Beraten

Als Unterstützungsangebot stellen die Chemiedidaktiker*innen der Bergischen Universität Wuppertal um Prof. Dr. Claudia Bohrmann-Linde Schulen aus der Region – und natürlich darüber hinaus – ausführliche Videos zu gängigen Versuchen der Schulchemie zur Verfügung. „So möchten wir den Chemielehrkräften die Gelegenheit bieten, Schüler*innen während der Corona-Krise und dem daraus resultierenden Homeschooling auch abseits des Chemiefachraums einen experimentbasierten Zugang zu Fachinhalten zu ermöglichen“, erklärt Bohrmann-Linde.

Kontakt:
Prof. Dr. Claudia Bohrmann-Linde, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften
chemiedidaktik.uni-wuppertal.de

Videos:
chemiedidaktik.uni-wuppertal.de/index.php

Pressemeldung:
 

Auf die Verbesserung der Aufmerksamkeits-, Lern- und Leistungsmöglichkeiten von Jugendlichen zielt ein Achtsamkeitstraining ab, das Mitte Dezember 2019 am Lehrstuhl für Rehabilitationswissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Friedrich Linderkamp an der Bergischen Universität entwickelt wurde. Das Achtsamkeitstraining ist eine neu entwickelte Therapie für Jugendliche mit ADHS, die in Gruppen mit bis zu drei Jugendlichen von approbierten Psychotherapeuten und unterstützt von Studierenden der Universität Wuppertal durchgeführt wird. Ziel ist es, das subjektive Wohlbefinden und die Lebensqualität der Jugendlichen zu verbessern. Das Training startet im März 2020 und wird begleitend wissenschaftlich evaluiert. Die Trainingssitzungen finden jeweils einmal in der Woche im „Entwicklungswissenschaftlichen Ambulatorium für das Kindes- und Jugendalter“ an der Bergischen Universität statt. Die Teilnahme am Training ist kostenlos.

Weitere Informationen:
https://www.ifb.uni-wuppertal.de/de/arbeitsbereiche/rehabilitationswissenschaften/trainings-fuer-jugendliche-mit-adhs.html
Pressemeldung
 

Menschen mit kognitiven Einschränkungen profitieren bislang nur in sehr geringem Maße von der Digitalisierung der Arbeitswelt. Während der Arbeitsalltag in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) bislang überwiegend analog ist, werden in zahlreichen Unternehmen digitale Assistenzsysteme bereits zur Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt – sei es, um Montageprozesse zu vereinfachen oder die Qualitätskontrolle zu verbessern. An diesem Punkt setzt das Projekt RegHUB-S3 an und ist damit eins der ersten Forschungsprojekte in Nordrhein-Westfalen, das diesen Themenkomplex bearbeitet. Als universitärer Partner verantwortet die Bergische Universität Wuppertal die wissenschaftliche Begleitung des Projekts und arbeitet systematisch an der Beantwortung der Fragen, welche digitalen Technologien Menschen mit kognitiven Einschränkungen eine inhaltsbezogene, fehlertolerante und betriebssichere Unterstützung bieten, welche Implementationschancen und Hindernisse sich beim Einsatz ergeben und welche Chancen und Risiken sich durch die Digitalisierung für die Organisations- und Geschäftsmodellentwicklung von WfbM ergeben. Ziel ist es, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sowie andere leistungsgeminderte Personen durch den Einsatz von digitalen Technologien zu befähigen, in Werkstatten und Unternehmen ihre Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen.

Weitere Informationen:
http://reghub-s3.de/

Wie die Mobilität im bergischen Städtedreieck zukünftig aussehen kann, welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen, wie digitale Technologien zu einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung beitragen können und welche Rolle die künstliche Intelligenz dabei spielt - mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Vorhaben „Bergisch.Smart – Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität“.

Zur Umsetzung hat sich unter Federführung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mit der Aptiv Services Deutschland, den Wuppertaler Stadtwerken sowie der Bergischen Universität Wuppertal, der Neuen Effizienz und den Städten Wuppertal, Remscheid und Solingen ein breit aufgestelltes Projektteam zusammengefunden.

Handlungsfelder wie „Autonomes Fahren im Bergischen Städtedreieck“, „intelligente Verkehrssteuerung durch die Erprobung von Sensortechnik“, „Fahrzeug-Sharing-Angebote auf Abruf“ und „Smart Fahren im Quartier“ werden im Rahmen des Projektes besonders forciert. Die unterschiedlichen Blinkwinkel aus Sicht der Industrie, öffentlichen Einrichtungen und wissenschaftlichen Institutionen sollen dabei nicht mehr als einzelne beleuchtet, sondern hochskaliert auf eine Region, im großen Ganzen betrachtet werden. Der daraus entstehende synergetische Effekt soll zur Lösungsfindung ganz gezielt beitragen.

Das Projekt wird vom 1. Juli 2019 bis zum 1. Dezember 2021 vom Land NRW mit 13 Millionen Euro unterstützt. Für die Bearbeitung des Projekts erhält die Bergische Universität vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie rund 5,2 Millionen Euro.

Pressemeldung:

Wie können Lastenräder in der Einzelhandelslogistik wirtschaftlich zum Einsatz kommen? Mit Hilfe von Potenzialanalysen und Feldversuchen wollen Forschende der Bergischen Universität eine Antwort auf diese Frage finden. Den Rahmen bildet das Projekt „Logistische Optimierung der City-Belieferung mit Lastenrädern“ (LOOP). In einem ersten Schritt wollen die Wissenschaftler zusammen mit dem mittelständischen Düsseldorfer Speditionsunternehmen ABC-Logistik dessen innovatives Logistikkonzept ausbauen. Es bewältigt das bislang ungelöste Problem der empfängerseitigen Sendungsbündelung beim Einzelhandel. „Momentan werden Einzelhändler unkoordiniert von mehreren Quellen wie Produzenten oder Großhändlern beliefert und beliefern selbst meist ebenso unkoordiniert ihre Endkunden“, so Prof. Dr. Leerkamp vom Lehr- und Forschungsgebiet Güterverkehrsplanung und Transportlogistik. Die Folge: Es finden mehr Lieferfahrten als nötig statt und die Ladengeschäfte sind mit der Warenannahme stark belastet. In Düsseldorf kooperieren dagegen immer mehr Einzelhändler mit dem Stückgut-Logistiker ABC. Die Sendungen von Produzenten und Großhandel werden zu einem Lager im Düsseldorfer Hafen transportiert und dort konsolidiert. Auf der letzten Meile in die City kommen bereits Elektrofahrzeuge und künftig auch Lastenräder zum Einsatz. Auf diese Weise würden die teilnehmenden Einzelhändler mit allen für sie bestimmten Sendungen nur einmal pro Liefertag/Tag angefahren werden. Ob sich der Einsatz von Lastenrädern in der Praxis bewährt, soll sowohl in Düsseldorf als auch in Wuppertal getestet werden.

Weitere Informationen:

www.gut.uni-wuppertal.de

https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/logistische-optimierung-der-city-belieferung-mit

Pressemeldung:

„80 bis 90 Prozent unseres Lebens verbringen wir in Innenräumen. Trotzdem haben wir Atmosphärenchemiker den Prozessen der Innenraumluft bislang wenig Beachtung geschenkt.“ Für Prof. Dr. Peter Wiesen lag deshalb nahe, dass sich das Institut für Atmosphären- und Umweltforschung der Bergischen Universität am „Indoor Air Pollution Network“ – kurz: INDAIRPOLLNET – beteiligt. Für ihn ist diese Aktion eine wichtige Möglichkeit, die Forschung von Atmosphärenchemikern in der Außenluft mit denen in der Innenraumluft zu verknüpfen. „Die Konzentrationen vieler Luftschadstoffe können in Gebäuden höher sein als draußen – gerade nach Aktivitäten wie Kochen oder Putzen“, erklärt er. Gleichzeitig würden viele Gebäude durch Energieeffizienzmaßnahmen immer luftdichter gestaltet. Dadurch erhöhe sich die Schadstoffkonzentration natürlich weiter. „Um unsere Belastung durch Luftverschmutzung zu reduzieren, müssen wir daher sowohl die Innen- als auch die Außenumgebung und die Rolle der Lüftung bei Gebäudearbeiten, -nutzung und -gestaltung berücksichtigen.“
INDAIRPOLLNET bringt daher Fachleute aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen – von Chemie und Biologie über Toxikologie bis zu Bauphysik und Ingenieurwesen. Ihr gemeinsames Ziel: geeignete Strategien zu entwickeln, mit deren Hilfe sich die „Indoor Air Quality“ optimieren lässt. Die entsprechenden Ergebnisse sollen anschließend Stakeholdern wie Architektinnen und Architekten, Bauingenieurinnen und -ingenieuren sowie Geräteherstellern zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen:

www.iau.uni-wuppertal.de

https://indairpollnet.eu/

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Wie lässt sich die medizinische Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern in deutschen Altenpflegeeinrichtungen optimieren? Diese Frage wird im Projekt „SaarPHIR“ unter Beteiligung der Arbeitsgruppe „Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomische Evaluation“ der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu untersucht. SaarPHIR steht für „Saarländische Pflegeheimversorgung Integriert Regelhaft“.

Die aktuelle medizinische Versorgung sieht meist so aus, dass unterschiedliche Ärztinnen oder Ärzte zu unterschiedlichen Zeiten mit eher kurzen sowie nicht immer abgesprochenen Anwesenheitszeiten ins Heim kommen. Standards der Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Pflegeheimen sind nur vereinzelt vorhanden. Das soll sich im Rahmen von SaarPHIR ändern. Um die strukturierte Zusammenarbeit zu fördern, bilden niedergelassene Ärzte regionale Versorgerteams, die für die Einrichtungen verfügbar und erreichbar sind. Den Ärzten wiederum stehen geschulte Pflegekräfte als Ansprechpartner zur Verfügung. Gemeinsam erstellen sie für die Bewohner individuelle Versorgungspläne – mit besonderem Blick auf die Arzneimitteltherapiesicherheit.

Ziel des Projektes ist es, die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Einrichtungen zum Wohle der Bewohner zu intensivieren. Durch eine engere zeitliche und medizinisch-pflegerische Abstimmung der Haus- und Fachärzte mit dem Pflegepersonal in den Einrichtungen soll unter anderem eine Reduktion unnötiger Einweisungen in Krankenhäuser erreicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.versorgungsforschung.uni-wuppertal.de/de/forschung/saarphir.html?no_cache=1

https://innovationsfonds.g-ba.de/projekte/neue-versorgungsformen/saarphir-saarlaendische-pflegeheimversorgung-integriert-regelhaft.95

https://saarphir.kvsaarland.de

Pressemeldung

Im Projekt UrbanUp sollen Strategien erforscht und in Wuppertal konkret erprobt werden, wie das Teilen als Prinzip nachhaltiger Stadtentwicklung gefördert werden kann.

Die Nachwuchsgruppe UrbanUp der Sozial-ökologischen Forschung startete am Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent) mit einem transdisziplinären Ansatz: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen arbeiten dabei eng mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und lokaler Politik im „Reallabor Wuppertal“ zusammen. In gemeinsamen Workshops wurden für Wuppertal relevante Fragestellungen identifiziert: wie können Sharing-Aktivitäten von einzelnen Initiativen mehr Menschen zugänglich gemacht werden? Wie können sich lokale Unternehmen sich im Sinne der Teilhabe in Stadtentwicklung einbringen? Das Besondere an der Forschung im Reallabor ist, dass mögliche Antworten gemeinsam und in der Praxis erprobt werden, so dass – statt klassischem Wissenstransfer am Ende eines Forschungsprojekts – von Anfang an Wissen gemeinsam generiert wird, welches dann für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen relevant ist.

UrbanUp ist ein Verbundprojekt von TransZent (Bergische Universität), Wuppertal Institut und dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production. Praxispartner im Projekt sind: Stadtbibliothek Wuppertal, Stadtsparkasse Wuppertal, Aufbruch am Arrenberg e.V., Utopiastadt, Barmenia, Cambio Carsharing, Kinpex.

Weitere Informationen:

http://www.urbanup.uni-wuppertal.de/

https://transzent.uni-wuppertal.de/de/forschung/upscaling-strategien-fuer-eine-urban-sharing-society-urbanup.html

In Deutschland erkranken jährlich rund 70.000 Frauen an Brustkrebs sowie knapp 7.800 an Eierstockkrebs. Bei circa 30 Prozent der Patientinnen liegt eine familiäre Häufung vor. Wissen sie von der Mutation, haben die betroffenen Frauen die Möglichkeit, verschiedene präventive Maßnahmen zu ergreifen – vom intensivierten Früherkennungsprogramm für Brustkrebs bis hin zur prophylaktischen Entfernung des gesunden Brustdrüsengewebes und/oder der Eierstöcke/Eileiter. Ob und wie ein persönliches Entscheidungscoaching die betroffenen Frauen bei dieser schwierigen Entscheidung unterstützen kann, untersucht ein Forschungskonsortium unter Beteiligung der Uniklinik Köln, dem Bergischen Kompetenzzentrum für Gesundheitsökonomik und Versorgungsforschung der Universität Wuppertal (Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu) sowie weiterer Kooperationspartner.

Im Rahmen des Forschungsprojekts „EDCP-BRCA – Evaluation eines Decision Coaching Programms zur Entscheidungsunterstützung im Rahmen der Prävention bei BRCA1/2-Mutationsträgerinnen“ erhalten betroffene Frauen ein strukturiertes, modulares und bedarfsadaptiertes Coaching. Das Ziel ist ein besseres Verständnis für Nutzen und Risiken der verschiedenen Präventionsstrategien. Damit können betroffene Frauen eine bewusste und informierte Entscheidung treffen.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten für ihr Vorhaben eine Förderung des Innovationsfonds der Bundesregierung in Höhe von 2,1 Millionen Euro.

Weitere Informationen:

www.versorgungsforschung.uni-wuppertal.de/de/forschung/edcp-brca.html?no_cache=1

www.gesundheit.uni-wuppertal.de/index.php?id=2610

Pressemeldung:

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Deutschland wird täglich von rund 30 Millionen Fahrgästen genutzt. Damit stellt der ÖPNV als Kritische Infrastruktur ein Rückgrat des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens dar. Die in den letzten Jahren gestiegenen und auch prognostisch steigenden Fahrgastzahlen erfordern die hierdurch auftretenden neuen Herausforderungen und mögliche Gefahren zu erkennen und zu minimieren, um die Sicherheit der Fahrgäste wie auch die Funktionalität der KRITIS ÖPNV auch künftig zu gewährleisten.

Ziel des Projektes Crowd-Management in Verkehrsinfrastrukturen (CROMA) ist es, durch verbesserte bauliche Regelungen, geeignetes Crowd-Management und angepasste organisationsübergreifende Handlungsanweisungen eine höhere Robustheit von Bahnhöfen bei Belastungsspitzen zu erreichen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für drei Jahre mit 2,1 Millionen Euro gefördert. Die Koordination liegt in den Händen der Bergischen Universität. Als Partner eingebunden sind weitere Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Verkehrsbetreiber und Veranstalter.

Ansprechpartner in der Bergischen Universität:
Lehrstuhl „Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherung“, Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich
Lehrstuhl „Computersimulation für Brandschutz und Fußgängerverkehr“, Prof. Dr. Armin Seyfried

Weitere Informationen:

https://www.buk.uni-wuppertal.de/projekte/laufende-projekte/croma.html

http://www.croma-projekt.de/croma-projekt/DE/Home/home_node.html

https://www.asim.uni-wuppertal.de

Pressemeldung:

Unter dem Titel „Kooperation Sicherheit Innenstadt/Döppersberg“ (KoSID), führt das Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universität Wuppertal, unter Leitung von Prof. Dr. Frank Fiedrich, in Kooperation mit mehreren regionalen und überregionalen Partnern ein Projekt zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung am „Neuen Döppersberg“ durch.
In diesem Anfang April 2019 gestarteten, auf 3 Jahre angelegten Projekt, sollen Maßnahmen erarbeitet und erprobt werden, die dabei helfen sollen, Sicherheit und Ordnung am ‚Neuen Döppersberg‘ nachhaltig zu gewährleisten, ohne dabei die spezifischen Charakteristika dieses urbanen Raums – beispielsweise auch als Wohn- und Aufenthaltsort – preiszugeben. Die Universität begleitet das Vorhaben und untersucht die getroffenen Maßnahmen im Hinblick auf ihre Wirkung auf die Sicherheitswahrnehmung der Bevölkerung. Dazu führen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Experteninterviews durch, nehmen standardisierte und systematische Beobachtungen vor Ort vor und planen eine stadtweite schriftlich-postalische Bevölkerungsbefragung.
Am Projekt KoSID sind neben der Bergischen Universität beteiligt: Stadt Wuppertal (Ordnungsamt, Sozialamt), Polizeipräsidium Wuppertal, Bundespolizeiinspektion Düsseldorf, WSW mobil GmbH, Deutsche Bahn AG, Bergische Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid, Interessengemeinschaft Wuppertal 1 e. V., Diakonie Wuppertal Soziale Teilhabe gGmbH und Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V.

Kontakt:

Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit
Dr. Tim Lukas
E-Mail: lukas{at}uni-wuppertal.de
Telefon: 0202/439-5603

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei Hilfsorganisationen werden durch verschiedene Maßnahmen des Arbeitsschutzes vor Gefährdungen in Einsätzen geschützt. Bürgerinnen und Bürger, die sich eigenständig und spontan zur Mithilfe bereit erklären, haben bisher nur vereinzelt oder durch eigene Erfahrungen und finanzielle Kosten die Möglichkeit, sich vor möglichen Gefährdungen zu schützen. An diesem Punkt setzt das Anfang Februar 2019 gestartete Forschungsprojekt „Wissens- und Kompetenzvermittlung im Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Spontanhelfern“ (WuKAS) an. Am Projekt beteiligt sind das Fachgebiet Sicherheitstechnik/Arbeitssicherheit der Bergischen Universität Wuppertal, der Malteser Hilfsdienst sowie Vertreter der Unfallversicherungsträger.

Ziel der Verbundpartner ist es, Handlungshilfen zu erstellen, die die operativen Führungskräfte bei der Sicherstellung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Spontanhelfer unterstützen.

Weitere Informationen:
Marina Bier, Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik
Telefon 0202/439-2050
E-Mail: mbier{at}uni-wuppertal.de


Das Projekt Happy Hour hat anhand einer beispielhaften Umsetzung des gesamten Prozessablaufs die generelle Umsetzbarkeit eines dynamischen Stromtarifs für die mittelständische Industrie gezeigt. An dieses Vorgängerprojekt anschließend ist nun der Projektschwerpunkt die Entwicklung eines Verfahrens, das den aktuellen sehr hohen Implementierungsaufwand minimiert.

Weitere Informationen:

www.happy-power-hour.de/

Das Projekt GOBOX ist das Ergebnis einer Kooperation der Bergischen Universität (Sportpädagogik) mit der Sportjugend Wuppertal, dem Bürgerverein Aufbruch am Arrenberg und dem Kinder- und Jugendtreff Arrenberg. Ziel ist es Kindern und Jugendlichen im Quartier Arrenberg Möglichkeiten aufzuzeigen, wie mit Spiel und Sport neue Erfahrungen im Sozial- und Stadtraum gemacht werden können. Aus Forschungsperspektive interessiert die bislang wenig erforschte Vernetzung aus Sport und Sozialer Arbeit; insbesondere die Methodenentwicklung und die Rolle der Beziehungen zwischen Teamern und Jugendlichen.

Weitere Informationen:

salon.io/gobox/home-1

Das Seminar Entrepreneurial Ecosystems beschäftigt sich mit den Faktoren, die das unternehmerische Geschehen in einer Region beeinflussen. Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit dem An- Istitut der Bergischen Universität "Neue Effizienz" statt. Im Kontext des Seminars treffen sich Studierende, Start-Ups und etablierte Unternehmen in Berlin um sich gegenseitig über ihre Aktivitäten zu informieren und mögliche Kooperationen anzubahnen. Studierende bearbeiten innerhalb des Seminars praktische Herausforderungen bergischer Unternehmen.

Weitere Informationen:

http://www.neue-effizienz.de

www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/auf-exkursion-in-berlin-aid-1.6600124

Weitere Infos über #UniWuppertal: