Im Institut für Bildungsforschung in der School of Education
ist ab 01.10.2010, befristet bis zum 30.09.2013
mit der Möglichkeit der Verlängerung um mindestens 2 Jahre,
die Stelle einer/s
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters
Stellenwert: E 13 TV-L
Fachliche und persönliche Einstellungsvoraussetzungen:
- abgeschlossenes Hochschulstudium in Psychologie oder Erziehungswissenschaft, qualifizierte Promotion
in Psychologie (Pädagogische Psychologie/Entwicklungspsychologie oder Psychologische Diagnostik)
oder Erziehungswissenschaft (Empirische Bildungsforschung oder Pädagogische Diagnostik)
- exzellente Kenntnisse im Bereich quantitativer empirischer Forschungsmethoden, sehr gute
Englischkenntnisse
- wünschenswert sind Erfahrungen im Bereich der universitären Lehre, der Präsentation sowie Publikation
von Forschungsergebnissen und bei der Durchführung empirischer Forschungsprojekte
Aufgaben und Anforderungen:
Die Stelle ist der Professur für Pädagogische Diagnostik zugeordnet und zunächst auf drei Jahre befristet mit der Möglichkeit der Verlängerung um mindestens zwei Jahre.
Der/die Stelleninhaber/in übernimmt wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen von Forschung und Lehre, die auch dem Erwerb weiterer wissenschaftlicher Qualifikationen (Habilitation) dienen. Die Lehrverpflichtung ist vor allem in den Lehramtsstudiengängen (z.B. Master of Education) zu erbringen. Wir erwarten Engagement in der Lehre und die Bereitschaft, sich mit innovativen Lehrmethoden auseinanderzusetzen. Im Rahmen der Forschung umfassen die Aufgaben u. a. die aktive Beteiligung an der Konzeption, Durchführung und Auswertung empirischer Studien, an der Publikation und Präsentation von Forschungsergebnissen sowie an der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten. Die Forschungsinteressen des Stelleninhabers/ der Stelleninhaberin sollten dabei idealerweise mindestens einem der folgenden Bereiche zuzuordnen sein:
- motivationale und emotionale Bedingungsfaktoren schulischen Lernens
- Diagnostik und Förderung von hochbegabten Schüler/innen
- Diagnostik und Intervention bei (schulischen) Lern- und Arbeitsproblemen
Darüber hinaus wird Interesse an weiteren Themen aus dem Bereich der pädagogisch-psychologischen Diagnostik und Intervention (z.B. diagnostische Kompetenz von Lehrkräften, Aufgabengestaltung und Leistungsdiagnostik) und die Bereitschaft, sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, vorausgesetzt. Den/die Stelleninhaber/in erwartet ein engagiertes Team, in dem großer Wert auf eine produktive Arbeitsatmosphäre, die durch Kooperation und gegenseitigen Austausch geprägt ist, gelegt wird.
Kennziffer: 10081
Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
