Universitätsstadt Wuppertal

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Wer mit dem Zug nach Wuppertal kommt, sieht zunächst die Schwebebahn, die sich wie ein grünes Band von Vohwinkel bis Oberbarmen durch das Tal der Wupper schlängelt.

Zu Wuppertals Sehenswürdigkeiten gehören das Geburtshaus Friedrich Engels in Barmen und Reste historischer Schleifereien im Gelpetal, der Wiege der deutschen industriellen Revolution in der Region Wuppertal - Solingen - Remscheid.

Zwei Drittel der 390.000 Einwohner zählenden Stadt sind mit Grünflächen bedeckt, seien es Wälder, Wiesen oder Parks wie die Hardt-Anlagen mit dem Bismarck-Turm und dem Botanischen Garten, oder die Barmer Anlagen mit dem Toelleturm, von wo aus große Teile des Bergischen Landes zu sehen sind. Ein Park besonderer Art ist der malerisch angelegte Zoologische Garten mit seinen weitläufigen Tiergehegen und bedeutenden Zuchterfolgen.

Vielseitig präsentiert sich auch das kulturelle Leben der Großstadt: Oper und Theater und vor allem das Tanztheater von Pina Bausch haben Wuppertal weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gemacht. Musikliebhaber schätzen den Knabenchor "Wuppertaler Kurrende", die Kantorei "Barmen-Gemarke" und den Gospelchor Dönberg "Get the Spirit".

Im renovierten Von der Heydt-Museum werden neben bedeutenden Wechselausstellungen Kunstwerke des 19. und 20. Jahrhunderts gezeigt. Für naturkundlich Interessierte gibt es das Fuhlrott-Museum, während das private Uhrenmuseum die bisherige Entwicklung der Uhr an zahlreichen Beispielen illustriert.

Siehe auch: Bergische Kaffeetafel und Einige geschichtliche Daten Wuppertals.


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