf Tage enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, zu vermeiden und, sofern möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur, tägliche Nutzung von Selbsttests und Bürgertestung) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag empfohlen.

Treten innerhalb der ersten zehn Tage nach dem Kontakt zur positiv getesteten Person Symptome auf, sind diese Personen verpflichtet, umgehend eine Testung durchzuführen. Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  1. Aufenthalt im Nahfeld des Falls (<1,5 m) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  2. Gespräch mit dem Fall (Face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz oder direkter Kontakt (mit respiratorischem Sekret).
  3. Aufenthalt von Kontaktperson (und Fall) im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für länger als 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.

Die Arbeitsaufnahme vor Ort ist in jedem Fall mit dem*der Vorgesetzten abzustimmen, ggf. unter Anpassung der Arbeitsschutzmaßnahmen. Bei einer notwendigen Anpassung von Arbeitsschutzmaßnahmen unterstützt Sie Dezernat 5, weitere Hinweise finden sich im elektronischen Informationssystem für den Arbeitsschutz (AGUM, siehe https://uni-wuppertal.agu-hochschulen.de/aktuelles). Unabhängig der universitätsinternen Regelungen sind selbstverständlich alle rechtlichen Regelungen (z.B. die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW) zu befolgen. Die Anordnungen der örtlichen Gesundheits-/Ordnungsbehörden gehen den universitätsinternen Regelungen und den rechtlichen Regelungen vor.

Bitte achten Sie besonders darauf, dass die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW Ihnen ein hohes Maß an Eigenverantwortung überträgt.

Das Meldeformular finden Sie hier

  • Unverzügliche Meldung möglichst telefonisch bei der*dem Vorgesetzten.
  • Unverzügliche Meldung per E-Mail an infodez41@uni-wuppertal.de und Cc an den*die Vorgesetzte*n und die*den Dekan*in bzw. den*die Leiter*in des Bereichs mit Hilfe des Meldeformulars.
  • Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben unverzüglich in Quarantäne begeben bzw. bei positivemSelbsttest bestmöglich Absondern und einen PCR-Test/PoC-PCR-Test veranlassen (vgl. HM 2022_09).Die Kosten für den PCR-Test werden nicht durch die Universität übernommen.
  • Die Quarantäne endet aufgrund der Regelungen der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW oder individueller Verfügungen der örtlichen Gesundheits-/Ordnungsbehörden- (siehe HM2022_09).
  • Während der Quarantäne kann nach Möglichkeit im Homeoffice gearbeitet werden.
  • Jeglichen direkten Kontakt zu anderen Mitgliedern und Angehörigen der Universität unterlassen.

Unabhängig der universitätsinternen Regelungen sind selbstverständlich alle rechtlichen Regelungen (z.B. die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW) zu befolgen. Die Anordnungen der örtlichen Gesundheits-/Ordnungsbehörden gehen den universitätsinternen Regelungen und den rechtlichen Regelungen vor.

Das Meldeformular finden Sie hier.

Bitte beachten Sie auch die FAQ „Wann darf ich als Beschäftigte*r nicht an die Universität kommen?“ und behalten im Blick, dass die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung NRW Ihnen ein hohes Maß an Eigenverantwortung überträgt.

Weitere FAQ-Seiten der Fakultäten und Zentralen Einrichtungen

FAQ Bibliothek
FAQ Zentrales Prüfungsamt
FAQ Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung (ZIM)
FAQ Hochschul-Sozialwerk/Deutsches Studentenwerk
FAQ UniSport
FAQ Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften
FAQ Fakultät für Wirtschaftswissenschaft – Schumpeter School of Business and Economics
FAQ Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften
FAQ Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik
FAQ Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik

Weiterführende Informationen

Psychologische Beratung an der BUW
https://www.dez5.uni-wuppertal.de

Nordrhein-Westfalen/Wuppertal

Sonderseite des Gesundheitsministeriums zum Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

Allgemeinverfügung der Stadt Wuppertal vom 16.02.2021

Deutschland
Corona-Warn-App der Bundesregierung

Robert-Koch-Institut

Bundesgesundheitsministerum

Auswärtiges Amt

Europa (auf Englisch)
European Center for Disease Prevention and Control

Weltweit (auf Englisch)
Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Weitere Infos über #UniWuppertal: