Vorläufereinrichtungen der Bergischen Universität

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Vorläufereinrichtungen der Bergischen Universität

1863

Eine Höhere Gewerbeschule begründet die Ingenieurausbildung im Wuppertal.

1898 firmiert sie als Königliche Vereinigte Maschinenbauschule Elberfeld-Barmen.

1894

Die Barmer Kunstgewerbeschule nimmt ihren Betrieb auf.

1897

Die Königlich-Preußische Baugewerkeschule für Elberfeld-Barmen wird gegründet.

1900

Eröffnung der Preußischen Höheren Fachschule für die Textilindustrie in Barmen.

1938

Die Höhere Fachschule für das Grafische Gewerbe wird gegründet.

1946

Die Pädagogische Akademie Wuppertal wird gegründet und eröffnet zum Wintersemester mit 200 Studierenden.

1949

Die Werkkunstschule führt die Tradition der Kunstgewerbeschulen fort und erhält eine neue Abteilung, das Institut für Industrieform (Industrial Design).

1962

Die Pädagogische Akademie wird Pädagogische Hochschule.

1963

Die Höhere Fachschule für die Grafische Industrie wird eine eigenständige Einrichtung an der Werkkunstschule mit den zwei Abteilungen Typografie/Layout und Druckereitechnik.

1964

Zum Wintersemester öffnet die Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen und Elektrotechnik in Remscheid ihre Pforten. Dort studieren nun 400, in Wuppertal bereits über 500 zukünftige Ingenieure.

1965

In Nordrhein-Wetfalen werden drei Pädagogische Hochschulen fusioniert. Die Wuppertaler Hochschule wird Abteilung der neuen PH Rheinland.
Gründung der Bergischen Universität

Druckversion von http://www.uni-wuppertal.de/universitaet/Geschichte/vorlauf.html