Zusammenfassung
  • Stellenbezeichnung:
    W3-Universitätsprofessur für Anorganische Chemie in der Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften
  • Kennziffer:
    P17006
  • Arbeitgeber:
    Bergische Universität Wuppertal
    Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften
  • Beschäftigungsart:
    Vollzeit
  • Vertragsart:
    unbefristet
  • Vergütung:
    W3 LBesG NRW
  • Dienstart:
    Professur
  • Bewerbungsfrist:
    07.07.2017
  • Eingestellt am:
    17.05.2017

„Forschen und Studieren mit Perspektive“

Die Bergische Universität Wuppertal ist eine moderne, dynamische und forschungsorientierte Campusuniversität mit interdisziplinär ausgerichteten Profillinien in Forschung und Lehre. Gemeinsam stellen sich hier mehr als 23.000 Forschende, Lehrende und Studierende den Herausforderungen in den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Bildung, Ökonomie, Technik, Natur und Umwelt.

In der Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften - in der Fachgruppe Chemie und Biologie -

ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Universitätsprofessur

für Anorganische Chemie

Bes.-Gruppe: W 3 LBesG NRW (gem. § 36 HG NRW)

zu besetzen.

Stellenbeschreibung

Die Ausschreibung richtet sich an international herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Forschungsschwerpunkt auf einem aktuellen Gebiet der Chemie, wie zum Beispiel Hybridmaterialien, Elektrokatalyse oder Supramolekulare Chemie, angesiedelt ist.

Die wissenschaftlichen Fragestellungen des/der künftigen Stelleninhabers/-in sollen thematisch und methodisch die bestehenden Arbeitsrichtungen der Fachgruppe Chemie und Biologie sinnvoll ergänzen, wobei eine Verstärkung des Interdisziplinären Zentrums für Reine und Angewandte Massenspektrometrie (ipaMS) und/oder des Instituts für Polymertechnologie (IfP) erwartet wird.

Das Interesse an interdisziplinärem wissenschaftlichen Arbeiten, der Nachweis erfolgreicher Einwerbung von kompetitiven Drittmitteln, eine herausragende Publikationstätigkeit in internationalen Journalen und eine internationale Forschungserfahrung sind Voraussetzung. Die zukünftige Stelleninhaberin/Der zukünftige Stelleninhaber soll das Fachgebiet Allgemeine und Anorganische Chemie mit hohem Engagement in der Lehre in ganzer Breite in allen Studiengängen der Fachrichtung sowie auch in der Nebenfachausbildung assoziierter oder englischsprachiger Studiengänge vertreten. Der Nachweis einer erfolgreichen Lehrtätigkeit ist zu erbringen.

Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird als selbstverständlich erachtet.

Die Bergische Universität betrachtet die Gleichstellung von Frauen und Männern als eine wichtige Aufgabe, an deren Umsetzung die zukünftige Stelleninhaberin/ der zukünftige Stelleninhaber mitwirkt.

Stellenanforderung

Von dem/der Bewerber/in wird neben der pädagogischen Eignung eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erwartet. Diese wird durch über die Promotion hinaus erbrachte wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen. Sofern der/die Bewerber/in bisher kein Professorenamt bekleidet hat, werden diese Leistungen im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht; sie können im Übrigen insbesondere auch im Rahmen einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland erbracht werden.

Kennziffer

P17006

Bewerbungsinformationen

Bewerbungen sind mit Lebenslauf, Lehr- und Forschungskonzept, Zeugniskopien, Schriftenverzeichnis, Drittmittelverzeichnis und Verzeichnis der bisherigen Lehrveranstaltungen, unter der Kennziffer P17006 zu richten an den Dekan der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften, Herrn Univ.-Prof. Dr. Günther, Bergische Universität Wuppertal, 42119 Wuppertal.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.

Bewerbungsfrist

07.07.2017

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