Zusammenfassung
  • Stellenbezeichnung:
    2x Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Promotionsstelle) in der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik
  • Kennziffer:
    17019
  • Arbeitgeber:
    Bergische Universität Wuppertal
    Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik im Fachgebiet Arbeitswissenschaft , Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit „lidA – leben in der Arbeit“ (www.lida-studie.de)
  • Beschäftigungsart:
    Teilzeit
  • Vertragsart:
    zeitlich begrenzt
  • Vergütung:
    E 13 TV-L
  • Dienstart:
    wissenschaftlicher Dienst
  • Bewerbungsfrist:
    07.04.2017
  • Eingestellt am:
    10.03.2017

In der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik

im Fachgebiet Arbeitswissenschaft sind

für die Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit „lidA – leben in der Arbeit“ (www.lida-studie.de)

zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zu 3 Jahren (vorbehaltlich der erwarteten Einwerbung von Drittmitteln),

zwei Stellen einer/s

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters (Promotionsstelle)

mit 67% der tariflichen Arbeitszeit

zu besetzen.

Stellenwert: E 13 TV-L

Die lidA-Studie ist eine repräsentative Kohortenstudie in Deutschland, die Zusammenhänge von Arbeit, Alter, Gesundheit und Erwerbsteilhabe untersucht. Sie entwickelt sich zu einer der umfas-sendsten Langzeitstudien im Bereich der Arbeitswelt. Das „lidA-Denkmodell zu Arbeit, Alter und Erwerbsteilhabe“ ist konzeptionelle Grundlage der bewusst interdisziplinär und international ausgerichteten Arbeit des Fachgebiets.

Stellenbeschreibung

  • Bearbeitung projektbezogener wissenschaftlicher Fragestellungen sowie Aufbereitung der Ergebnisse für Auftraggeber, Wissenschaft und Fachöffentlichkeit
  • wissenschaftlich-administratives Projektmanagement
  • Beteiligung bei Koordination und Organisation der lidA-Studie im Projektteam (z. B. Pressearbeit, Veranstaltungsorganisation, Daten- und Dokumentenmanagement)
  • nationale und ggf. internationale Repräsentation der Studie

Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu einem Zeitraum von 3 Jahren, zu besetzen.

Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des WissZeitVG ggf. möglich.

Die wissenschaftliche Schwerpunktsetzung der Stelle wird individuell festgelegt. Am Lehrstuhl wird der zielgerichteten Qualifizierung der MitarbeiterInnen eine große Bedeutung beigemessen. Mit Promovierenden wird eine Betreuungsvereinbarung abgeschlossen, die das Verhältnis zwischen ihnen und dem Betreuenden inhaltlich und zeitlich transparent gestaltet.

Im Fachgebiet Arbeitswissenschaft erwartet Sie ein ambitioniertes, freundliches Team mit hohen Ansprüchen an sich und seine Arbeit, einschließlich der Rahmenbedingungen der Arbeit.

Stellenanforderung

  • abgeschlossenes Universitätsstudium (Master oder vergleichbar) in Sozial-, Wirtschafts- oder Arbeitswissenschaften oder in Psychologie
  • Interesse an der Bearbeitung sozialwissenschaftlicher Fragestellungen
  • gute bis sehr gute Kenntnisse in Statistik und im Umgang mit SPSS
  • sicherer Umgang mit MS-Office
  • sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen, sehr gute englische Sprachkenntnisse
  • Engagement, Eigeninitiative, Aufgeschlossenheit und Teamfähigkeit, Bereitschaft zu interdisziplinärer sowie nationaler und internationaler Kooperation

Kennziffer

17019

Bewerbungsinformationen

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen, unter Angabe der Kennziffer, zu richten an die Bergische Universität Wuppertal, Fakultät Maschinenbau und Sicherheitstechnik, Fachgebiet Arbeitswissenschaft, Herrn Prof. Dr. Hans Martin Hasselhorn, 42097 Wuppertal oder auf elektronischem Wege als PDF-Dokument an: arbwiss@uni-wuppertal.de. Fragen zu den Stellen richten Sie bitte an Prof. Hasselhorn unter der obigen Emailadresse.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.

Bewerbungsfrist

07.04.2017

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